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Seelenlicht

Lebe Dein Wahres Selbst

Mein Blog

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Warum du LIEBE bist!

Posted on December 6, 2016 at 11:24 AM Comments comments ()
Die Falle mit der Selbstliebe

- Die Schöpferbriefe Teil 10



„Du liebst dich halt noch nicht genug fest!“ Diese oder ähnliche Sätze hört man in der spirituellen Szene nicht selten. Denn hast du nicht auch schon von dir gedacht, dass du dich mehr lieben solltest? Und dass du dich noch nicht genug lieb hast, obwohl du doch so spirituell bist?

Der Büchermarkt boomt gar förmlich mit solchen Sachbüchern: „Wie ich mich selbst lieben lernen kann“. 

Doch jemand der glaubt, er müsse sich selbst lieben lernen, geht auch nicht davon aus, dass er schon bereits Liebe ist, richtig? Denn die LIEBE muss sich nicht erst lieben lernen, sie IST es ja bereits schon!

So spricht die gesamte Esoterik-Branche gerne wiederholt davon, dass wir alle LICHT und LIEBE sind. Da frage ich mich aber ernsthaft, ob das nicht einfach nur ein blosses Lippenbekenntnis ist, das schnell mal gerne einfach so dahingesprochen wird?
Denn: Wie können wir ernsthaft behaupten, Licht und Liebe zu sein, wenn wir tief in uns immer noch glauben, wir müssten es erst werden und diese ominöse Selbstliebe anstreben?

Man kann ja über die „unspirituellen“ Leute da ‚draussen‘ so oft schimpfen wie man will und ihnen vorwerfen, wie unbewusst sie doch sind. Doch mit die strengsten Leute sind nicht sie, sondern eben genau diejenigen aus dem „spirituellen Club“!

„Ich bin noch nicht gut und weit genug. Ich sollte noch jene Blockade lösen, um endlich erleuchtet zu sein. Mir fehlt noch das Quäntchen Selbstliebe, um aufsteigen zu können…“ So viele Spirituelle hadern mit sich selbst, verurteilen und kritisieren sich dafür, in ihren Augen noch nicht „weit“ genug zu sein.

Sie sagen: „Offenbar bin ich noch nicht dieses Licht, wenn ich doch immer noch unglücklich bin.“ Oder: „Offensichtlich habe ich das Leben noch nicht gemeistert; warum sonst bin krank und hab wenig Geld?“

Es scheint fast so, als würden sich viele Menschen immer wieder zurufen: „Ich bin ein Fehler!“
Da ist es doch kein Wunder, dass das sich anstrengen um Selbstliebe ein schwerer Weg ist…

Wenn ich meine Klienten danach befrage, was sie denn von der Selbstliebe halten, sagen nicht wenige, dass dies ein wohl ganz ferner Zustand wäre, den vielleicht die Meister erreichen würden -aber ich doch nicht?!

Doch was ist, wenn ich in diesem Moment behauten würde, dass du dich JETZT bereits schon liebst? Ja, dass du dich schon immer geliebt hast und gar nicht anders kannst, als dich zu lieben?

Verwirrt? Du glaubst mir nicht?

Nun, wenn du in einer Partnerschaft bist, weshalb möchtest du denn deinen Partner glücklich sehen? Weil du ihn liebst, oder weil er dir herzlich egal ist? Ich nehme mal an, dass ersteres zutrifft. Gerade WEIL du ihn LIEBST, möchtest du doch, dass er happy ist, nicht wahr?

Und hast du dich schon einmal gefragt, weshalb du immer in deinem Leben glücklich sein wolltest? Ja, weshalb du so sehnsüchtig nach einem glücklichen Leben suchst?

Suchst du nach dem Glück, weil du dir egal bist und du dir nichts bedeutest? Oder kann es vielmehr sein, dass du nach dem Glück suchst und dir es gut gehen lassen möchtest, aus LIEBE zu dir selbst?
Denn ganz ehrlich: Wärst du dir *sch…egal*, würdest du dann wirklich nach Glück streben? Ich glaube nicht! Und genau deshalb behaupte ich: DU LIEBST DICH bereits jetzt schon! Es ist die Liebe zu dir selbst, die dich nach Glück, Wohlgefühl und einem erfüllten Leben streben lässt!

So fällt die Lüge, du würdest dich noch nicht lieben, in sich zusammen! Du tust es bereits und hast es schon immer getan – und du wirst es auch immer tun… ob dir das nun bewusst ist oder nicht. Und das tust du aus dem einzigen Grund heraus, der da heisst: Deine wahre Natur ist LIEBE – du kannst nicht anders, als LIEBE  zu sein.
 



Du kannst deine wahre Natur verleugnen,
aber du wirst sie trotzdem immer sein


Ja es ist wahr, du kannst vergessen wer du bist. Du kannst manchmal nicht fühlen, dass du LIEBE bist. Doch gegen das was du bist, kannst du nicht ankommen, noch es verleugnen.
Denn das was du bist, BIST DU – selbst wenn du dich nicht mehr daran erinnern kannst / willst.

Wie lustig wäre es doch, wenn eines Tages das Wasser zu dir sprechen würde und dir zuruft: „Bitte, gib mir Wasser, ich verdurste!“
Würdest du dann nicht verwirrt den Kopf schütteln und erwidern: „Aber du brauchst doch kein Wasser, DU BIST ES JA BEREITS SCHON!“

Genau so verhalten wir uns zutiefst aber selbst! Wir meinen, wir bräuchten Liebe (von den Mitmenschen usw.), weil wir fürchten ohne sie zugrunde zu gehen oder „zu verdursten“.

ABER DU BIST BEREITS DIE LIEBE! Man braucht nichts, was man IST! Nur wenn man glaubt, etwas nicht zu sein, stellt sich der „Braucher“ ein.
Der „Braucher“ aber (das Gefühl etwas Bestimmtes zu brauchen) ist nur ein Botschafter für uns, der uns somit erinnern möchte, dass wir es bereits schon sind und haben!
 
Hierzu möchte ich kurz Neale Donald Walsch (Autor von "Gespräche mit Gott") zitieren, der da im Film E-MOTION folgende Kurzgeschichte erzählt:

Neale Donald Walsch: Ich möchte Ihnen eine kleine Geschichte erzählen. Vor ein paar Tagen sagte eine Frau in Los Angeles zu mir:

„Mein Mann starb vor einem Jahr und erteilte mir eine wichtige Lektion auf dem Sterbebett. Er sagte zu mir: ‚Komm näher. Ich will dir etwas sagen. Hör aufmerksam zu, ich kann es dir nur einmal sagen – denn ich habe nicht mehr viel Kraft.“

Sie sagte: „Ich höre, Liebling. Was ist denn?“

Und er sagte: „Vergiss dies niemals – Jeden Morgen, sobald du den Kopf vom Kissen hebst, hast du alles was du brauchst!“


Du kannst nicht 'mehr' Liebe sein, als das du bist; wie das Wasser auch nicht 'mehr' Wasser sein kann. Das Wasser braucht nicht 'mehr' Wasser zu sein, es ist schon ‚ganz‘ Wasser. Und genauso brauchst du nicht 'mehr' Liebe zu sein, als das du bist - denn du bist schon ‚ganz‘ Liebe!




"Ich liebe mich dafür…"


Was wäre, wenn du nicht auf die Selbstliebe warten brauchst, um sie irgendwann einmal zu sein?
Was wäre, wenn du dich bereits jetzt schon in diesem Zustand befinden kannst? Und das, ohne irgendwas an dir zu ändern, wegzumachen oder zu verleugnen?

Was wäre, wenn du dir sagen würdest: „Ich liebe mich dafür, dass ich so bin, wie ich bin!“
Was wäre, wenn du dir erlauben würdest, dich jetzt mit all deinen Emotionen und all deinen Gedanken zu lieben, die du gerade pflegst?

„Ich liebe mich dafür, dass ich mich gerade traurig fühle.“  „Ich liebe mich dafür, dass ich mich so klein und unwichtig fühle.“  „Ich liebe mich dafür, dass ich glaube, noch nicht gut genug zu sein!“

Wo steht denn geschrieben, du müsstest dich ablehnen, für all deine sogenannten negativen Gedanken und Gefühlen? In welchem Buch steht geschrieben, du müsstest dich für deine Schattenseiten verdammen und verurteilen?
Weshalb kannst du dir nicht einfach stattdessen erlauben, dich für all das kompromisslos zu LIEBEN?

„Ich liebe mich dafür, dass ich gerade nicht happy bin!“   „Ich liebe mich dafür, dass mir dieser Quatsch mit der Selbstliebe zu doof ist!“   „Ich liebe mich dafür, dass ich immer wieder die falschen Männer anziehe!“   „Und ich liebe mich dafür, dass es mir einfach nicht gelingen mag, eine glückliche Beziehung zu führen!“

Und wenn dir das alles zu suspekt und unwahr vorkommt? Wenn du einfach nicht fühlen kannst, dass du dich dafür liebst? Wenn es für dich einfach nicht stimmig ist, dich dafür zu lieben? Was dann?

Wie wäre es denn damit?
„Ich liebe mich dafür,
dass ich mich dafür noch nicht lieben kann/will!“

DAS ist doch praktizierte Selbstliebe! Sich in jedem Moment so anzunehmen, wie man gerade ist. Und wenn das nicht geht, dann nimm dich doch einfach dafür an, dass du gerade Mühe hast, dich dafür anzunehmen!


"Was du auch immer tust, lieb dich dafür, dass du es tust. Was du auch immer denkst, lieb dich dafür, dass du es denkst."

Thaddeus Golas





Noch ein Wort zur LIEBE für die Gläubigen unter uns


Wenn „Gott“ die LIEBE ist, wie kann es denn sein, dass „er“ dich unvollkommen erschaffen hat? Was für ein Gott wäre das, der dich unperfekt zurücklässt?
Steht nicht geschrieben, dass er uns nach seinem Ebenbild erschaffen hat? Wie kann es sein, dass du nicht LIEBE bist, wenn „Gott“ doch selbst die Liebe ist?

Wärst du sie nicht, dann ist Gott ein Schwindler oder er ist selbst keine Liebe…
Daher glaube ich, dass da sehr viele Unwahrheiten in der Welt über unser Licht und Sein kursieren. Sowohl in der Religion als auch in der Esoterik werden wir gerne als noch nicht vollkommen und gut genug hingestellt. Es wird so getan, als müssten wir uns diese Liebe erst verdienen (obwohl wir sie ja sind!) und uns zusammenreissen, um in den „Himmel“ zu kommen.

Ganz ehrlich: fühlt sich das für dich frei und stimmig an? Fühlt sich das nach echter Liebe an? Also mich hat das schon immer sehr eng und traurig gemacht, diese Vorstellung, noch nicht vollkommen genug zu sein.

Ich bin nicht hier, um dir zu sagen, was nun DIE Wahrheit ist! Das kann ich gar nicht, weil jeder seine eigene hat. Doch ich fordere dich auf, zu überprüfen, ob diese deine Wahrheit dir wirklich zutiefst entspricht. Das heisst, ob sie dich erhebt, glücklich macht, weit und frei?!

Ich selbst habe mir längst angewöhnt, nur noch dem stimmigen Gefühl in mir zu folgen. Wenn sich was für mich gut, frei und leicht anfühlt, dann ist es für mich auch stimmig und wahr.

Daher lade ich dich ein, all deine Glaubenssätze über dich und dein Leben nun zu überprüfen. Und frage dich immer wieder: Folge ich der Stimme der Schwere oder der Leichtigkeit in mir?

Was glaubst du?

Zeitenergie November 2016 UPDATE

Posted on November 14, 2016 at 11:25 AM Comments comments ()
Der Supermond und
das Licht der Wahrheit!





Da momentan die Energien sich auf der Erde stark zeigen und der Umbruch gerade so in Fahrt ist, folgt hier das Update zur November-Zeitenergie.
 

Am heutigen Tag, 14.11.2016, geht der grösste „Supermond“ seit rund 70 Jahren auf! Er ist aktuell so nahe, wie zuletzt im Jahr 1946 und erscheint deswegen am Nachthimmel um die 14 Prozent grösser.
Die Erde tritt jetzt in eine „neue“ Energiepforte ein, wodurch die Kraft des Mondes die Energien gebündelter als auch schon auf uns Menschen und unsere „Umgebungs-Energiefelder“ reflektiert.
 
Da ist CHAOS vorprogrammiert! Und das muss nichts schlechtes sein, im Gegenteil! Chaos kann oft sehr notwendig sein, um alte, verstaubte Strukturen aufzubrechen, damit das NEUE endlich Einzug halten kann.   
 
Der Mond steht ja bekanntlich auch für die weibliche Kraft in uns: und genau diese wird aktuell stark gespiegelt (bis mindestens zum nächsten „Supermond“ am 14.12.2016).
 
Es geht um die SANFTHEIT, um das Offensein, das Authentisch-Sein! Viele Gefühle wollen in dieser Phase gesehen und gewürdigt werden und kommen daher auch verstärkt nochmals an die Oberfläche.
 
Allgemein gilt: Alles was unter den Teppich gekehrt wurde, kommt jetzt ans Licht… kompromisslos! Die Zeit für die Unwahrheit, für das Zurückhalten und für geheime Machenschaften in der Dunkelheit ist vorbei. Wer das erkannt hat, kann mit dem Prozess im Vertrauen gehen. Wer noch an den alten Zeiten und an der Angst festklebt, wird jedoch mit dem zu kämpfen haben, dass er das Gefühl hat, der Boden stürzt unter ihm zusammen.
 
In der Politik wird daher noch versucht, die „Kontrolle“ über die Aufrechterhaltung der gewohnten alten Strukturen zu gewährleisten. So wird versucht, über manipulative Einflüsse seitens der Medien die Menschen weiterhin in Angst und Dunkelheit zu verstricken.
 
Es liegt nicht an den Engeln oder gar den Ausserirdischen uns vom selbstgemachten Elend auf der Erde zu befreien! Es ist unsere Pflicht, ins selbstständige Denken, Fühlen und Handeln zu gehen und eigenverantwortlich das Leben in die Hand zu nehmen!
 
Die Menschen haben es allgemein satt, den alten Strukturen nachzueifern. Sie sind müde, fühlen sich ausgelaugt und vor allem enttäuscht vom alten Machtsystem. Das sieht man gerade sehr gut in den USA, was die Wahlen anbelangen. Egal wie die Medien noch über den „bösen“ Trump schimpfen, und uns über die Zeitschriften „Spiegel“ und Konsorten versuchen in die Angst und somit „Enge“ zu treiben… so sieht die alte Garde der Politik doch immer mehr ihre Macht schwinden.
 
Auch wenn es für viele vielleicht nicht greifbar sein mag: Der Wandel hat definitiv begonnen! Und jeder grosse Wandel braucht neues Blut, neue Strukturen und neue Ansichten! Dass dies Angst machen kann, dass das Ego sich oft vor Neuem sich fürchtet, ist verständlich – und doch ist es ein zutiefst notwendiger Prozess, in dem wir uns soeben befinden!
 
