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Seelenlicht

Lebe Dein Wahres Selbst

Mein Blog

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Wochen - Impulse Juni 2015

Posted on July 28, 2015 at 9:28 AM Comments comments (0)
Lebst du schon?
 
Was ist, wenn heute dein letzter Tag wäre? Natürlich wünsche ich dir von Herzen ein langes, glückliches und gesundes Leben! Doch ist dir nicht aufgefallen, dass wir oft wie selbstverständlich jeden Tag als gegeben angehen? Wir wachen auf und denken schon an die Arbeit, an unsere Projekte. Wir hetzen durchs Leben, erfüllen unseren Mitmenschen diese und jene Wünsche und am Abend fallen wir dann Müde und erschöpft ins Bett.
Wir leben nicht, wir funktionieren, wir sind nicht, wir treiben uns an… Stunde um Stunde, Tag um Tag! - Ohne einmal Inne zu halten und den Moment, das LEBEN selbst zu geniessen.
Wenn du am Ende des Tages dir einmal vorstellen würdest, dass es dein letzter Tag war und du jetzt im Himmel bist, könntest du dann mit Bestimmtheit sagen: „JA, ich habe diesen Tag genossen, habe ihn erfüllt mit Freude, Glück, Spiel und Spass. Dieser Tag wurde wirklich gelebt, danke!“
 
Es stimmt schon, den Tag so zu leben als wäre es dein Letzter, kann die Angst der Endlichkeit wieder hochholen. Doch der Tod ist auch ein wundervoller Begleiter in unserem Leben, denn er flüstert uns ständig zu: „Lebe dein Leben JETZT. Nicht morgen, nicht in einer fernen Vision deiner Zukunft. Du hast nur diesen einen Augenblick zu Verfügung – nur dieser ist dir wirklich sicher. Daher frage dich stets: „Was ist mir wirklich wichtig, wie möchte ich mich fühlen, und wer möchte ich wirklich SEIN? Und dann: LEBE!“



„Jemand hat mir mal gesagt,
die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen.
Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist,
der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert,
 jeden Moment zu geniessen, denn er wird nicht wiederkommen.
Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art,
 wie wir gelebt haben.
Denn letztlich sind wir alle nur sterblich.“
Jean-Luc Picard




Erlaubst du dir glücklich zu sein?
 
Gerade „spirituelle“ Menschen sind wirklich daran interessiert, ihre alten und oft schmerzvollen Erfahrungen in die Heilung zu bringen. Sie geben sich wirklich Mühe, all ihre Traumata und Blockaden von Tag zu Tag abzulösen. Und das ist eine ganz gute Sache, wirklich hinzuschauen und nicht vom Schmerz davonzulaufen!
 
Aber - vergessen wir nicht oft dabei auch das LEBEN? Ja, wir haben alle schreckliche Erfahrungen im Leben durchgemacht, Erfahrungen die uns bis heute noch prägen. Doch haben wir nicht alle auch positive Erlebnisse in unserem Rucksack? Haben wir nicht alle auch wunderschönes erlebt: Glückliche, erfreuliche Momente des Lebens?
 
Ich bin kein Gegner der Therapie, sie ist und kann sehr nützlich sein! Es ist aber auch so, dass wir da scheinbar ewig weitermachen könnten: Ist eine Blockade erstmal gelöst, folgt schon die nächste! Kennst du das auch?
 
Was wäre, wenn du einfach mal dein vergangenes Leben als das akzeptierst, was es war? Nämlich als eine Erfahrung von Energie und Spiel (alle Gefühle sind Energien und unsere Seele möchte durch diese „Spiele“ sich erfahren und wachsen).
Was war, das war! Doch was sein wird, dein JETZT und deine Zukunft bestimmst du ganz selbst!
Du hast die Wahl: Möchte ich den Grossteil meiner Zeit damit verbringen, in meiner Vergangenheit rumzuwühlen, oder aber entschliesse ich mich ab jetzt und für den Rest meines Lebens absichtslos glücklich zu sein?
 
Achte auch vermehrt auf das Positive in deinem Leben! Erlaube dir glücklich zu sein und einfach so aus dem Spass und der Freude heraus, kraftvolle und schöne Gefühle hochkommen zu lassen (z.B. mit „Positiv-EFT“  http://www.seelenlicht.ch/blog/2015/03/11/Willst-du-normal-oder-gl%C3%BCcklich-sein.aspx ).
 