Nochmals: Durch den Mond wird die Energie so gebündelt, dass die Wahrheit nun gesehen werden will und gesehen wird (man öffne nur die Augen und durchstöbert vielleicht mal sein eigenes Gefühl oder freie Medien)! Diese gebündelte Kraft deckt die Wahrheit nun regelrecht auf – egal ob politisch, wirtschaftlich, familiär oder ganz persönlich.
Es geht darum, dir jetzt selbst zu vertrauen, deiner Intuition zu folgen! Es geht darum, dich wieder selbst zu ermächtigen und nicht deine Verantwortung den Medien etc. abzugeben. Es geht darum, autark zu sein und die Wahrheit im Herzen selbst zu überprüfen!
Wie wäre es, wenn wir uns erlauben würden, wieder über den eigenen Horizont zu blicken?
 
Der Mond scheint zu sagen: „Nichts ist so, wie es scheint!“ Seine grosse, helle und lichtbringende Aura fordert uns aber auch heraus, UNSER eigenes LICHT wahrzunehmen und vor allem es strahlen zu lassen?
 
Daher frage dich: „Wo nehme ich mich immer noch zurück? Wo bin ich noch nicht bereit, mein Licht zu zeigen und weshalb?“
 
Du darfst strahlen, ja du SOLLST geradezu dir erlauben, dein wahres LICHT herrlich und voller Freude zum Strahlen zu bringen! Du bist nicht hier, um deine Schönheit und dein Glanz unter den Teppich zu kehren, damit andere sich vielleicht nicht klein fühlen müssen. Du bist hier, um die Herrlichkeit deines eigenen wahren Selbst zu repräsentieren, denn dein Körper ist nun mal DER AUSDRUCK deiner Seele!
Und wenn du erlaubst zu strahlen, dann erinnerst du deine Mitmenschen daran, es dir gleichzutun…
 
 
 
 
Wie die aktuellen kosmischen und energetischen Einflüsse auf
uns Menschen einwirken
 


Ich habe mir erlaubt, das „Feld“ zu befragen (zu scannen), was uns Menschen momentan und für die nächsten Tage auf der körperlichen, emotionalen und geistigen Ebene erwartet, was die Chancen darin sind und wie dir damit gut umgehen können.
 
 


Der aktuelle Körperprozess
 
  • Körperliche Symptome wie Kopf- und Nackenschmerzen, Druck im Kopf, Erkältung, Entgiftungsschub, Muskelkater, Rückenprobleme, Müdigkeit, Apathie, eine gewisse „Sinnlosigkeit“ (altes Muster „es hat ja doch keinen Wert“)

  • Wie schon die Wochen zuvor, wird immer noch stark an unserer „Knochenstruktur“ gearbeitet. Da können sich Entzündungen zeigen und alte Verletzungen nochmals auftauchen. An den einzelnen Wirbeln der Wirbelsäule wird ebenso gewirkt, wie besonders auch am Schädel selbst. Druck kann da gefühlt werden, wie auch ein dumpfer Schmerz. Energetisch will hier „Druck“ abgelassen werden. Alte Ängste werden gelöst und das Vertrauen in sich selbst möchte gefunden werden.

  • Unsere Zirbeldrüse wird aktiviert und „baut sich um“. Wie eine Radioantenne schwingt sie sich in Höhen, damit du feinfühliger für die kosmischen Informationen wirst.

  • Unser Nervensystem arbeitet auf Hochtouren. Wir sind daher auch auf energetischer Ebene gerade „sensibler, dünnhäutiger“. Frage dich auch immer wieder: „Was drückt mir da gerade auf die Nerven? Und was wäre, wenn ich bereit wäre, es jetzt loszulassen?“

  • Die weissen Blutkörperchen sind momentan aktiver in unseren Körpern, als auch schon. Wir fordern das Immunsystem ungewöhnlich stark auf, aktiv zu sein (autoimmun). Da hilft die Frage: „Wo fühle ich mich momentan bedroht und kann ich mir erlauben, diese Angst jetzt gehen zu lassen? Wie wäre es, wenn ich in mir alle hätte, um selbst überall und zu jeder Zeit in Sicherheit zu sein?“

  • Es findet gerade eine starke Entgiftung statt, die besonders über die Muskeln und die Leber stattfindet. Besonders der Schulter- und Nackenbereich reagiert in diesen Tagen sehr stark und sehnt sich nach Entspannung (Was sitzt mir da im Nacken?)
 

Was dir jetzt helfen kann, um den Körperprozess zu unterstützen
 
  • Ruhe (Meditation) und Sinnlichkeit (warmes Bad, liebevolle Gesellschaft…) ist im Moment sehr gefragt. Der Körper braucht seine Zeit, und diese darf – ja soll – ihm jetzt zugestanden werden. Es geht darum, in dieser hektischen Zeit zu ent-schleunigen und sich Zeit und Raum für sich selbst zu gönnen.

  • Der Körper sehnt sich nach Kuscheleinheiten, nach Geborgenheit und Wärme. Dies braucht er nicht unbedingt über einen Partner, sondern vor allem von dir selbst! Wie wäre es, wenn du dich gerade jetzt einmal so richtig lieb in den Arm nehmen würdest?

  • Erlaube dir selbst die Wärme und Liebe zu geben, nach der du dich sehnst. Kuschele dich auch mal in eine warme Wolldecke ein. Zünde dir Kerzen an und zelebriere somit das LICHT in dir selbst!

  • Der Körper braucht im Moment KEINE herausfordernden sportlichen Aktivitäten! Die nächste Zeit tut es auch, wenn du dir erlaubst, mal im Wald spazieren zu gehen, dir eine Massage oder ein Wellnesswochenende gönnst. Ausgleich ist angesagt.

  • Ich habe beim scannen der Felder auch immer Kleinkinder gesehen. Diese strahlen noch in der Regel eine natürliche Leichtigkeit aus und gehen den Prozess auch ganz anders an, als viele Erwachsene. Wenn du die Möglichkeit hast, so verbringe bewusst Zeit mit Kindern und verbinde dich somit auch mit deiner unbeschwerten kindlichen Art in dir!
 
„Wie wäre es, wenn das Leben leicht wäre?“
 
 
 

Der aktuelle emotionale Prozess:
 
  • Momentan kommen vor allem nochmals Gefühle der Trauer und der Schuld hoch. Stimmungsschwankungen sind gerade normal in dieser Zeit: von glücklich sein bis hin zu Tode betrübt…

  • Beziehungen wollen geklärt werden. Auch hier darf die Wahrheit einkehren, auch wenn sie oft schmerzhaft sein kann. Die Zeit der Klärung ist jetzt da, um das Alte loszulassen! Da ist auch das Thema Vergebung und Selbstvergebung gerade wichtig. Vergiss nicht die Beziehung zu dir selbst, die gilt es jetzt gerade stark zu beachten.
 
 
 
Was dir jetzt helfen kann, um den emotionalen Prozess zu unterstützen:
 
  • Emotionen wollen wahrgenommen, gesehen und gewürdigt werden. Erlaube dir, wann immer du Zeit hast, dir die Zeit für deine Gefühle zu nehmen. Identifiziere dich nicht mit ihnen, aber renne auch nicht von ihnen davon. Spüre und beobachte sie liebevoll, nimm sie wahr bis zum Schluss – und sie werden sich verwandeln!

  • Nicht nur der physische Körper braucht momentan viel Wärme, auch der emotionale Teil in uns. Du kannst diesen Prozess mit wärmenden Kräutertees, diverse ätherische Öle und sanften Massagen unterstützen. Beim „scannen“ kam der Begriff „Koriander“ (zum Beispiel für Tee), "Bergamotte" (ätherisches Öl), und "Zimt", sowie "Orange". Fühle mal hinein, vielleicht ist das was für dich?

  • Gönne dir die nächsten Tage viele Umarmungen! Umarme dich selbst und lass dich auch sonst von deinen lieben Mitmenschen mehr „knuddeln“. Das ist ein Geschenk für alle und stärkt einfach unsere Seele enorm!

  • Allgemein unterstützt uns jetzt alles, was mit Sinnlichkeit zu tun hat! Und die Information kam auch noch: greif ruhig auch mal nach Süssigkeiten! Ja, naschen darf auch mal erlaubt sein – du brauchst es ja nicht zu übertreiben. Doch gönne dir die Süsse des Lebens!
 
 

 
Der aktuelle geistige Prozess:
 
  • „Der Geist baut seine Lichtstruktur um.“ Enge Strukturen werden gelöst. Klarheit will an die Oberfläche kommen.

  • Der Geist kann momentan sehr unruhig sein, da etliche „Fremdstrukturen“ in uns jetzt ans Licht kommen wollen.

  • Der Zweifel, insbesondere der Selbstzweifel (über den eigenen Wert) kommt nochmals hoch. Hier geht es darum, neue Entscheidungen zu treffen und das alte, nichtstimmige Selbstbild mit einem Lächeln loszulassen!
 
 
Was dir jetzt helfen kann, um den geistigen Prozess zu unterstützen:
 
  • Gönne dir in den kommenden Zeiten immer wieder mal Ruhepausen. Ziehe dich zurück und gehe in die Stille, kehre ein zu deinem wahren Selbst tief in dir! Da warten die Klarheit, die Wärme und die Antworten, nach denen du immer schon gesucht hast.

  • Frage dich immer wieder einmal: „Was tut mir gerade jetzt gut? Was brauche ich im Moment? Und was kann ich mir gerade JETZT Gutes tun?“




Zeitenergie November 2016

Posted on November 1, 2016 at 10:25 AM Comments comments ()
Thema des Novembers: Rückkehr und Besinnung




Aktuell fliessen gerade sehr interessante kosmische Energien auf die Erde und somit auch in uns Menschen ein! Es findet momentan ein regelrechter Umbau und Neustrukturierung all unserer Körper statt. Dies hat vor gut zwei Wochen begonnen und zieht sich mindestens noch bis Mitte November durch.

Wie zeigen sich die Energien in uns? Nun dieser energetische Umbau kann unter anderem gerade Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, Lustlosigkeit, alte verstaubte Themen, unruhiger Schlaf und Träume, Streitigkeiten, Kopfschmerzen, Schwindel und Druck im Kopf auslösen.
Auch unsere Wirbelsäule (überhaupt die Knochen) ist aktuell ein grossesThema (körperlich und seelisch - "sich aufrichten")! Darin wollen besonders gerade Themen der Kindheit transformiert werden, welche vor allem mit dem Grundthema „ungerecht behandelt“ zu tun haben.



Das energetische Thema, um was es momentan geht:

"Deinen eigenen Raum einnehmen! Zu dir zu stehen, deine Schönheit und deinen WERT zu erkennen!"


Alte Wut, sprich immer wieder zurückgehaltene Lebensfreude, kann sich jetzt zeigen! Daher geht es nun darum, wirklich authentisch (vor allem zu sich selbst) zu sein und nicht länger alles unter den Teppich zu kehren! Das muss nicht im Streit enden, es geht vielmehr darum, aus einer offenen Herzenskommunikation sich und den Mitmenschen ehrlich zu begegnen. Das wird Freiheit und Frieden in unser Leben bringen!

Auch die Frage: „Was möchte ich überhaupt?“ hilft uns, UNSEREN Weg zu gehen! Wir werden von der Energie her aufgefordert, JETZT wirklich kompromisslos und MUTIG unseren Weg zu gehen!




Selbstzweifel können sich auch in dieser Zeit vermehrt nochmals stark zeigen. Das Gefühl nicht zu genügen, anders zu sein (sich vergleichen). Da möchte ich darauf hinweisen, dass der Zweifel nicht unser Feind ist, sondern vielmehr ein lieber Zeitgenosse, der uns achtsam auf unsere Stärke hinweisen möchte: Denn alles was du in dir anzweifelst, MUSS zwangsläufig ja schon in dir vorhanden sein, ansonsten könntest du es gar nicht anzweifeln!

Nimm also vielmehr deinen Zweifel wahr, als das war er wirklich ist: Ein Signalgeber dafür, dir den Hinweis zu geben, dass du all das (was du da anzweifelst) bereits in dir hast! Er will dich nicht vom Weg abbringen, oder dich gar stoppen – nein – er fordert dich direkt auf, diese deine HERZENSWÜNSCHE jetzt anzugehen!

Da die Energien momentan sehr stark auf uns einwirken, ist unser physischer Körper gerade auch sehr stark am „arbeiten“. So ist es nun wichtig, ihm (und somit uns selbst) immer wieder Ruhepausen zu gönnen. Zeiten der Stille sind nun angesagt! Rückbesinnung auf unsere ureigene Essenz und unseren WERT in uns!

DU BIST DER ABSOLUTE WERT, du bist die ABSOLUTE ESSENZ! Schaue gut zu dir, gönne dir Pausen, gönne dir Inseln der Ruhe und erlaube dir, dich in deinem LICHT zu feiern!

Denn ob du es fühlst oder nicht: du bist und bleibst die absolute LIEBE deines eigenen Lebens und du hast immer nur auf dich selbst gewartet! Alles was du brauchst um glücklich und erfüllt zu sein, liegt dir näher als du geglaubt hast: es ist in DIR und wartet jetzt darauf, von ganzem Herzen angenommen, gewürdigt und geliebt zu sein!






„Wie wäre es, wenn du dir nun erlauben würdest, dich selbst so anzunehmen wie du bist?
Wie wäre es, wenn du jetzt bereit dafür bist, deinen Herzensweg voller Mut und Freude zu gehen?
Und was wäre, wenn dein Leben ab sofort leicht und voller Liebe ist?“

Achtung vor spirituellen Fallen!

Posted on October 25, 2016 at 11:53 AM Comments comments ()
Warum wir uns ständig im
Kreis drehen

- Die Schöpferbriefe Teil 9




Hast du dich nicht auch schon mal gefragt, weshalb die sogenannten „unspirituellen“ Menschen in der Regel oft viel glücklicher scheinen, als die spirituellen Sucher unter uns? So leben sie nicht selten um einiges einfacher und zerbrechen sich nicht so sehr den Kopf, da sie sich auch weniger hinterfragen. Im Gegenzug dann die Spirituellen, welche zuhause sitzen und emsig an sich arbeiten, mit dem Ziel ein „besserer“ Mensch zu werden. Wobei hier die Frage gestattet sei:

Wer zum Kuckuck legt eigentlich den Rahmen fest,
was ein besserer Mensch ist?
Ab wann weiss man das?
Wie kann man wissen, endlich gut genug zu sein?
Und was heisst es eigentlich, "GUT" zu sein?

 
Du siehst, es ist alles eine Definitionssache…
 
In diesem Artikel geht es mir nun darum, dir aufzuzeigen, wo wir als spirituelle Sucher oft uns selbst im Wege stehen, welche Stolpersteine wir da bedienen und wie wir da wieder raus kommen!
 
 


Stolperstein: „Ich habe ein Problem!“
Ist dir schon aufgefallen, wie lange wir uns eigentlich in der Regel auf ein Problem konzentrieren? Wie unser Geist ständig um den Mangel in unserem Leben kreist? „Ich möchte das Problem nicht mehr haben, ich möchte es endlich weghaben!“ Und dabei investieren wir enorme Mengen an Energie, um dieses dumme Problem aus der Welt zu schaffen. Wir sorgen uns, wir grübeln und nicht selten hadern wir mit uns selbst und beschimpfen uns als dumm und unfähig!


Doch das Schlimmste an der Sache ist dies, dass wir uns immer wieder fragen: „WARUM habe ich nur dieses Problem?“
Wir zwingen mit dieser Frage unser Unterbewusstsein ständig nach der Ursache zu suchen und halten unser Verstand im Hamsterrad des sich zu Tode analysierens…
So fallen wir immer tiefer in den Strudel der Negativspirale und halten uns ständig mit unserer Vergangenheit auf!
 
Lösung: „Gefühl wahrnehmen und loslassen!“
Ja, es ist menschlich sich auf ein Problem zu konzentrieren. Doch ist es alles andere als förderlich und glücklich macht es dich sowieso nicht! Du weisst, du hast ein Problem und gut ist‘s. Sich ständig noch mehr damit zu vertiefen, sich darin zu verkrampfen löst es auch nicht auf. Im Gegenteil: so hältst du die Blockade nur noch fester im Griff und bürdest dir obendrein noch viele Gefühle der Minderwertigkeit auf.

Wir brauchen ein Problem nicht zu zerreden! Das mag vor 20 Jahren in der Therapie so gewesen sein, ja. Aber dieses ständige analysieren hat seinen Ursprung im Verstand, welcher verstehen will!
Doch was brauchst du denn zu verstehen? Dass du ein Problem hast, ist dir ja schon klar und das ist das einzige, was du zu wissen brauchst!
 
Die Lösung um es zu verwandeln liegt dabei nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft, sondern immer im JETZT bei DIR! Es ist das Gefühl in dir, welches auftaucht, wann immer du an dein Problem denkst! In diesem ist alles enthalten, was du zu wissen brauchst.
 
Dieses Gefühl kannst du mit diversen Methoden verwandeln, wie zum Beispiel mittels EFT (Meridian-Energietechnik). Und wenn du nicht klopfen magst, dann verwandle es über deinen bewussten Atem:
 
Setz dich hin, schliesse deine Augen und denke an dein Thema. Nimm dann das Gefühl wahr, welches sogleich auftaucht und sei ganz bei dieser Empfindung. Sage dir dann lauft: „Ich fühle JETZT ein Gefühl von… (Angst, Kummer, Trauer, Wut, Widerstand, Ekel, Scham, Schuld, etc.) in mir!“ Und atme bewusst in dieses Gefühl ein und aus. Du wirst feststellen, dass durch dein beobachtendes Atmen das Gefühl sich mehr und mehr in Leichtigkeit verwandelt… und so hast du die Blockade dann auch aufgelöst.
 
 

 

Stolperstein: „Die Anderen wissen es besser als ich!“
Das ist auch so eine beliebte Falle in der spirituellen Szene. Wir glauben immer, dass andere viel mehr wissen und weiser sind als wir selbst. Doch damit setzen wir uns und unser wahres Selbst immer wieder in den Schatten und ent-mächtigen uns ständig!
 
Jedes Mal wenn du ein Buch liest, gehst du davon aus,
die Antwort ist nicht in dir! 

Jedes Mal wenn du ein Orakel befragst, gehst du davon aus,
die Antwort ist nicht in dir! 

Jedes Mal wenn du einen Coach um Rat bittest, gehst du davon aus, die Antwort ist nicht in dir! 

Jedes Mal wenn du Gott oder die Engel um Antwort bittest, gehst du davon aus, die Antwort ist nicht in dir! 
 
Verstehst du? Du verweigerst immer wieder, dass DIE ANTWORT in DIR selbst zu finden ist und gibst dir stattdessen immer das Signal: „Ich kann es nicht, ich weiss es nicht!“


Lösung: „Die Antwort ist stets in dir!“
Ja, ich bin mir bewusst, manchmal haben wir diese blinden Flecken und wir verirren uns dann in ein schier verzwicktes Labyrinth. Damit wird es nur noch komplizierter und ein gutes Coaching kann dir da bestimmt helfen, erstmal wieder klar zu werden!
Doch grundsätzlich kannst du alles lösen, denn die Antwort ist IMMER in dir!
 
Das Problem ist nur: dadurch dass wir uns ständig nach AUSSEN orientieren, verlieren wir den Halt in uns selbst – und somit auch den Kontakt zu unserer wahren Natur!
 
Und wie kann es überhaupt sein, dass jemand dich besser kennt, als du dich selbst? Überleg doch mal: du verbringst doch die meiste Zeit nur mit dir selbst! Du hast schliesslich seit deiner Geburt die maximalste Zeit mit dir verbracht und da soll jemand dich besser kennen? Also wie kann es denn sein, dass jemand dich besser kennt, als du dich selbst? Das geht doch nicht…
 
Vertrau dir selbst und schliesse Frieden mit dir. Gönne dir Zeiten der Stille, kehre ein in dich, geniesse deinen Körper und dein Sein… und du wirst bald schon bemerken, wie schön es ist, DICH selbst zu sein!
 
 

 

Stolperstein: „Ich muss mich weiterentwickeln, diese Person ist weiter als ich….“  und  „Ich muss noch / mir fehlt noch, damit ich…“
Diese Falle ist eine Garantie, dass du bestimmt niemals ankommst und dich ständig mit anderen vergleichst, die scheinbar weiter sind als du…
Nein, niemand ist „weiter“ als du! Sie mögen vielleicht Fähigkeiten haben, welche du als Schöpfer momentan gerade selbst nicht freigeschaltet hast und sie deshalb auch (noch) nicht brauchst. Denn wenn du sie wirklich bräuchtest, wäre sie doch da, oder?
 
Du selbst hast dir deine Lebensgeschichte geschrieben und all deine Talente werden sich dann zeigen, wenn die Zeit reif dafür ist! Wenn ich mir ein Leben als Millionär ausgesucht habe, welcher ein Leben in seiner luxuriösen Villa verbringt und mit Aktien handelt, so brauche ich doch auch keine heilerischen Fähigkeiten, oder? Vielmehr ist da das Talent gefragt, einen guten analytischen Verstand zu haben.
 

Lösung: „Lauf endlich los!“
Du brauchst immer nur gerade das, was in deinem Leben ansteht! Und du hast alles jederzeit zur Verfügung auf deinem Weg, dort wo du JETZT bist und stehst!
Dieses ständige „ich muss noch“ hält dich nur davon ab, endlich in die AKTION zu gehen! Du brauchst nicht schon alles freigeschaltet zu haben, um GUT zu sein. Tue einfach das, was dir wirklich Spass machen würde und laufe dann los.
 
Gehe für dich immer wieder in das Gefühl: „Ich kann das, ich bin mein eigener Schöpfer!“Höre auf dich selbst zu entmächtigen und lege den Fokus vielmehr auf das, was du bereits schon alles kannst… und das ist bestimmt eine Menge!
 
 


Stolperstein: „Es sollte halt nicht sein…“
Diesen Satz höre ich immer wieder in meinen Coachings. „Es sollte wohl nicht so sein, das Leben hat wohl was anderes für mich vorgesehen!“ Es sind supertolle Menschen, welche sich Ziele gesetzt haben und wenn sie sie doch (noch) nicht erreicht haben, lassen sie es mit diesem Satz entschuldigen. Praktisch, so die Verantwortung einer imaginären Kraft ausserhalb von dir zu übergeben…


Die Lösung: „Aufstehen und erwachsen werden.“
Oft sind wir wie kleine Kinder, die immer wieder bei den Eltern um die Erlaubnis glücklich zu sein bitten… Als ob irgendjemand da „oben“ Mami und Papi spielt. „Zeig mir mal meinen richtigen Weg!“ flehen wir. Doch ein bewusster Schöpfer handelt anders. Dieser entscheidet selbst, was sein soll oder nicht.
Verstehe - da "oben" legt niemand fest, was du zu tun und zu lassen hast, es sei denn, du glaubst das selbst..
 
Doch was ist dir lieber?
Dein Leben eigenverantwortlich zu lenken,
oder dich lenken zu lassen?
Wartest du weiterhin auf dein Glück,
oder erlaubst du es dir selbst?
 
Es gibt auch hier kein falsch oder richtig - doch wenn du als bewusster Schöpfer durch dein Leben gehen möchtest, so erlaube mir diesen Hinweis: warte nicht auf dein Lebensglück, packe es selbst an, setze dir ein klares Ziel und dann laufe los!

Aufstehen und erwachsen werden…
wir sind nun keine Kinder mehr!
 
 
 

 
 

Resümee
 

Im Leben haben wir immer die Möglichkeit der Wahl: wollen wir uns ent-mächtigen, oder er-mächtigen? Wollen wir resigniert aufgeben, oder wieder aufstehen (so haben wir auch das Gehen gelernt…). Wollen wir als Schöpfer handeln und die Verantwortung über unser Leben übernehmen oder immer noch das Spiel Opfer/Täter frönen?
 
Und vergiss nicht: In der Regel kannst du dir selbst ganz gut helfen. Du hast immer alles schon in dir, um dich für all die Lösungen zu öffnen! Ja, wir alle haben hin und wieder blinde Flecken und da kann dir ein guter Therapeut / Coach bestimmt helfen, diese wenn notwendig aufzudecken und dein Thema in die Transformation führen.
 
Doch in der Regel scheitern wir oft - schlicht und ergreifend - an der Faulheit, selbst etwas für unser Glück tun zu müssen! So jammern und klagen wir lieber und haben immer tausend Argumente parat, warum etwas nicht funktioniert. Wir hoffen immer noch, dass irgendwann der Glücksengel vorbeikommt und uns das holde Glück in den Schoss legt. Aber da ist niemand der das für dich je tun könnte. Denn nur DU entscheidest, wie du dich zu jeder Situation fühlen möchtest.
 
Die Situation ist nun mal so, wie sie gerade ist – aber wie DU darüber denkst, ist eine ganz andere Sache! Das liegt wieder bei uns und ist schliesslich unsere grösste Macht.
 
Es ist wirklich wahr und zugleich tragisch, aber viele (nicht alle!) wollen gar nicht aus ihrem Leid herauskommen (sonst hätten sie es schon längst getan). Es mag für sie einfacher sein, weiterhin im Schmerz zu verharren, in der Hoffnung, dass eines Tages das Glück schon noch in ihren Schoss fällt…
Doch von nichts kommt nichts! Du kannst nicht erwarten, weiterhin dem Negativen zu frönen und zugleich hoffen, dass es leichter und friedlicher in dir wird.
 
Du bist der einzige Mensch, der dir wirklich immer wieder im Weg stehen kann, und nichts und niemand anderes. Doch du kannst dich jetzt entscheiden, damit aufzuhören und dich für dein Glück öffnen. Du kannst dir jetzt erlauben, deinen Fokus auf das Positive zu lenken, auf das was du bereits hast und du dankbar sein kannst.
 

Die Frage ist nur, wann beginnst du damit?

Das Leben ist jetzt, nutze den Moment und öffne dich dafür, mit Leichtigkeit DEINEN einzigartigen Weg zu beschreiten.
 
 

Das Los ein Lichtarbeiter zu sein

Posted on October 8, 2016 at 1:45 PM Comments comments ()
Oder das Spiel von
Licht und Dunkelheit

- Die Schöpferbriefe Teil 8



Gehörst du auch zu denen, die sich rühmen ein Lichtarbeiter zu sein, oder die sich dies sehnlichst wünschen? Ein Lichtarbeiter oder gar –krieger zu sein zählt in der Esoterikbranche schliesslich zum guten Ton.
Aber dies ist längst nicht nur eine Mode der Neuzeit; der Lichtarbeiter tritt jetzt nur wieder im neuen Gewand auf. Und schon immer (oder seit es das Spiel von Licht und Dunkelheit in der Dualität gibt) wollte man möglichst zu den „Guten“ gehören.

So verurteilte man im Mittelalter Hexen und den Teufel als schlecht und böse. Und erkrankte man zu jener Zeit an der Pest, so war es die Strafe Gottes für das  frevelhafte Verhalten ihm gegenüber (ja, solch ein Gott muss wohl echte bedingungslose Liebe sein…).

Die Kirche rühmte sich damit, das Gute zu repräsentieren und im Namen Gottes begann sie dann das „Böse“ (also alle andersdenkenden Menschen) zu verfolgen und brutal aus der Welt zu schaffen. Und ja, ich bin der festen Überzeugung, dass viele der damaligen Christen wirklich aus tiefstem Herzen geglaubt hatten, dass das der wahre lichtvolle Weg sei!

Und vor über einem halben Jahrhundert stürzte ein Diktator ein ganzes Volk in den Krieg gegen das Böse, dass sie Juden nannten! Und ohne Zweifel, glaubten er und seine Schergen, dass dies notwendig sei und sie Recht hätten; schliesslich wollten sie ja in ihren Augen nur „Gutes“ tun…

Wir können also sagen: Die Sicht jedes sogenannten „Lichtarbeiters“ hängt immer von seiner Zeit ab in der er lebt und von dem, was er ethisch und moralisch für vertretbar hält!




Der Lichtarbeiter der Moderne
– Gegen was kämpft er denn?


Um ein „Lichtarbeiter“ zu sein, braucht man selbstverständlich nicht spirituell oder gar esoterisch angehaucht zu sein. Denn als ein solcher kann man sich schon bezeichnen, wann immer man glaubt, gegen das vermeintlich „Böse“ in der Welt ankämpfen zu müssen!
 
Und böse kann so vieles in den Augen der Lichtarbeiter sein: so zum Beispiel die krankmachenden Handystrahlen, die heimtückische Regierung und die Politiker darin, die Kriminellen, der schändliche Krieg, Menschen die Lügen, Menschen die nicht das glauben, was zu glauben gilt, Menschen, die andere unterdrücken und ausbeuten, und so weiter und so fort.
 
Ich bin mir sicher, du weisst welche
Kämpfe du gerade ausfichtst?
 
Einem jeden Lichtarbeiter liegt die unterschwellige Angst inne, die da wäre: schlecht und böse zu sein! Man will sich abheben, Flagge zeigen, um damit erkenntlich zu machen: „Ich bin gut, ich tue nur Gutes und darum bin ich doch liebenswert, oder?“
Früher erhoffte man sich dafür eine Belohnung vom lieben Gott, wenn man brav und artig blieb. Heute, in der modernen Esoterik, erhofft man sich vielleicht dadurch aufsteigen zu können, die Erleuchtung zu finden, oder eine dicke Belobigung vom weisen Rat zu bekommen…
 
Was auch immer, Fakt ist: Man will sich abgrenzen, will klar sagen: Ich gehöre zu den Guten und das Böse muss bekämpft werden!
 