Wenn dein Leben ein Spiegel von dir ist und du jeden Tag mindestens zu 51 Prozent glückliche Gefühle erleben kannst; was ziehst du dann wohl in dein Leben? Genau, noch mehr Glück, noch mehr Freude, noch viel mehr Liebe,  und noch mehr Gründe dankbar zu sein!




„Es gibt keinen Weg zum Glück.
Glücklichsein ist der Weg!“
Siddhartha Gautama Buddha






Botschaften und Anregungen aus der geistigen Welt


Folgende Impulse entstammen aus meinen Channelings mit dem Reich der Engel und Geistführer. Ich ergänze jeweils die Message mit eigenen Gedanken darüber.



 
Stehst du schon zu deiner Wahrheit?
 
„Wir sehen, da ist viel mehr Mut in der Welt als auch schon, dieses freudige Spiel (des Lebens) zu spielen. Insbesondere geht es jetzt um den MUT das Auszusprechen, was ihr fühlt! Denn das Wort hat sehr viel Kraft. Euer authentisches SEIN möchte jetzt geboren sein, möchte sich zeigen, möchte Ausdruck verleihen. Es braucht jetzt eure BESTIMMTHEIT im Leben – was wollt ihr wirklich? Was möchtet ihr manifestieren, möchtet ihr erleben? Ihr müsst nicht gegen das System oder gegen andere Werte ankämpfen, doch steht jetzt zu euch, zu eurer WAHRHEIT.“
 
Anmerkung: Die geistige Welt hat mir mitgeteilt, dass jetzt gerade unser Halschakra sehr aktiv ist. Unsere Seele möchte sich nun wirklich entfalten und sich in der Welt ausdrücken können. Es geht jetzt darum, wirklich mutig zu sich zu stehen, zu der eigenen Wahrheit.„Was empfinde ich selbst? Was möchte ich wirklich?“und es auch zu äussern!
Es ist eine gute Zeit auch kreativ zu sein. Wenn du dein Halschakra in dieser Zeit unterstützen möchtest, so erlaube dir doch mal zu singen, zu schreiben, zu malen, oder was auch immer du gerne tust: Entscheide dich dafür, der Stimme deiner Seele jetzt ganz authentisch Ausdruck zu verleihen.


„Ganz und gar man selbst zu sein,
kann schon einigen Mut erfordern.“
Sophia Loren





Zeitmanagement
– Wofür möchtest du dir wirklich Zeit nehmen?
 
„Fragt euch selbst immer wieder: Was ist das Wesentlichste in meinem Leben? Wofür möchte ich Zeit haben?  Wisset: Ihr habt immer die Zeit, die ihr euch nehmt!“
 
Anmerkung: Das Zeitempfinden ist in der heutigen Welt eine andere, wie noch vor ca. 200 Jahren. Die geistige Welt hat hierzu vor Jahren einmal gesagt: „Die Zeit geht nun für euer Empfinden 55 mal schneller als noch vor 200 Jahren. Das was ein Mensch damals in einem Jahr erlebt hatte, das erlebt ihr nun in einer Woche!“ In Wahrheit bewegt sich die Zeit natürlich nicht schneller, aber wir haben immer mehr und mehr Einflüsse von aussen, denen wir ausgesetzt sind und die wir auch verarbeiten müssen!
Da ist es dann umso wichtiger, einmal inne zu halten, sich eine PAUSE zu gönnen und sich zu fragen: „Was ist für mich wirklich wichtig, was soll das Wesentlichste in meinem Leben sein?“




„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“
Albert Schweitzer





Schöpferbewusstsein
– schläfst du noch oder bist du schon DA?

Wir sind nur dann in der ganzen KRAFT, wenn wir im Hier und Jetzt sind. Das heisst: Vollkommen präsent und zentriert! Doch oft sind wir ganz woanders, wie in der Vergangenheit und der Zukunft, bloss nicht hier in diesem Moment.
Wir spielen das Leben dann völlig unbewusst, in einem verwirrenden und angstvollen Bewusstsein. Alle wünschen sich so sehr, die geistige Führung und die göttliche Liebe wahrzunehmen, ganz in sich zu spüren. Sie sehnen sich nach Geborgenheit, nach Sicherheit. Doch wirst du all dies nicht im aussen finden!
 