Ach ja: Der weise Rat, die Engel, oder wer auch immer von der lichten Welt… wenn du glaubst, sie hätten dich zur Erde gesandt, um hier das Gute zu verkörpern, dann befänden sich jene selbst in der Dualität! Denn nur wenn sie selbst an das Spiel von Gut und Böse glauben, würden sie dich als Lichtbringer auf die Welt senden!
 
Wer auch immer sich dieses Spiel von Gut und Böse ausgedacht hatte, dem muss ein Kränzchen gewidmet werden! Denn es ist für so viele Menschen so schwierig daraus zu kommen. Denn: Alles was ich hier im Text sage, kannst du mit: „Da spricht der Teufel/das Böse durch ihn und er will mich nur vom rechten Weg abbringen“ kontern.
 
Doch mir liegt es fern, dich vorm weiteren spielen abzuhalten! Ein "Lichtarbeiter" zu sein, ist einfach nur ein weiteres Schöpfer-Spiel, welches wir so lieben und insofern genauso neutral wie jedes andere auch. Wenn du glaubst die Welt ist schlecht, so ist sie es auch. Du wirst immer Recht behalten, denn du bist der Schöpfer deiner Realität. Doch frage dich ehrlich, ob dir diese deine Wahrheit wirklich dient und dich glücklich macht?




Der ewige Kampf Gut gegen Böse


Schon im Kindesalter brachte man uns bei: dies ist gut und dies ist böse. Beobachte nur, wie die Kinder auf den mörderischen Mann im Film zeigen und sogleich sagen: „Das ist der böse Mann!“ Ob im Film, in Krimis oder in anderen Medien; gerne wird die Geschichte von Gut gegen Böse aufgegriffen. Die ganze Maschinerie von Hollywood lebt davon und nicht zu unterschätzen,ist: ohne dieses Spiel könnte die Medienlandschaft (Nachrichten, Zeitungen…) den Bankrott anmelden.

Es ist ein Spiel, das uns alle auf Trab hält
und starke Emotionen schürt!
 
Und warum auch nicht? Schliesslich leben wir das Spiel der Polarität und auch unser Gehirn bringt uns darin in Hochform ( siehe Schöpferbrief Teil 7). Seit mindestens nach Atlantis ist es gang und gäbe diesen Kampf auszufechten. Immer wieder glaubte eine jede Seite im Recht zu sein und dementsprechend konnte man, wie heute auch, für sich all die daraus entstehenden Handlungen „moralisch“ vertreten.
Und erst durch dieses Spiel konnte man überhaupt die Extreme der Dualität erkennbar machen!
 
Trotzdem muss ich ehrlich sagen: Dieses Spiel ist zermürbend und mir ist bislang noch kein einziger glücklicher Lichtarbeiter und –krieger aufgefallen! Alle, die ich erlebt habe, sind mit ständigem Kampf beschäftigt. Dies und jenes muss ausgemerzt werden! Man ist dauernd „gegen“ etwas und meint somit etwas „Gutes“ zu tun. Doch was wir wirklich damit anrichten ist der Kampf in uns selbst. Denn alles was wir nach aussen projizieren, muss ja den Anfang in uns selbst gemacht haben…




Gibt es das „Böse“ wirklich?


Kann man wirklich von einem stereotypisch bösen Menschen sprechen? Was ist denn böse und ab wann ist man das? Und wird man wirklich „böse“ geboren?
Hitler hätte sich bestimmt nicht als solcher bezeichnet und ich bin mir sicher, wäre er anders erzogen worden -vielleicht mit mehr Zuneigung und Liebe- so hätte er einen ganz anderen Weg gewählt.
 
Denn warum werden wir eigentlich gemein und bösartig? Und Hand aufs Herz, wer war das schon nicht auch mal im Leben?
Wer hat denn noch nie gelogen, noch nie gestritten, noch nie jemanden wissentlich verletzt, noch nie betrogen und so weiter?

Und weshalb wohl haben wir dies getan? Weil wir uns zutiefst verstanden und geliebt fühlten? Wohl kaum…

Ich glaube vielen Menschen fehlt etwas ganz wichtiges: nämlich Liebe und Mitgefühl. Ein Mensch, der dies nicht erfährt, verfällt in Angst und in das Gefühl alleine zu sein. Manche von ihnen werden dann sehr traurig, verschliessen sich gegenüber der Welt und bedauern ihr Leben. Andere wiederum aber ereilt der Zorn, sie ballen ihre Hand zur Faust und sagen: „Euch werde ich’s schon noch zeigen!“
 
Und solche, aufs tiefste verletzte Menschen, schimpfen wir dann „böse“. Dabei möchte ich keineswegs ihre Taten rechtfertigen oder gar gutheissen! Ich will nur verdeutlichen: alles was sogenannte „böse Menschen“ tun, das tun sie im Grunde nur aus der Angst heraus, nicht geliebt und wertvoll zu sein.
 
An dieser Stelle möchte ich gerne Anita Moorjani aus ihrem Buch „Heilung im Licht“ zitieren. Jene Frau hatte vor einigen Jahren eine sehr eindrückliche Nahtodeserfahrung und was sie vom Jenseits über dieses Thema schildert, ist eindrücklich und entspricht meiner Herzenswahrheit.

In ihrem Buch schreibt sie:
„Es gibt in jener Welt (Jenseits) absolut keine Verurteilung, weil es nichts zu verurteilen gibt – wir sind alle reines Bewusstsein (LIEBE).

Vielen Menschen gefällt es nicht zu hören, dass nach unserem Tod keinerlei Gericht abgehalten wird. Der Gedanke, dass die Menschen für ihre Vergehen und Missetaten zur Verantwortung gezogen werden, ist tröstlich. Aber Bestrafung, Belohnungen, Urteile, Verdammung und dergleichen sind eine Sache, die „hier“ (auf Erden, im Spiel der Dualität) gilt, „dort“ (im Jenseits) aber nicht.
Deshalb haben wir hier (auf der Erde) Gesetze, Regeln und Systeme.

In der anderen Welt besteht völlige Klarheit darüber, warum wir sind, wie wir sind, und warum wir taten, was wir taten, ganz gleich für wie unethisch wir das im irdischen Leben halten mögen. Ich glaube, wer anderen Leid zufügt, tut das nur aus eigenem Schmerz und einem Gefühl von Begrenztheit und Getrenntsein heraus.

Leute, die vergewaltigen und morden, sind weit davon entfernt, auch nur die leiseste Ahnung von ihrer eigenen Grossartigkeit zu haben. Ich stelle mir vor, dass sie im Inneren extrem unglücklich sein müssen, um anderen so viel Schmerz zuzufügen; also brauchen sie im Grunde das meiste Mitgefühl – nicht Verurteilung und weiteres Leid im Leben nach dem Tode.

… In jenem Zustand (im Jenseits) erkennen wir, dass alles, was wir getan haben – ganz gleich wie negativ es sich ausnehmen mag -, im Grunde aus der Angst, dem Schmerz und einer beschränkten Sichtweise entstanden ist. Eine Menge von dem, was wir tun oder fühlen, geschieht, weil wir keinen anderen Weg wissen. Sind wir aber erst einmal in der anderen Welt, werden uns unsere physischen Beschränkungen klar. Dann können wir verstehen, warum wir diese Dinge getan haben, und empfinden Mitgefühl.

Es ist, als seien die, die wir „Täter“ nennen, ebenfalls Opfer ihrer eigenen Begrenzungen, ihres Schmerzes und ihrer Angst. Wenn wir das erkennen, fühlen wir, dass wir mit allem und jedem verbunden sind. Mir ist klar geworden, dass wir in der anderen Welt alle eins sind. Wir sind dasselbe!
Wenn alle zu dieser Einsicht kämen, bräuchten wir keine Gesetze und Gefängnisse. Aber auf der physischen Ebene verstehen wir das nicht und denken daher in Begriffen von „wir“ und „die“, was uns dazu bringt, dass wir aus Angst agieren.

… auf jener anderen Seite (Jenseits) gibt es so etwas wie Bestrafung nicht, weil uns, wenn wir erst einmal dort sind, bewusst wird, dass wir alle miteinander verbunden sind!“
 

Diese Textpassagen aus dem Buch „Heilung im Licht“ zeigen uns doch eindrücklich auf, wer wir in Wahrheit sind und dass wir durch das Vergessen hier auf Erden oft aus der Angst handeln!
Es gehörte wohl zum Spiel der Dualität auf Erden dazu, doch die Frage ist vielmehr, wie kommen wir davon los?





Der Weg aus dem Spiel
– bediene es einfach nicht mehr!


Ein jedes Spiel (egal um welches es sich handelt) wird genauso lange aufrechterhalten, wie wir es bedienen! Und wir bedienen ein jedes Spiel immer dann, wenn wir dafür ODER dagegen sind!
Es mag gute Ansätze haben, wenn du dich gegen den Krieg einsetzt, aber du spielst den Krieg mit!
Es mag gute Ansätze haben, wenn du Chemtrails verfluchst, aber du hältst dieses Spiel mit deiner Kampfenergie weiterhin aufrecht!
Es mag löblich sein, die Armut zu bekämpfen, doch in all den Jahrzehnten des Kampfes hat sich da nichts wirklich in Reichtum verwandelt..
 
Das heisst, das Spiel "Gut gegen Böse" wird solange aufrechterhalten, bis wir erkennen: Es gibt überhaupt nicht wirklich das Böse, noch das Gute und auf der Meta-Ebene sind wir alle gleich, nämlich Liebe. Wir vergessen das nur immer wieder, weil wir der Angst in uns folgen, und nicht der Stimme des Herzens.
 
Wenn wir wissen, dass es „nur“ die LIEBE gibt (siehe Anita Moorjani), und wir im Grunde EINS sind, so können wir den Kampf loslassen und unsere Energie wichtigerem schenken. Und was wäre wohl ein Leben ohne Kampf? Um wieviel leichter und glücklicher würdest du dich dann wohl fühlen?
 
Doch solange wir glauben, es gäbe Gut und Böse, solange besteht auch das Spiel!
Du kannst das Böse nicht tilgen, wenn du glaubst, es gibt daneben noch eine zweite Seite, das Gute und das Licht!
 
Das Spiel bleibt bestehen, solange du mitspielst indem du ihm Zustimmung oder Widerstand gibst.
Doch falls du Müde bist und aus irgendeinem Spiel (es gibt genug doofe Spiele) austreten möchtest, so wechsle den Spieltisch und vergeude keine ENERGIE mehr DU zu sein (und im Ärger bist du bestimmt nicht DU).
 
Wenn wir damit aufhören, uns mit Sachen zu beschäftigen, die uns Energie und Freude rauben, so werden wir unser wahres Sein und das Lachen darin wieder finden! Und wir werden schliesslich erkennen, dass wir es schon immer waren; nämlich reinste Liebe und demzufolge absolut liebenswert!
Und dieses Wissen wird dich befreien, aus jeglichem Kampf auszusteigen. Denn dann gibt es nichts mehr zu tun, als einfach sich in der Liebe zu geniessen!
 
Daher möchte ich diesen Schöpferbrief mit einem weiteren Zitat von Anita Moorjani abschliessen:

„Viele von uns glauben immer noch, dass wir daran arbeiten müssen, liebevoll zu sein. Doch das bedeutet, in der Dualität zu leben, weil es einen Gebenden und einen Empfangenden gibt. Mit der Realisierung der Erkenntnis, dass wir Liebe sind, wird das transzendiert. Es bedeutet, zu verstehen, dass es zwischen dir und mir keine Trennung gibt, und wenn ich mir bewusst bin, dass ich Liebe bin, dann weiß ich, dass du es auch bist. Wenn ich mir selbst etwas wert bin, dann empfinde ich automatisch das Gleiche für dich!“


 

Das Gehirn und du

Posted on October 4, 2016 at 12:41 PM Comments comments ()
Spaltung oder Nicht-Spaltung,
das ist hier die Frage!?
- Die Schöpferbriefe Teil 7




Als sich während einer meiner geführten Meditationen unsere beiden Gehirnhälften „separierten“ (natürlich nur auf feinstofflicher Ebene), brachte uns die geistige Welt in einen Zustand, den sie Nullpunkt nennen. Es ist ein leerer Raum, Still und doch gefüllt von einer mächtigen Präsenz das alles umfasst was ist.
In jenem Zustand schien ich Gedankenlos zu sein und floss in ein Gefühl allumfassenden Friedens. „Das muss der Himmel sein“ durchströmte es mich. Kein Oben und kein Unten, kein Rechts und kein Links, kein Schwarz, aber auch kein Weiss. Ein Befinden, in welchem die Kraft der Dualität für Momente ausgeschaltet schien. Ich bewegte mich in einem zeitlosen Gefüge, fernab aller Emotionen und doch von einem inneren Lächeln ganz warm durchflutet.
 
Durch diese „chirurgische Operation“ an unserem Gehirn, gestattete uns die geistige Welt einen flüchtigen Einblick in das Mysterium, welches wir in Wahrheit ALLE sind! Ich begann zu verstehen, dass die Idee einer rechten und linken Hirnhälfte (welche seit Jahrtausenden über sogenannte Implantate energetisch ge-trennt sind) erst überhaupt zum Spiel der Dualität, oder auch Polarität geführt hat. „Nur“ dadurch sind wir überhaupt fähig zu verstehen, was Leid und Schmerz, aber auch was Schwarz und Weiss ist und all die Schattierungen darin. Durch diese Trennung fühlen wir uns männlich oder weiblich, erleben wir eine gefühlte Distanz zueinander und können so etwas wie Einheit nur gedanklich, aber kaum gefühlsmässig verstehen.

Unser Gehirn, wie es so aufgebaut ist, erlaubt uns die Erfahrung des Ur-Teilens und der Be-Wertung!
Und das ist auch vollkommen okay und in Ordnung! Immerhin schenkt uns diese Konstellation die Erfahrung, was wir eben nicht sind und im „Normalzustand“ nicht fühlen könnten!
 
Die Erfahrung der Trennung ist also nur über diese spezielle Verbindung (oder Nicht-Verbindung) unseres menschlichen Gehirns möglich, welches uns die holographische Projektion von einer im wahrsten Sinne un-realen Illusion von Spaltung vermittelt.
Und dies war im Verlaufe der letzten tausenden von Jahren überaus notwendig, weil wir eben genau diese Art von Spielen erleben wollten! Und es ist wirklich okay, wenn du diese Aussage jetzt bewertest, oder gar verurteilst… schliesslich ist das der Job unseres genialen Gehirns!
 
Und dieser Job geht so weit, dass unsere momentane Gehirnkonstellation (unser Verstand) schier Amok läuft, wenn ich behaupte, es gibt überhaupt keine Trennung und von daher auch nichts wirklich „Böses“ und „Gutes“… Es kann es nicht verstehen, WEIL es dazu überhaupt nicht konzipiert wurde! Daher ist es so müssig, all unsere philosophischen Gedanken mit dem Kopf überprüfen zu wollen. Du wirst immer darin scheitern, immer! Denn jede geringste Schlussfolgerung, aufgebaut über unser Gehirn-Verstand, wird stets auf das hinauslaufen, auf was es eben bislang programmiert war: auf Trennung!
 
Über das Kopfdenken werden wir niemals verstehen wer wir sind und unsere Welt  immer aus einer illusorischen Ansicht betrachten.
 


 
Die Illusion der Trennung und der Kampf darin


Unser Gehirn ist im Moment noch so angelegt, dass wir automatisch in die Bewertung hineingehen. Es zu leugnen oder gar zu bekämpfen ändert das nicht und würde nur noch zu mehr Krampf führen. Wir können nicht nicht-bewerten! Und zu sagen „Ich sollte nicht bewerten“, ist ja gleich schon wieder eine Bewertung! Man bewertet das Nicht-Bewerten! Also lass ab von diesem Kampf und gestehe dir ein, dass wir in dieser menschlichen Gestalt nun einmal diese Erfahrung machen wollten.
 
Liebe dich vielmehr dafür, dass du ein bewertendes Wesen bist, dies wird dir wirklich Frieden schenken! Denn Liebe ist DER Zwischenraum, ist jene Kraft, die alle Dualität aufhebt und sie in ihrem pulsierenden Herzen zur Einheit vereint!
 
Es ist nicht einfach nur eine Binsenwahrheit, dass LIEBE diese absolute Kraft ist! Sie ist sie wirklich und sie wäre auch DIE Lösung überhaupt, um all unsere Dramen und unser Leid aufzulösen. Und obwohl sie so einfach und schlicht in ihrer Form und Ausübung ist, so ist es für unser Gehirn-Verstand einfach nicht fassbar. Es will nicht den einfachen und kurzen Weg der Heilung akzeptieren und gar für Wahr nehmen. Nein, es sucht viel lieber logische Argumente dagegen und überhäuft deine Körperchemie mit Informationen, die dich zu Unlust und Ausreden anstacheln.
 
„Annehmen was ist und sich dafür zu LIEBEN“ ist für den Gehirn-Verstand zu einfach und schon gar nicht akzeptabel, weil es nicht darauf ausgerichtet ist, in LÖSUNGEN zu denken! Vielmehr ist es dazu konzipiert in Problemen zu denken, in Schmerz und Trennung. Eine Lösung würde entgegen seiner momentanen Programmierung stehen, die nur dazu führen würde, dass sich das Konzept der Polarität und der Trennung aufheben würden.  
 
 
 
 
Du bist wirklich in Ordnung, egal wie du bist!


Das ist also der Grund, warum wir immer wieder unsere Welt in der Spaltung wahrnehmen. Weil unser Gehirn (im Moment noch) selbst zwiegespalten ist und die beiden Gehirnhälften in der Regel nicht bewusst zusammengebracht werden.
Es ist auch der Grund überhaupt, warum du immer wieder erneut versuchst, über sogenannte Methoden dein Leben glücklicher zu machen, aber daran oft scheiterst. Und es ist auch der Grund, weshalb deine  gutgemeinten Vorsätze („Ab heute werde ich mich bessern“) oft scheitern.  
 
In diesem Zustand der Spaltung kannst du einfach nicht anders! Der Gehirn-Verstand wird dich immer wieder über die Unlust und den Schweinehund in die ge-trennte Bahn lenken!
Doch wie wäre es, wenn du dir dafür einmal vergeben würdest? Es ist okay, du trägst wirklich keine Schuld über dein oft schmerzhaftes, auf Drama ausgerichtetes und problemorientiertes Gehirn.
Vergib dir also und liebe dich dafür, dass du denkst was du denkst!
 
Denn ein solches Gehirn ist auf Unbewusstheit und aufs Vergessen (wer wir wahrlich sind) ausgerichtet und hat nicht zum Ziel, seinen Wirt aufzuwecken. Im Gegenteil: es wird dir vielmehr einreden, dass du noch nicht vollkommen bist und jedes Mal wenn dir jemand sagt, dass du es doch bist, wird es dich mit Zweifel und dem Gefühl von Wut und Trauer überschütten.
Dann fällst du wieder aus der zuvor eingeschlagenen (Glücks)Bahn, fällst in ein Loch, siehst dich als klein und ungeliebt und von allen guten Geistern verlassen – und die Illusion der Trennung bleibt bestehen!
So klammerst du dich weiter an allen möglichen Methoden die der esoterische Glücksmarkt so von sich gibt und hüpfst von da zu dort. Die wenigsten würden eine Methode ausprobieren und sie dann auch gewissenhaft anwenden…schon gar nicht, wenn sie dazu so einfach ist, wie die „Ich liebe mich dafür-Methode“.
 
Denn das wäre ja auch nicht das Ziel, aus dem Spiel und der Illusion der Trennung heraus zu gehen. Oder etwa doch? Was wählst du? Für was möchtest du dich entscheiden?
 
 
 

 
Der Weg zurück in die Einheit führt über die Vergebung…


Nun, meine Entdeckung und Einsicht wie unser menschliches Gehirn im Moment funktioniert, kann wirklich sehr ernüchternd für uns sein. Doch ich will mit diesem Schöpferbrief dich keinesfalls entmutigen und dir sagen, dass du halt Sklave deiner Gehirnstruktur und Programmierung seist. Im Gegenteil! Du bist viel mehr, sehr viel mehr sogar!
 
Doch es ist für den Schritt aus dieser Tretmühle des Dramas wichtig, anzuerkennen, dass wir einfach keine Schuld an all diesem Schmerz und Leid haben! Solange wir unbewusst waren, waren wir tatsächlich „Sklave“ eines manipulierten Gehirngefüges und Gehirn-Verstandes! Du konntest einfach nicht anders, als dir immer wieder Drama auf allen Ebenen zu erschaffen. Du konntest nicht anders, als immer wieder in das Gefühl von Mangel zu gehen. Du konntest nicht anders, als immer wieder den Schrecken der Angst und des Schmerzes zu wiederholen… weil wir lange, ja sehr lange UNBEWUSST waren! (Und diese Unbewusstheit gehörte auch zum aktuellen Spiel dazu…siehe Schöpferbrief 1).
 
„Ich konnte dazumal nicht anders und ich liebe mich dafür. Ich wusste es dazumal einfach nicht besser und ich vergebe mir jetzt!“ Dieser Satz hilft dir zu verzeihen, loszulassen von all deinen schmerzhaften früheren Handlungen anderen und dir gegenüber. Sie werden dadurch nicht besser, ja, aber es nützt dir auch nichts, wenn du dich weiterhin dafür tadelst und den Schmerz dadurch noch bekräftigst und dichter machst!
 
Du musst verstehen: über diese Gehirnkonstellation warst du gar nicht fähig, anders zu denken und wahrzunehmen, als in Angst und Schmerz! Dafür konntest du nichts! Denn ein solcher Gehirn-Verstand suggerierte dir ja dein ganzes Leben die Illusion der Trennung – aus der du schliesslich heraus gehandelt hast … Verstehst du?
 
Und wie gesagt, dass macht unsere und all die schmerzhaften Handlungen der gesamten Menschheit nicht ungeschehen oder besser! Aber es stoppt diesen Wahnsinn, weil wir erkennen, dass wir keine Schuld daran haben und endlich damit aufhören, uns für etwas zu verurteilen, wo wir gar nicht anders konnten (denn sonst hätten wir ja anders gehandelt!). Denn erst durch dieses Verurteilen (Ur-Teil) gehen wir ja in den Schmerz und in das Leid hinein!
 
Und wie glaubst du, gelangst du aus diesem Dilemma wohl heraus (und hinein in den Frieden)? Indem du dich weiterhin für dein Schwarz-Weiss-Denken verurteilst? Indem du dich wiederholt für dein Glauben an Gut und Böse tadelst? Indem du dich immer wieder über deine sogenannten Mängel und Unvollkommenheiten ärgerst und dich verurteilst?
 
Oder kann es sein, dass viel mehr die Vergebung und die Selbstliebe der Schlüssel zum Frieden ist? Vergebung heisst nicht automatisch, dass das was war, nun gutgeheissen wird und du damit einverstanden bist. Vergebung meint vielmehr:„Ich bin nicht mehr dazu bereit, jeden Tag diesen Schmerz erneut zu fühlen und lasse nun ab davon!“
 
 


… und das Beobachten zurück


Und bitte, verurteile jetzt bloss nicht dein Gehirn oder beschimpfe es gar, dass es so ist, wie es ist! Denn es ist nicht sein Unvermögen oder gar ein böswilliger Akt deines Verstandes, sondern vielmehr ein „Kunstfehler“, um dir die Erfahrung der Trennung überhaupt erst zu ermöglichen! Denn in Wahrheit bist du grenzenlos, voller Weisheit, Frieden und ruhst immerfort im Schoss der allumfassenden Liebe. Und hättest du als Schöpfer nicht so eine Gehirnkonstellation erschaffen, hättest du niemals diese wertvolle Erfahrung der Spaltung machen können (ja, dein Gehirn schaltet jetzt gleich auf „Das wollte ich doch nie“ und geht so in das Opfer-Programm über…).
 
Und du brauchst jetzt auch nicht zu verzagen und zu resignieren, weil du jetzt vielleicht davon ausgehst, dass du hoffnungslos gefangen in deinem Gehirn-Verstand bist!
Das wärst du nur, wenn du weiterhin dich für die Unbewusstheit entscheiden würdest.
 
Doch du hast die Wahl, sonst hättest du gar nicht bis hierhin gelesen. Es ist die Wahl dich zu entscheiden, welchen Weg und welches Spiel du jetzt spielen möchtest. Das der Unbewusstheit und somit der Trennung und des Schmerzens oder das der Einheit und der BEWUSSTHEIT?
Und ganz egal wie du dich entscheidest, du bist und wirst es immer sein: absolut geliebt und vollkommen (was nicht heisst, dass du nicht auch weiterwachsen und dich ausdehnen kannst).
 
Aufwachen heisst, die Kontrolle über unsere Gedanken und Ansichten zu übernehmen! Wir brauchen nicht alles zu glauben, was unsere Gehirnchemie uns vorspielt. Wir sind keine Sklaven, die unmündig dem gehorchen müssten, was unser Verstand (in seinem momentanen Zwiespalt) uns weismachen möchte.
 
Denn wir sind nicht unser Verstand! Nein, er ist „bloss“ ein Werkzeug! Doch wir haben vergessen, dass er das ist und haben ihm zum Chef erkoren.
Um dies nun zu verändern und aus diesem Dilemma auszusteigen, brauchst du nur deinen Mind (Geist). Dein Geist ist nicht der Verstand und der Verstand ist nicht dein Mind! Der Geist ist das, was zwischen den Gedanken ist. Er ist leer und doch nicht leer… Und hat die Kraft über das Beobachten, Links und Rechts, Oben und Unten, Schwarz und Weiss zu vereinen – in den Frieden zu bringen!
 
Du bist nicht deine Gedanken, du bist nicht deine Gefühle – doch du kannst sie BEOBACHTEN! Und nur durch dieses Beobachten gelangst du (solange die Gehirne noch so sind, wie sie sind…) aus dieser künstlichen „Knechtschaft“ heraus!
 
Ich kann dir dabei nicht sagen, welches Denken und welche deiner Wahrheiten (über dich und die Welt) die „richtigen“ sind – das kannst nur du! Doch ich kann dir den Tipp geben, auf das zu achten, was es mit dir macht!
Solange eine Wahrheit und ein Gedanke für dich sich wohlig und stimmig aus dem Herzen heraus anfühlt, behalte und geniesse es. Doch wenn du merkst, dass dieser Gedanke und diese Ansicht dir nicht gut tut, dich gar schmerzt und traurig macht… dann überprüfe ihn noch einmal!
 
Und wie auch immer du dies machen möchtest, sei es über The Work, über EFT, oder einfach über „stinknormales“ Beobachten in der Meditation, gehe immer wieder bewusst über den Punkt deiner gewohnten Gehirnprogrammierung hinweg. 

Es braucht manchmal einen Ruck, ja, aber ich garantiere dir: er lohnt sich!




P.S.: Übrigens… jener Zustand, den ich am Anfang des Artikels beschrieben habe - dieser Nullpunkt - ist ein ganz natürlicher und wir nähern uns automatisch immer dann diesem Frieden, je mehr wir uns für positive Gefühle entscheiden, sie kultivieren und sie nähren. Denn alles was aus der LIEBE kommt, IST dieser Zustand!
 
Also nimm deinen momentanen Gefühlszustand an, akzeptiere ihn und öffne dich dann den Gefühlen der Freude und Leichtigkeit! Dies verändert augenblicklich deine Gehirnchemie, bringt dich in den Zustand der Klarheit und löst automatisch immer mehr die Illusion der Trennung. Positiv EFT ist zum Beispiel ein hervorragendes Mittel dafür, genau dies täglich und immer dann wenn du möchtest zu erleben und dich in Weiten auszudehnen, von denen du bislang geträumt hast.
Doch höre auf dein Gehirn und achte auf seine Worte, die dir jetzt vielleicht sagen: „Es ist zu einfach und bringt doch nichts…“
WIRKLICH?



Möglichkeiten, mit denen ich meine Gehirnchemie verändert habe zu einem glücklichen Schöpferwesen:

The Work - eine Methode, welche dir helfen kann, deine Gedanken zu überprüfen, statt sie einfach so als absolute Wahrheit hinzunehmen

Positiv EFT - über die Meridianpunkte klopfen wir uns ins Glück und verändern dadurch den Zustand in Richtung Frieden und Leichtigkeit.

Hier ein Kurzvideo über diese simple Methode.


Doch wie bei allem gilt:
Von nix kommt nix. Tue es nicht weil du glaubst, du müsstest es tun, um endlich vollkommen zu sein! Du bist es sowieso schon! Tu es einfach deinetwillen, weil du es Wert bist dich glücklich und gut zu fühlen!

 

Wie du dein Leben lenken kannst

Posted on September 12, 2016 at 8:34 AM Comments comments ()
Bewusst oder unbewusst,
das ist hier die Frage
- Die Schöpferbriefe Teil 6


Alle Welt hofft und hofft und möchte doch so gerne, dass endlich Frieden und Harmonie einkehren möge (in und um uns). Dazu halten wir uns gerne an Propheten, mediale Menschen und andere mögliche Lenker, wie Politiker, die uns mit ihren Zukunftsvisionen neue Perspektiven (oder eben auch nicht) geben wollen. Man richtet sich nach ihnen (siehe Nach-Richten) und lässt sich gerne lenken – denn wer sonst, wenn nicht sie, hat den Schlüssel des Glücks und der Weisheit gepachtet...?
 