Als ich einmal sehr ängstlich durch die Welt ging, ertönte eine klare Stimme in mir, die mir sagte:
 
„Kehre JETZT ein in dir! Sei still und wisse: ICH BIN da!“
 
Und wirklich: Wann immer ich mir Zeiten der Stille und der Einkehr gönne, fühle ich die mächtige Präsenz der All-Liebe in mir. Dann spüre ich wahrlich eine grosse Sicherheit. Sie ist in mir und war schon immer in mir selbst! Ja, sie ist in uns allen!
 
Gerade in dieser sehr hektischen Zeit ist es wichtig, sich Momente der Ruhe zu gönnen. Auch und gerade dann, wenn wir einen stressigen Alltag zu bestreiten haben!
 
So sagt die geistige Welt dazu: „Ihr braucht nicht Meister der ‚Stunden-Meditation‘ zu werden. Doch gönnt euch hin und wieder Abschnitte der Stille. Atmet tief in euch hinein, folgt eurem Atem und ihr seid da: im JETZT. Atem IST Leben, und Leben IST!“
 
Um schnell mal wieder ins Hier und Jetzt zu gelangen, empfiehlt die geistige Welt, uns an unser Körperbewusstsein zu halten. Unser Körper bewegt sich immer im JETZT - ist ein Anker des Präsens, sozusagen. Wenn wir den Geist nun wieder zurückholen, erlauben wir uns, immer kraftvoller im reinen Schöpferbewusstsein zu weilen.
 
Eine einfache Übung hierfür: Schliesse deine Augen, atme tief ein und aus und lege deine Handflächen auf deine Oberschenkel. Und dann: Fühle! Spüre die Wärme deiner Hände, die Berührung deiner Beine. Sei ganz da und verharre für einige Momente in dieser Wahrnehmung.
 
Diese Übung bringt dich nicht nur in den Augenblick, sondern verschafft dir auch eine angenehme Auszeit, welche dich mit mehr Klarheit und Kraft erfüllen wird.






Manuel V. Garcia


"Warum nur...?"

Posted on June 18, 2015 at 2:58 AM Comments comments (91)
über den alten Weg der Affirmationen und die alternative Schnellstrasse
zu widerstandsfreien Möglichkeiten.




„Ich bin liebenswert!“ „Ich bin reich!“ „Ich ziehe mit Leichtigkeit Geld und Wohlstand an.“  „Ich bin vollkommen gesund und munter!“  „Das Leben ist schön.“  „Ich bin ein Glücksmagnet.“  „Ich bin wunderschön.“  „Ich bin zuversichtlich und optimistisch.“  „Ich bin erfolgreich und begehrt.“
 
Kennst du das auch? Sich wiederholt über Tage und Monate lang immer wieder den gleichen Satz aufzusagen, mit der Absicht er möge sich schnellstmöglich manifestieren? Man nennt dieses gebetmühlenartige „Einhämmern“ im Fachjargon auch affirmieren, oder Affirmation – und gehört mittlerweile zu DER Methode schlechthin um sich umzuprogrammieren und Neues ins Leben zu rufen. So ist es denn kein Wunder, dass so viele Glücks-Coaches dieses System für den eigenen Erfolg im Leben weiterempfehlen. Doch dieser bleibt oft trotz all der Bemühung und des guten Willens leider aus.
 
Warum das so ist, und was für Möglichkeiten wir haben, um trotzdem leicht und kraftvoll zu manifestieren, das möchte ich dir in diesem Brief gerne erläutern.



Die liebe Mühe mit den Affirmationen
Schon sehr früh bin ich in meiner Kindheit mit Affirmationen in Berührung gekommen und durfte alsbald erste „Erfolge“ verbuchen. Ich fand schnell heraus, dass Glaubenssätze an die ich auch wirklich glauben konnte, sich mühelos in meinem Leben manifestieren konnten. Doch wollte ich mir was ins Leben rufen, an das ich auch nur ein wenig Zweifel hegte, blieb der Erfolg in der Regel aus.
 