So ging man ja auch das Jahr 2012 an. Vor allem die spirituelle Community erhoffte sich am ominösen 21.12.2012 endlich DEN sehnsüchtig erhofften Wendepunkt, hinein in ein goldenes Zeitalter. Man wartete, wartete und wartete ...  Bis? Ja, bis jemand den Schalter umlegen möge und ZACK das Wunder da ist!
 
Doch keine Ausserirdischen haben sich an jenem Tag am Himmel gezeigt, keine Friedensbringer haben ihren magischen Zauberstaub über uns gebracht und kein plötzliches Wunder hat die Welt von heute auf morgen in ein Paradies verwandelt.
 
Immer noch erfahren wir (zumindest über die Medien) Meldungen über Kriegshetzerei, über wütende Krankheiten, über Leid und Schmerz, über Wirtschafts- und Finanzprobleme in der Welt. Und auch unser persönliches Leben hat sich nicht grundlegend verändert: so klagen wir nach wie vor über unharmonische Beziehungen, fühlen uns im Alltag und im Geschäftsleben ohn-mächtig und hilflos und glauben, dass der Herzensweg nur einigen wenigen vorbestimmt sei.
 
Warum das so ist?



Wir lassen uns denken und steuern!


Ja genau, wir lassen uns denken – und nicht wir selbst denken (zuweilen) unser Leben! Wir folgen blindlings gewohnten Mustern, OHNE sie jemals überhaupt zu hinterfragen. Das beginnt bei unserem eigenen Gedankenkarussell und geht weiter über die mediale Manipulationspräsenz der Politik, der Wissenschaftler, der „Gurus“ und so weiter…
 
Wir überprüfen selten und glauben das, was man uns vorgesetzt hat. Dabei möchte ich gar nicht behaupten, dass ich die totale Wahrheit über das Leben kenne und kann das auch gar nicht. Im Gegenteil: Mittlerweile bin ich gar der Überzeugung, dass es sowas wie eine *absolute Wahrheit (fast) nicht gibt. Wahr ist, was DU für wahr hältst. Die Frage ist immer nur: Tut dir diese Wahrheit gut? Er-mächtigt sie dich oder ent-mächtigt sie dich gar?

 
*(Wenn es überhaupt sowas wie eine absolute Wahrheit gibt, dann diese, dass du und ich – ja wir alle in der Essenz tiefste Liebe sind. Wir alle teilen uns diese Grundessenz und in dieser unterscheiden wir uns nicht. Alle anderen Wahrheiten kreierst du dir selbst! Ja, du bist viel mächtiger als du denkst und erschaffst als Schöpfer immer DEINE Realität)*


Was für jemanden wahr ist, muss für den anderen nicht unbedingt auch stimmig sein. Wenn du glaubst die Welt ist böse, dann ist das deine Ansicht und folgerichtig auch wahr! Wenn du glaubst, die Welt ist gut und voller Liebe, dann ist auch diese Wahrheit „richtig“ und wird, ja MUSS sich dir schliesslich im Aussen widerspiegeln.
 
Daher ist es ja gerade so wichtig, auf BEWUSST zu schalten und sich zu hinterfragen, was ich noch für wahr halten möchte und was ich lieber loslasse! Denn deine Weltanschauung, egal ob im Grossen oder Kleinen, erschafft DEINE Realität! Was du glaubst, zu dem wirst du! Und dabei kann ich nicht einmal mit dir streiten, weil du – (ohne Sarkasmus und Ironie gesprochen) – IMMER Recht haben wirst!
 
DU bist der Schöpfer und DU lebst infolgedessen in deiner ganz eigenen Matrix der Realität. Natürlich kann sie sich mehr oder weniger mit der von deinen Mitmenschen überschneiden, oder gar sehr ähnlich sein, und doch ist es so: Jeder lebt in seiner eigenen Welt!
 
Daher gibt es auch kein „richtig“ oder „falsch“. Es gibt einfach: „passend für mich“ oder „nicht passend für mich“.
Die Welt, in der du lebst, gefällt sie dir? Der Glaube, dass Handy-Strahlen schlecht für den Körper sind und du dich schützen musst, ist das deine Realität oder die Meinung anderer? Die Ansicht, die Welt wäre korrupt und du müsstest dich davor in Acht nehmen, kann das in deinem Sinne sein, oder hast du fremde Wahrheiten übernommen?
 

Was glaubst du?
Wie möchtest du dich ausrichten?
Und wie er-LEBST du deine Welt?
In der Liebe, oder in der Angst?
Für was entscheidest du dich?
Jetzt, in diesem Augenblick?


Und die Welt wird sich dann in eine friedliche und harmonische verwandeln, wenn wir unsere INNENWELT danach gestalten. 
2012 beginnt dann, wenn du es zulässt.
2012 ist ein inneres WUNDER, welches du selbst in der Hand hälst!
Wann soll 2012 in dir beginnen?

SEI das PARADIES und das PARADIES wird SEIN!
 


Überprüfe und wähle


Ich werde wohl kein Sakrileg begehen, wenn ich behaupte, dass die Meisten nicht von sich aus leben, sondern sich –wie Zombies- lenken lassen. Sie lassen sich füttern, manipulieren und lenken. „Der hat das gesagt, also ist es so!“ „In jenem Buch steht das so geschrieben, also ist es so!“
 
Schön und gut, aber was sagt dir dein HERZ dazu? Überprüfst du dein Denken oder lässt du dich denken?
 
Das Leben hat uns allen doch einen Verstand gegeben! Doch das Lustige (oder eher tragische) daran ist, wir benutzen ihn nicht. Im Gegenteil, er benutzt uns!
Unser Verstand ist eigentlich ein sehr nützliches Werkzeug, welcher uns helfen kann, unsere Gedanken und Glaubensmuster zu beobachten und zu überprüfen – damit wir verstehen und danach neu wählen können. Doch viele begnügen sich wohl lieber dabei, sich dem Verstand zu übergeben…soll er doch Denken (unbewusster Verstand). Das tut er denn auch! Denn dein Verstand ist eigentlich nichts weiter als eine riesige Ansammlung an aufgelesenem Wissen. Doch der Verstand möchte auch gerne verstehen und das kann er nur, wenn du bereit bist, ihn zu… beobachten (bewusster Verstand)!
 
Wie das geht? Nun, werde für einen Moment still und horche in deinen Kopf was er so von sich gibt. Wie eine Festplatte wird er programmiertes „Wissen“ von sich geben. „Ich bin hübsch.“, „Ich bin dämlich.“ „Das Leben ist hart.“, „Männer nehmen mich nicht ernst!“, „Ich bin zu dick.“, „Ich bin arm.“, „Frauen sind eitel.“ und so weiter und so fort. Dieses ewige BLA-BLA-BLA… ist ja bestimmt nichts neues, oder?:-)
 
Nun, das alles ist ja nicht wirklich schlimm. Es sind nur Sätze, einfache Wortkonstrukte… Wie wir aber darüber urteilen, das macht uns dann glücklich oder unglücklich und erschafft unsere Welt!
Das Problem ist, dass wir diese Sätze nicht überprüfen, sondern in den meisten Fällen uns damit sofort identifizieren.
Es ist fast so, als würde der blaue Himmel auf einmal glauben, er wäre seine Wolken (und hätte somit eine echte Identitätskrise). Und wir glauben, wir wären unsere Gedanken und übernehmen somit ungeprüft ihre Wahrheit.
 
Doch hey mal unter uns; wer sagt denn, dass du das, was dein Kopf so tagtäglich von sich gibt, auch glauben musst? Jeder deiner Gedanken ist doch einfach mal nur eine Ansicht - eine ganz interessante Ansicht… aber nicht mehr und nicht weniger.
Wie wäre es also, wenn du nach innen gehst und deine aufkommenden Gedanken mal unter die Lupe deines Bewusstseins nimmst? Besonders dann, wenn deine Stimmung wieder einmal am Kippen ist?
 
Da kommt ein Gedanke hoch, der sagt: „Das Leben ist unfair!“ Beobachte ihn, halte ihn für einen Moment fest und frage dich: „Ist das wirklich wahr? Kann ich das zu einhundert Prozent wissen?“
 
Oder nimm den Gedanken und behandle ihn wie eine interessante Wolkenform am blauen Himmel. Jeder deiner Gedanken ist neutral und an sich „nur“ eine interessante Ansicht.

Benutze einmal diesen „Trick“, wenn das nächste Mal ein „negativer“ Gedanke aufkommt: „Oh, welch eine interessante Ansicht, dass ich diese Ansicht habe, dass das Leben unfair ist (oder was immer du gerade denkst!)." Versuche es! Und wiederhole immer wieder diesen Satz… Du wirst merken, dass mit der Zeit dein Gedanke an Kraft und Bedeutung verliert und du auf einmal sogar darüber lächeln kannst.
 
Denn ein Gedanke ist und bleibt nichts anderes als eben nur
eine interessante Ansicht!



Leere deinen Geist

„Ohne meine Gedanken bin ich ohne Ausdruck – und nichts be-eindruckt mich. Ein barmherziger Zustand;
kein Spass, aber auch kein Leid!"

"Es ist Leere, die vollends glücklich macht!"

Hape Kerkeling,  „Ich bin dann mal weg!“
 
 
Ein weiterer Weg um dich von deinem Gedankenmüll zu befreien, ist dein Geist zu klären. „Clear your mind and you will be free!“
Doch: Störe dich nicht an deinem Verstand, und bekämpfe ihn erst recht nicht. Denn wenn du das tust, wird er stärker und die Stimme lauter!
 
Eine sehr effektive Methode aber um deinen Verstand (Geist) zu klären, ist die altbewährte Form der schlichten Meditation. Indem wir uns erlauben, in uns still zu werden, kann sich unser Geist endlich reinigen und in unserem Chaos ORDNUNG schaffen.

Denn: Ein unruhiger Geist bringt Chaos und Unfrieden in dein Leben, wobei ein ruhiger Geist die Wogen des Lebens glätten und Frieden und Freude zurückbringen wird!
 
Meditation ist auch DER Weg überhaupt, um BEWUSST zu werden. Je mehr du dir Zeiten der Stille gönnst, umso mehr wirst du dir auch darüber klar, was du eigentlich so für Muster in dir trägst. Und wenn du sie erst einmal ausfindig gemacht hast, dann kannst du dich auch dafür entscheiden, diese loszulassen und neu zu wählen!
 
Der Weg der Meditation ist ein einfacher und doch für viele so frustrierend zugleich. Denn leider ist da immer noch der Glaube, dass Meditation mühsam und anstrengend ist, weil viele der Ansicht sind, sie dürften währenddessen NICHTS denken! Doch das ist ein Irrtum! In der Meditation geht es nicht darum, nichts zu denken, sondern vielmehr darum, deinen Geist für eine bestimmte Dauer zu fokussieren!
 
Im nachfolgenden kurzen Video gibt uns der Mönch Rinponche eine amüsante Erläuterung über die einfache Atemmeditation. Er erklärt, dass unser Verstand oft wie ein Affe ist (Monkey Mind), der immerfort „schnattert“. Dieser „Affe“ erzählt uns dauernd Geschichten und überhäuft uns mit seinen Meinungen (über das Leben und dich). Doch wie du mit seinen Meinungen umgehst, liegt doch an dir, nicht wahr? So brauchst du diesen süssen „Affen“ in dir nicht zu bekämpfen, es ist halt einfach sein Job ein Vielredner zu sein :-)  Vielmehr, so Rinponche, sollten wir Frieden mit ihm schliessen und Freunde werden.
 
Das heisst: Akzeptiere diesen „Affen“ in dir und bekämpfe ihn nicht (er würde sich sonst zur Wehr setzen!) aber gib ihm etwas zu tun!  Sage ihm einfach: „Hallo mein süsses Äffchen ihn mir, wie wäre es, wenn du zur Abwechslung mal meinen Atem beobachten würdest?“
Und dann konzentriere dich einfach für ein Weilchen (eine Minute oder länger, wie du willst) auf deinen Atemstrom.
Du brauchst das nicht den ganzen Tag zu tun, doch du wirst bemerken, dass kleine Inseln der Ruhe über den Tag verteilt, dir immer mehr Frieden, Klarheit und Freude bescheren werden.
 
Und hier nun das Video von Rinponche:


 

 Und hier noch eines über die One-Moment Meditation:








Ja, es gibt viele Methoden, deinen Geist zu reinigen. Aber wie auch immer du es für dich tun möchtest: wähle für dich den Weg, der dir zusagt und dir hilft, mehr und mehr dich von unnützen Gedanken zu befreien, damit DU der Meister über dein Leben wirst!
 

Denn denke stets daran:

Lenkst du, oder wirst du gelenkt?
Was wählst du?

Warum die Engel in dir sind

Posted on September 6, 2016 at 12:51 PM Comments comments ()
Die innere Grenzenlosigkeit in dir
- Die Schöpferbriefe Teil 5




Wie alle Schöpferbriefe ist auch dieser vielleicht kontrovers und kann schon mal deine Weltanschauung ins Wanken bringen. Daher sei versichert, dass es einfach mein Glaube und mein Wissen ist, das ich hier mit dir teile. Du bist und wirst immer frei sein, das zu glauben, was für dich stimmig ist!

Schöpferbriefe sind nicht da um neue Dogmen aufzustellen, sondern möchten im Gegenteil dazu inspirieren, sich für neue Ansichten und Möglichkeiten zu öffnen, um dann neue Wege gehen zu können.



Vom Weg ins Aussen und in die Trennung…



Über die Jahrtausende (manche sprechen von einem Zeitraum von etwa 25‘000 Jahren) haben wir uns bewusst klein gespielt. Das klingt natürlich jetzt mal ganz dämlich, denn wer will sich schon mit Absicht minderwertig und sich voller Kleinheitsgefühle wahrnehmen?
Doch zu jenem Zeitpunkt war es für die Kollektiv-Seele der Menschheit ein Wunsch, sich so zu erfahren, wie sie eben NICHT ist. „Wie kann ich herausfinden, was das Gegenteil von mir selbst ist? Und wie kann ich mich in der Angst, im Kampf und im Schmerz erfahren?“
 
Bedenke: Die Seele, also das Schöpferwesen selbst, ist absolut zeitlos, grenzenlos, vollkommen und immerwährende Freude und Liebe. Es kann niemals etwas anderes sein, was es von der Natur her sowieso schon längst ist!
Das Schöpferwesen (also DU) ist darüber hinaus von einer grossen Neugierde gesegnet und will einfach eins immerwährend tun: Erfahrungen sammeln! Und hier auf diesem Planeten konnte man über einen sehr langen Zeitraum Erlebnisse durchleben, der ganz besonderen Art. Und sich als etwas zu erleben, was man überhaupt nicht IST, gehörte nun mal zum Spiel hier auf Erden dazu!
 
Und: Nicht das Schöpferwesen selbst verurteilt die Erfahrungen auf der Erde, wie Angst, Schmerz und Leid… Nein, es ist immer nur dein Verstand, der in gut und schlecht ur-teilt! Und würde dein Verstand nicht ur-TEIL-en, so hättest du als Schöpfer niemals die Erfahrung von Leid machen können!
 
Denn:Urteilen bringt überhaupt erst Schmerz und Leid aller Art hervor! Wobei Akzeptanz (Herz- und Schöpferebene) das Heilsein, die Freude und das EINS-SEIN wieder erschafft!
 
Um als Schöpfer nun auf der Erde Erfahrungen von Angst und Schmerz erfahrbar zu machen, bedingte es einen kleinen Trick: man musste sich, spätestens auf der Erde angekommen, auf UNBEWUSST schalten. Denn wenn du wirklich über deine Grossartigkeit und LEBENDIGKEIT Bescheid wüsstest, könntest du niemals Drama und Schmerz erleben!

Um das Ganze also auf Erden global zu spielen, erfanden einige sehr listige Schöpfer die Religion. Eigentlich hatte sie zwar ursprünglich den Sinn, Menschen wieder zu sich selbst zurück zu führen (Religio – lateinisch für Rückbindung), doch man nutzte sie schlussendlich eben dafür, den Menschen Stück für Stück von sich selbst (und somit seiner wahren Essenz) zu TRENNEN.
Man erschuf im Laufe der Zeit die Illusion, dass die göttliche Kraft, das HEIL überhaupt, im Aussen zu finden ist, aber bestimmt nicht in DIR selbst! So erklärte man uns, dass alles andere ausser dir selbst, grösser, liebevoller und mächtiger sei. Und der Stempel von Schuld und Scham prägte uns dahingehend dann noch vollends!

Von nun an waren Engel, waren Götter, waren die Weisen und GOTT (die Urquelle) für uns unerreichbar und nur mit viel Mühe hatte man die Möglichkeit überhaupt aufzusteigen.

Diese Prägung ist uralt! Älter als die Geschichtsschreibung selbst und wurde spätestens nach Atlantis ins Leben gerufen. Seit dem Zeitpunkt hat sich der Mensch immer mehr von sich selbst abgespalten und ist zum Glauben gekommen, KLEIN, LIEBLOS, SCHULDIG und UNVOLLKOMMEN zu sein!

Und obwohl die Zeiten dieses alten Spiels ‚eigentlich‘ ja vorbei sind, greifen diese Prägungen immer noch so stark! Sogar so stark, dass du vielleicht den nächsten Abschnitt dieses Artikels als hirnrissig und völlig verrückt abstempeln wirst!

Denn noch immer ‚fürchten‘ (Ehr-Furcht) sich viele vor den Engeln, und noch immer hängt eine latente Angst in der Luft, von der Angst eines straffenden Gottes, von der Angst vor dem Bösen und vor der Angst nicht gut zu sein.

Denn warum sonst glauben viele immer noch daran, sich schützen zu müssen? Schützen muss man sich doch nur, wenn man an das Böse glaubt (Trennung)! Schützen muss man sich nur -egal vor was- wenn man es sich und seinem Körper nicht zutraut, der absolute WERT selbst zu sein!
Man glaubt an das Böse, man glaubt daran, dass man hilflos und ohn-mächtig ausgesetzt ist. (Anstatt schützen kannst du einfach auch deinen Raum wahren, und gut ist‘s!)

Und solange du das Spiel „Gut und Böse“ gerne weiterhin spielen möchtest, solange wird es in deinem Leben auch bestätigt und du wirst die Erfahrung von Furcht, Leid und Schmerz weiterhin erleben.

Vergiss nicht: ein Spiel ist ein Spiel. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht gut, es IST! Die Frage ist nur: gefällts dir immer noch? Erfreut es dich zutiefst oder bist du langsam müde und möchtest den Spieltisch wechseln?




…und wieder zurück nach INNEN in die EINHEIT.


Spätestens ab dem Jahr 2012 begann eine neue Zeitrechnung! Das Zeitalter der BEWUSSTHEIT!

JETZT haben wir die Wahl, uns wieder bewusst zu schalten und uns zu erinnern, wer wir wahrlich sind!
JETZT haben wir die Wahl, das Spiel der TRENNUNG hinter uns zu lassen, und uns auf die EINHEIT zu fokussieren!
JETZT können wir uns ENTSCHEIDEN, selbst der ABSOLUTE WERT zu sein!
 
Glaubten wir früher noch, dass wir von einer äusseren Instanz beschützt werden müssten, so suchen wir nun immer mehr Halt und Sicherheit in uns selbst!
Suchten wir früher die Lösung und den Rat bei anderen, so kehren wir immer mehr ein, und finden die Antwort in uns selbst!
Bewunderten wir früher die Schönheit und die Göttlichkeit im aussen, so erkennen wir nun Schritt für Schritt unsere eigene wahre göttliche Grösse!
Und meinten wir früher noch, dass all die Engel im Aussen zu suchen sind, so finden wir auf einmal heraus, dass diese Engel Instanzen und Aspekte von uns selbst sind!
 
Ja, vor allem der letzte Satz ist doch starker Tobak, nicht wahr?
 
"Die Engel und die Erzengel sind Aspekte
deiner eigenen Seele!"
 
Es ist verwirrend, ich weiss und du brauchst es auch nicht zu glauben, da ist jeder glücklicherweise frei. Ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten und das werde ich hiermit sehr gerne tun. Denn ich möchte dir damit klarmachen, wie unglaublich GROSSARTIG, WUNDERSCHÖN, und MAGISCH du eigentlich bist…
 
 
 
Die Engel in mir

Jahrzehntelang hielt ich die Engel und all die gechannelten Wesenheiten für eigenständige Instanzen, irgendwo da draussen. Es entsprach auch einfach dem damaligen Zeitgeist, dass unsere Psyche wohl über einen amüsanten Kunstgriff uns das Unbekannte, Unbegreifliche und das Neue zunächst einmal von „aussen“ näherbrachte. Schliesslich lebten wir ja auch lange in der Illusion der Trennung, und da passte dies auch! Es war also gar nicht „falsch“ zu glauben, dass all die Engel (und Erzengel) äussere Wesenheiten sind – es war einfach dieser Zeit angemessen!
 
Doch glücklicherweise wachsen Menschen und erweitern (vor allem in dieser jetzigen Zeit) stets ihren eigenen Verständnis-Horizont – und ich tue dies hoffentlich auch :-)

Inzwischen glaube ich daher eher, dass wir nach innen grenzenlos sind und der feinstoffliche Kosmos in uns selbst ist!
So kam ich in den letzten Wochen auf die Erkenntnis, dass diese Engel Aspekte meiner (und somit auch deiner) grossartigen und grenzenlosen Seele selbst sind! Es sind „Heil-Aspekte“ meiner Schöpferkraft, die sich in meinem Leben zeigen und die ich dann als Engel und weitere wundervolle Wesen erfahren darf!
 
Ich weiss, viele sind traurig, wenn ich sage, die Engel „existieren“ überhaupt nicht im aussen, sondern sind Aspekte deiner selbst. Denn bis anhin haben viele Menschen ja Halt im Aussen gesucht.
Doch all denen möchte ich gerne sagen: Seid nicht traurig, denn ihr habt überhaupt nichts verloren! Im Gegenteil: Selbst wenn die „Engel“ vielleicht eine innere Instanz sind – macht uns das nicht sehr viel glücklicher ,wenn wir für möglich halten, dass „Engel“ vielleicht gar nicht so exklusiv sind, sondern vielmehr unser INNERES so kreativ, eine solche Energie überhaupt zu kreieren?
 
Überleg dir mal: dein INNERES ist so gigantisch, grossartig und magisch, dass du aus dir heraus selbst die pure innere Weisheit und Heilung trägst! Ist das nicht einfach wunderschön, dass die Engel in dir sind, dass sie Aspekte deiner Seele sind und sie somit niemals von dir getrennt sein können?
Daher sagten die Engel ja immer: „Wir sind immer bei und in dir!“
Ja, weil sie himmlische Aspekte deines Selbst sind!
 


Was sich ändert

Ich bin nun soweit, dass ich nicht mehr den gewöhnlichen Weg der spirituellen Szene gehen kann, in welcher ein Medium (oft unbewusst) vorgibt, exklusiv mit Engel und anderen Wesen in Verbindung zu stehen. Diese Exklusivität hört spätestens dann auf, wenn wir erkennen, dass all diese Aspekte in uns selbst sind!
 
Das was ich kann, das kannst auch du! All diese Weisheit, die ich anzapfen kann, das kannst auch du! DU BIST JETZT SCHON GROSSARTIG, VOLLKOMMEN und steckst voller WUNDER, die es allesamt zu entdecken gilt!


Bist du nun bereit, dich vom alten Spiel der Trennung zu verabschieden, mitsamt all dem Glauben und Unglauben daran? Und kannst du dich jetzt für deine eigene Schönheit und Weisheit öffnen, in dem Wissen, dass alles was du brauchst um dich sicher, geborgen und glücklich zu fühlen, bereits in dir ist?
 
„Wie wäre es, wenn das Leben leicht wäre?“
 
Ich entscheide mich jetzt dafür, mit Freude und offenem Herzen mein Universum zu erkunden, mehr und mehr… und du?


Wer lenkt denn da?

Posted on August 23, 2016 at 1:44 PM Comments comments ()
"Die wundersame Kraft deines inneren Körpers und du"
- Die Schöpferbriefe Teil 4


Mit diesem Schreiben möchte ich noch ein wenig das Thema innerer Körper vertiefen, welche ich im letzten Schöpferbrief begonnen habe (siehe hier). Als ich in der vergangenen Woche die Transformationstage im Bergell mitgeleitet habe, kamen wir immer wieder zu einer klaren Erkenntnis: so ziemlich alles dreht sich um diesen inneren Körper.

„Willst du happy sein? Wünschst du dir einen gesunden Körper? Magst du zentriert und ausgeglichen sein? Suchst du die echte Lebensfreude?“
 
Der Schlüssel dazu lautet: innerer Körper! Besuche ihn, belebe ihn, werde eins mit ihm. Denn es ist diese deine Ursessenz, deine innigste Kraftquelle, welche dich von innen nach aussen versorgt.
 
Wenn du bereit bist, wirklich immer wieder nach innen zu gehen und tief in dir das Heilige und Echte suchst, wirst du heimkommen. Du wirst imstande sein, überall wo auch immer du gerade bist, dich geborgen, geliebt und getragen zu fühlen – weil du endlich DA bist!
 
Nachfolgend zähle ich einige Vorteile auf, die du erleben kannst, wenn du diesen tiefgreifenden Weg wählst.



Ein gesunder Körper und die göttliche Ordnung darin


Zu wieviel Prozent bist du wohl im Alltag ganz bei dir und mit dir beschäftigt? Und zu wieviel Prozent mehr wohl bei deiner Aussenwelt? Lässt du dich auch gerne ablenken? Mit TV, mit Zeitungen, mit unproduktiven Gesprächen und so weiter? Oder bist du ganz bei dir, spürst deinen ganzen Körper und seine pure Lebendigkeit in ihm?
 
Wo unser Bewusstsein den lieben Alltag lang ist (im Innen oder im Aussen), bestimmt zum grössten Teil die Gesundheit unseres Körpers. Jede einzelne deiner Billionen Zellen in dir ist höchst Intelligent und extrem feinfühlig. Dein Körper fühlt dich, hört dich und nimmt dich auf allen Ebenen wahr.

Du selbst hast deinen Körper in die Form (in-FORM-ation) gebracht, hast ihn über dein Licht so gestaltet wie er jetzt ist (siehe hier). Indem du dein Bewusstsein in deine Zellen gebracht hast, wussten sie augenblicklich was sie zu tun haben und wie sie sich nach deinem Körperplan (der Blaupause) zu richten haben.
Das heisst: solange wir BEWUSST im Körper sind, ihn wahrnehmen und mit unserem Licht beleben, solange richten sich all deine Zellen danach und das Resultat ist Gesundheit und Langlebigkeit. Denn dein Bewusstsein selbst ist die perfekte göttliche Ordnung. Bist du also im Körper präsent, muss dein Körper deinem Bewusstsein folgen und kehrt (sofern er aus der Ordnung getreten ist) wieder zurück in den gesunden Urzustand.
 
Doch wenn wir mit unserem Fokus nur noch im Aussen sind und uns derart ablenken, dass wir unseren Körper nicht mehr spüren, geraten wir aus den Fugen.
So ist Krebs energetisch gesehen zum Beispiel nichts anderes, als das Vergessen des eigenen Körpers. Diese Krankheit hat nichts mit Schuld oder gar einer Strafe zu tun, sondern einfach damit, dass derjenige Mensch so viel „Spass und Freude“ mit dem Aussen entwickelt hat, dass er den eigenen Wert (sich und sein Körper) vergessen hat!
Krebs hat sehr viel auch mit Angst zu tun -und wo bist du wenn du Angst hast? Bei dir oder eher im Aussen? Die Angst es allen recht zu machen, die Angst nicht zu genügen, die Angst nicht schön genug zu sein, die Angst Fehler zu machen… all das führt dich überallhin, nur nicht wirklich zu dir selbst.
 
Krebs ist ein Vergessen von sich selbst. Man verlagert sein Bewusstsein nur noch ins Aussen und die Zellen werden nicht mehr von der göttlichen Ordnung informiert. Sie vergessen sich, arten aus. Es ist fast so, als wäre unser Körper eine Firma und wir der Chef darin. Doch was geschieht wohl mit all den Mitarbeitern (den Zellen), wenn der Boss nicht mehr da ist? Entsteht dann eher Chaos oder Ordnung?
 
Ich glaube nicht an das Wort Krankheit! Ersetzen wir es doch einfach mit dem Wort „Disharmonie“. Krebs ist keine Krankheit, es ist eine Disharmonie. Diabetes ist keine Krankheit, es ist eine Disharmonie. Rheuma ist keine Krankheit, es ist einfach eine Disharmonie.
 
Der Körper fällt in die Disharmonie, weil der Meister (also du) den Zellen nicht mehr sein göttliches Lied vorspielt.
Sobald du deine Aufmerksamkeit wieder in deinen Körper bringst und den inneren Körper ganz wahrnimmst, bringst du wieder göttliche Ordnung ins ganze System hinein und der physische Körper wird sich danach richten.




Deinen Körper schätzen und annehmen

Ich habe ja im letzten Schöpferbrief erwähnt, dass wir uns wieder in unseren Körper verlieben dürfen. Nur ist das nicht ganz einfach, weil man dies ja nun nicht einfach so auf Knopfdruck tun kann, richtig?
 