Schnell fand ich heraus, dass die „Fachmänner“ Hartnäckigkeit und Durchhaltewillen als Erfolgsrezept angaben. „Du brauchst nur jede Affirmation genug lang zu wiederholen und sie wird Wirklichkeit!“, so die gängige Durchhalteparole! Die empfohlenen Wiederholungen lagen dabei bei hunderten Aufzählungen pro Tag bis hin zu tausend pro Woche und mehr – und das über eine längere Zeitdauer hindurch.
Zu viel für einen eher ungeduldigen Menschen wie mich, der darüber hinaus an das Leichte im Leben glaubt!
 
Aus meinem Umfeld habe ich dann schnell einmal erfahren, dass es etliche Menschen gibt, die sich ebenfalls der Macht der Affirmationen bedienen – die meisten davon aber eher frustriert und resigniert diese Methode nach einer Weile wieder in Frage stellten. „Funktioniert ja doch nicht!“, hörte ich sie immer wieder sagen. „All die guten Erfolgsrezepte um die „The Secret“-Methode herum sind halt doch alltagsuntauglich.“
 
Ja und Nein, lautet dazu wohl die ehrliche Antwort!



Vom Widerstand…
Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir durch die Gedankenkraft unser aller Leben nicht nur erfahrbar machen, sondern es auch damit erschaffen. Ein jeder Mensch „erdenkt“ sich sozusagen sein ganz eigenes Lebensmärchen.
 
Aus dem Talmud kennen wir das Zitat, welches in der Kürze besagt:„Achte auf deine Gedanken… denn sie werden dein Schicksal!“  Gedanken werden zu Worten, werden zu Handlungen, werden zu Gewohnheiten, welche wiederum zu deinem Charakter beitragen und dieser dann – ja – dein Schicksal formt.
 
Affirmationen nutzen wir tagtäglich ganz natürlich und die meisten Gedanken in uns wurden uns regelrecht eingeimpft. Das was wir über andere denken, über das Leben und schliesslich über uns selbst, all diese „Wahrheiten“ legen wir bereits ab unserer frühsten Kindheit fest (unsere Eltern und Bezugspersonen haben da gewaltigen Einfluss darauf). Da wird sozusagen der Grundstein für unsere Zukunft gesetzt. Wir lassen uns ein mächtiges Programm erschaffen, welches unseren Verlauf des Lebens mitbestimmt.
Mitbestimmt deshalb, weil wir ausser der Fremdbeeinflussung doch auch noch über die Selbstbestimmung verfügen. Wir sind dem „Schicksal“ nicht hilflos ausgesetzt – nein, wir können unsere Programmierung erweitern und so unser Leben in gewünschte Bahnen lenken.
 
Da kommen also die sogenannten Affirmationen ins Spiel. Oft im Erwachsenenalter stösst man auf diesen Begriff und erfährt über die Möglichkeit, sein Leben darüber meistern zu können.
Und die Theorie ist ja auch so einfach und vielversprechend dazu! Man muss nur den bestimmten Glaubenssatz genug oft wiederholen und nach einer gewissen Zeit wird der Gedanke zur angestrebten Realität.
 
Doch wenn das so einfach wäre, dann wären wir alle kerngesund, Multimillionäre, überaus euphorisch und ausgestattet mit dem Traumkörper schlechthin, oder?
Weshalb trifft dies aber selten zu und nur wenige Menschen erleben all diese „Wunder“ tatsächlich (ich hörte mal was von circa drei Prozent der Weltbevölkerung).
Fest steht: Bei Menschen die Erfolg mit Affirmationen haben, sind mindestens zwei Dinge gegeben. Zum einen ist das der unerschütterliche Glaube daran, dass der Glaubenssatz zu 100 Prozent wahr ist und somit eintreffen wird. Der zweite Grund ist; sie umgehen oder eliminieren gekonnt den Widerstand gegen die angestrebte Wahrheit.
 