Im Seminar letzte Woche wurde daher die Frage gestellt, wie wir denn unseren Körper annehmen können. Die geistige Welt hat dazu wie folgt geantwortet: „Das Problem ist nicht das Annehmen selbst, sondern dass du nicht im Körper bist! Wärst du wirklich da tief verwurzelt, liebst du dich automatisch.“
 
Eine weitere Frage war, wie wir uns denn selbst schätzen lernen können (vor allem auch den Körper, respektive das Aussehen). Und auch hier sagte die geistige Welt: „Wenn du beginnst, dich von innen zu schätzen, dann folgt automatisch das aussen. Solange du das nicht tust, blicke nicht in den Spiegel, denn du wirst die Schönheit nicht sehen können. Wenn du aber dich von innen schätzen lernst, dann trete alsbald vor einen grossen, blankpolierten Spiegel – und du wirst die strahlende Schönheit deines Körpers erkennen!“
 
Es ist wirklich erstaunlich, wie oft wir uns selbst kritisieren und an unserer Erscheinung herumnörgeln. Und solange wir nicht kraftvoll bei uns selbst sind, werden wir auch immer was zu meckern haben.
Doch sobald du wirklich über eine Körperreise die Schönheit deines inneren Körpers entdeckt hast, wirst du sie automatisch auch im aussen entdecken. Dein Körper ist ein Spiegel deines inneren Körpers!
Doch probiere es selbst aus! Beginne einfach mehr und mehr damit, nach innen zu gehen und der Rest wird folgen…




Lenkst du, oder wirst du gelenkt?


In den letzten tausenden von Jahren waren nur wenige Menschen hier auf Erden sich seiner Selbst wirklich bewusst. Nur wenige verstanden den Wert des inneren Körpers und beschäftigten sich damit. Diese einzelnen verstanden denn auch, dass der innere Körper zugleich auch der Schöpferraum selbst ist, aus dem sie ihr Leben und das vom Volk leiten konnten.
Indem sie das Volk weiterhin beschäftigten und somit ins aussen (und so aus ihrer Kraft brachten) ab-lenkten, hatten sie die Kontrolle über ihr Denken, Fühlen und Handeln.
Und noch heute wird das so gemacht und immer noch sehr erfolgreich!
 
Denn: bist du nicht mit deinem innersten aufs engste verbunden, so bist du automatisch manipulier- und lenkbar.
 
Du glaubst mir nicht? Nun, dann sprechen wir mal über unsere Nachrichten. Ist dir eigentlich schon mal aufgefallen, wie leicht es ist über dieses Medium in anderen Menschen gewünschte Gefühle zu entlocken? Da bist du noch ganz friedlich und voller Freude im Alltag, und schon siehst du in den Nachrichten die nächste Übeltat auf Erden. Und ZACK kommt da ein Gefühl der Angst und der Wut hoch… Wo ist da deine Freude geblieben?
Irgendwie und irgendwo ist ein scheinbares Unglück geschehen und obwohl es nicht deine direkte Umwelt und Realität ist, hat man sie dir vorgegaukelt und obendrein dir noch ein dich kleinhaltendes Gefühl entlockt.  
 
Nicht von ungefähr spricht man ja deshalb von Nachrichten – man RICHTET sich daNACH!
 
Und du richtest dich immer dann nach der Pfeife anderer, wenn du eben nicht bei dir selbst bist. Solange du nicht tief in dir verwurzelt bist, bleibst du unsicher und suchst das Heil und die Informationen im aussen. Doch wenn du selbst nach innen gehst, erkennst du alsbald ein dich tragendes Gefühl von Liebe und Geborgenheit in dir.

Und du bist dann fähig, die Wahrheit selbst zu entdecken und dafür ist dein Herz da! Dein Herz selbst sagt dir ob etwas der Wahrheit entspricht oder nicht. Wenn es sich gut und weit anfühlt, ist es deine Wahrheit, fühlt es sich aber schwer und beengend ein, dann kann es nur unwahr sein…
So einfach ist das, und doch so unfassbar schwierig, wenn du nicht in dir zuhause bist.
 
 
Daher sage ich auch immer: glaube mir kein Wort, sondern überprüfe selbst. Du bist ein einzigartiges göttliches, lebendiges Wesen, das so grossartig und schön ist, dass du alles was du zu wissen brauchst für ein glückliches und gesundes Leben in dir selbst vorfinden kannst.
 
Und wenn du wirklich bereit bist, dann öffne dich jetzt für das grösste und schönste Abenteuer das es jemals gegeben hat:

der Weg zurück zu dir selbst, in dein Zuhause, in deine dich tragende und liebende KRAFT – den Weg nach INNEN.



Der wahre Weg zu dir selbst!

Posted on August 9, 2016 at 6:45 AM Comments comments ()
"Und gehst du nicht nach innen..."
- Die Schöpferbriefe Teil 3

Wir alle haben ihn, wir alle gehen, sitzen und liegen mit ihm und doch tun wir so, als wüssten wir nichts davon. Die Rede ist von unserem geliebten Körper!     Spürst du deinen Körper wirklich, ruhst du in ihm, bist du stark verwurzelt in diesem Wunderwerk? Ich würde wohl nicht Lügen, wenn ich sage, dass die meisten sich ihrem Körper nicht bewusst sind, ausser sie werden durch Schmerzen dazu gezwungen.  

Wir alle sind so nach Aussen gepolt, dass wir den wahren Schatz, das Innen ganz vergessen haben. Und wenn wir das Innen nicht mehr als wichtig empfinden und nur noch mit dem Aussen beschäftigt sind, dann entgeht uns die Wahrheit des Lebens. Nicht nur das: wir sind dann auch nicht mehr in der Lage, wirklich in unserer Kraft, eben in unserer sicheren und starken Mitte zu verweilen. Wir verlieren uns und wundern uns dann, weshalb wir so ausser uns sind…




Das alte Spiel der Trennung


Hast du dich eigentlich schon mal gefragt, weshalb wir so unsere liebe Mühe mit uns selbst haben? Und ist dir schon mal der Gedanke aufgekommen, wieso wir Meister der Ablenkung sind? Ausser das aktuelle „Zombie-Spiel“ Pokemon go (wohl der heisseste Trend unter der Jugend), haben wir viele andere Strategien mehr um nicht bei uns zu sein, wie tägliches fernsehen, Zeitung lesen, stundenlang im Internet surfen, wertvolle Zeit am Handy vergeuden und so weiter. Die Möglichkeit der Ablenkung war wohl noch nie derart gross wie in dieser Zeit.  

Und ich sage nicht, dass diese Art der Zerstreuung schlecht ist, im Gegenteil. Auch sie hat ihren Wert und darf sein. Die Frage ist doch immer nur, wie extrem wir etwas betreiben. Und das sich Ablenken ist nun mal in vielen Teilen der Erde ein äusserst beliebter Extremsport.

Die Vorteile des sich Ablenkens sind dann auch weitreichend: man verliert sich, ist gefangen in Ängsten, der Verstand und das Ego übernehmen dein Leben, du läufst die meiste Zeit deines Lebens auf Autopilot, du bist manipulierbar (Mind Controll), du bist ohn-mächtig, du bist Fremden ausgeliefert und du gehst schlichtweg nur einen Weg: nämlich den der anderen (nur nicht deinen).

Wunderst du dich, warum die Kirche und ähnliche Institutionen den Körper und das Fleischliche über die Jahrtausende verdammt haben? Und weshalb die Freuden der Sexualität unterdrückt und mit Scham belegt wurden? Noch heute ist doch gerade Sex immer noch ein Tabuthema für etliche Menschen.

Dabei würde gerade eine gesunde Sexualität dich eben wieder mit dir, deinem Körper und deiner Lebensfreude verbinden!

Und ja, das Spiel „Ich vergesse mich mal und schalte mich auf unbewusst“ welches wir nun die letzten Tausenden von Jahren sehr fleissig mitgemacht haben, verlangte dies auch. Es war wichtig, dass wir uns für eine Weile selbst verlieren, damit wir Erfahrungen wie Schmerz, Leid, Drama und der Trennung überhaupt erst machen konnten. Denn ein Mensch, welcher in seinem Inneren gut verwurzelt ist, kann sich überhaupt nicht verloren, einsam und leidvoll wahrnehmen! Ein solcher Mensch würde sich stets in seiner Kraft fühlen und von innen heraus sein Leben als bewusster Schöpfer gestalten.

Das ist der Wert des nach innen gehen: wieder ganz in seiner eigenen schöpferischen Potenz zu sein. Nur die glücklichen Menschen gehen deshalb nach Innen und wenn du deine Sehnsucht nach Leiden weiteraufrecht erhalten möchtest, so überspringe bitte die restlichen Passagen dieses Briefes; denn sonst läufst du echte Gefahr, wirklich in deine schöpferische Macht zu kommen.




Verliebe dich wieder in deinen Körper



Wenn du tatsächlich deine ureigene Kraft wieder spüren, leben und in all ihren Facetten erfahren möchtest, so ist der erste und wichtigste Schritt sich in deinen Körper regelrecht zu verlieben!

Denn das, was dir täglich am Morgen in deine Augen blickt, das bist DU selbst!

Ich weiss, die gängigste Meinung in der spirituellen Szene war wohl seit jeher diese: Du bist Geist und du hast einen Körper. Haben wir doch ehrlicherweise alle geglaubt, oder? Okay, vielleicht am wenigsten die Atheisten unter uns.

Einige aber durchbrechen dieses Klischee, so auch ich und sagen: Du BIST dein Körper! Ja, du bist natürlich auch dein Geist und deine Seele, aber eben auch DEIN Körper!

Weshalb? Weil meiner Information nach unser Körper nichts anderes ist, als verdichtetes Licht unserer eigenen Uressenz. Mit anderen Worten: Dein Körper ist verdichtetes DU!

Du als das schöpferische Wesen welches du bist, hast bevor du inkarniert bist, dir selbst einen Köperplan aufgestellt; die körperliche Blaupause. Du hast dir deinen Körper zusammengestellt, die benötigten und gewünschten Kriterien eingegeben und dann, als du zufrieden mit diesem Kunstwerk warst, hast du deine eigene Energie (dein Licht) so verdichtet, dass daraus schliesslich dieser dein Körper wurde.

Das heisst auch: Dein Körper ist hier auf der Erde dein göttlichster Ausdruck selbst!

Dein Körper ist nicht einfach nur ein Körper, eine Kutsche oder gar ein notwendiges Übel welches man hier in der physischen Welt benötigt: nein, der Körper das bist DU! Es ist dein lichtvolles Erscheinungsbild auf diesem Planeten, dein einzigartiger „Fingerprint“.  

Und wenn man das wieder erkannt hat, ist es nicht mehr nötig, seinen Wert durch äusseres zu definieren, wie einen Doktortitel, eine prachtvolle Villa, eine angesehene Arbeit, eine Liebesbeziehung, einen heissen Schlitten und viele andere Attribute mehr.

Wenn man erkannt hat, dass man auch der Körper ist und das dieser unser wahrhaftiges physisches Abbild ist, dann sind wir selbst der WERT! Der Fakt, dass du gerade da bist (körperlich), dass du existierst, macht dich alleine schon absolut liebenswert, einzigartig und wertvoll!

"DU bist der WERT!
DU bist die BESONDERHEIT in deinem Leben!"





Der innere Körper und der Schlüssel zum Paradies in dir


Im Buch „Gespräche mit Gott“ gibt es ein wunderbares und sehr wahres Zitat, welches lautet:„Und gehst du nicht nach innen, so gehst du leer aus!“

Weshalb gehen wir leer aus, wenn wir nicht nach innen gehen? Oder anders gefragt: Welche Vorteile haben wir denn, wenn wir umkehren und in unser wahres Zuhause gelangen (in unser Inneres)?

Nun, wenn du das tust, dann wirst du merken, wie du allmählich immer ruhiger und gelassener wirst. Wie du auf einmal dich nicht mehr mit deinen Gefühlen noch deinen Gedanken und das ganze Geschnatter im Kopf identifizierst. Wie Angst sich von deinem Leben verabschiedet. Wie du Kontrolle über deinen Körper und dessen Funktion erlangst. Wie du Glückseligkeit und Liebe in dir erfährst und das vielleicht wichtigste für dich: wie du automatisch in deine ganze schöpferische Kraft hineintrittst.

Denn die Wahrheit, welche man dir immer vorenthalten wollte, ist: Dein innerer Körper ist dein ganz eigener und kraftvoller Schöpferraum! Wenn du wirklich begingst, in dir zu ruhen und starke Wurzeln in deinem Inneren hast, dann bist du zugleich auch ein ganz bewusster Schöpfer!

"Du kannst nur dann unbewusst sein, wenn du nicht in dir ruhst und du kannst unmöglich unbewusst sein, wenn du deinen inneren Körper erfahrbar machst!"

Deshalb wollte man uns immer in der Trennung halten, deshalb gibt es so viel Ablenkung, deshalb wurde das Fleischliche und die Sexualität verdammt: damit du nicht deiner innere wahren Schöpferkraft gewahr wirst. Denn solange das der Fall ist, wirst du niemals wirklich schöpferisch tätig sein, sondern nur anderen bewussten Schöpfern folgen.

Doch wenn du ab nun den Weg nach Innen gehst, wirst du dir allmählich über deine innere Kraftquelle gewahr und du erlangst automatisch Kontrolle über dein Leben und deinen Weg.

Es ist wahr: wir haben keinen freien Willen! Es ist aber auch wahr, dass wir ihn doch haben, und zwar ab dem Zeitpunkt an, in welchem wir eben BEWUSST sind! Dann hast du kein vorgezeichnetes Schicksal mehr – ab dann kannst du fernab der Illusion wirklich dein Leben in deine Hand nehmen und deinen Lebensweg so umschreiben, wie du ihn gerne hättest!

Doch genug der Worte! Sei bereit deinen inneren Körper, diese göttliche Kraftquelle in dir selbst wieder ganz real erfahrbar zu machen. Verwurzle dich Tag für Tag wieder in deinem inneren Sein, sodass du den wahren Wert des nach innen gehen erneut für dich entdecken kannst. Und wenn du erst einmal dein wahres Zuhause in dir gefunden hast, so beginnt dann das wahre Leben selbst.

Was du alles so erleben kannst und welche grossartigen Möglichkeiten du hast, wenn du deinen inneren Körper bewohnst, das ist Teil der nächsten Schöpferbriefe. Unter anderem erfährst du dann auch, wie du von hier aus ganz leicht schöpfen und manifestieren kannst.

Der Begriff „Innerer Körper“ wurde einst von Eckhart Tolle geprägt. Das, was er den inneren Körper nennt, nenne ich auch unseren ersten Raum, unseren Schöpferraum. Wie du in erfahrbar machen kannst, das erfährst du im nachfolgenden Video.

Ich wünsche dir dabei viel Freude und Glückseligkeit in deinem Zuhause, im göttlichen Licht in dir selbst.




Hörbuch und Meditation zum inneren Körper von Eckhart Tolle



"Torwege zum Jetzt"

Einleitung: Minute 00:00
1. Das Tor des inneren Körpers: ab Minute 27:35
2. Das Tor der Stille: ab Minute 46:05
3. Das Tor der Annahme: ab Minute 56:35





























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