Das heisst im Klartext ganz einfach: Unerschütterlicher Glaube plus Widerstandslosigkeit führt zwangsläufig zum erwünschten Ergebnis!
Doch nur schon beim Glauben scheitern die meisten von uns. Der Mehrheit erscheint es einfach als eine Lüge, wenn sie dauernd Ich bin schlank und rank“ affirmieren, aber in Wirklichkeit über eine mollige Statur verfügen. Für die meisten klingt es buchstäblich falsch, wenn sie sich ständig einreden wohlhabend und reich zu sein, wo sie doch von der Arbeitslosenkasse leben müssen.
Zweifel kommen schneller hoch als man denkt, vor allem dann, wenn man selbst nicht wirklich der Umsetzung Glauben schenken kann. In solchen Fällen affirmiert man sich dann wirklich ins Leere… es geschieht ausser Frust und Resignation herzlich wenig.
 
Zu bedenken ist auch noch, dass der Zweifel immer Hand in Hand mit dem Widerstand ins Leben kommt! Dieser ist auch bestens bekannt unter dem Namen: Innerer Kritiker, Schlechtmacher, Schweinehund, Ego und andere mehr. Ja, man kennt ihn und wir alle wünschen ihn in solchen Momenten auf den Mond.
 
 

… zum Glaube!
Wie erhöhen wir nun aber die Wahrscheinlichkeit unsere gewünschte Affirmation doch noch wahr zu machen? Wir müssen Wege finden, unseren inneren Kritiker zu umgehen und ruhig zu stellen. Denn: Je weniger Widerstand gegen die Affirmation, umso eher stellt sie sich auch ein!
 
In der Hypnose zum Beispiel hat man die Möglichkeit gefunden diesen inneren Wächter (der Kritiker) zu umgehen, um das Tor des Unterbewusstseins ungehindert zu passieren. So gelangt der neue Glaubenssatz unbelästigt in uns hinein und kann sich dementsprechend leichter manifestieren.
 
Doch nicht jeder geht mal eben schnell zum Hypnotiseur oder ist fähig sich selbst in eine Tieftrance zu setzen. So braucht es denn andere Möglichkeiten, diesen Widerstand zu brechen um die Affirmation verdaulicher zu gestalten.
 
Ich selbst habe sehr gerne mit Entscheidungs- und Wahlsätzen gearbeitet, weil diese perfekt den Widerstand auskonterten und meinen inneren Kritiker verstummen liessen. Sie werden auch mit zunehmender Beliebtheit in der energetischen Psychologie angewandt (EFT und Konsorten).
Beispiele gefällig? Aber sehr gerne doch ;-)
 
Bleiben wir mal bei der Affirmation „Ich bin wohlhabend und reich.“Wie gesagt ist in solch einem Satz in der Regel viel Widerstand enthalten, besonders wenn diejenige Person auch noch in „ärmlichen“ Verhältnissen lebt. Wenn man den Glaubenssatz nun aber in „Ich entscheide mich dafür, wohlhabend und reich zu sein“oder„Ich wähle, wohlhabend und reich zu sein“ umändert, so verpufft dieser Widerstand ganz einfach.
Was möchte denn der innere Kritiker dabei schon entgegnen? Wir wählen es ja nur, wir entscheiden uns ja nur dafür! Wir sagen nicht, dass wir reich wären, sondern nur, dass wir uns für Reichtum entscheiden (öffnen). Das ist ein grosser und wichtiger Unterschied!
 
Probiere es doch gleich hier und jetzt mal aus. Nimm für dich ein Ziel oder ein Wunsch und formuliere es in eine Affirmation um.
 
Oder versuche es doch mal mit folgendem Satz: „Ich bin ein sehr erfolgreicher Mensch!“ Glaubst du daran? Super, dann gratuliere ich dir und du wirst bestimmt noch mehr Freude anziehen. Doch solltest du daran noch Zweifel hegen, versuche es mal damit:
 
„Ich entscheide mich dafür, ein erfolgreicher Mensch zu sein!“ „Ich entscheide mich für Erfolg im Leben und dafür, ein Gewinner zu sein!“  (Entscheidungssatz)
 
Oder aber:
 
„Ich wähle ein erfolgreicher Mensch zu sein!“ „Ich wähle im Leben Erfolg zu haben und ein Gewinner zu sein!“(Wahlsatz)
 
Na, ist der Widerstand noch da? Nein, denn du wählst oder entscheidest dich ja nur dafür. Du sagst nicht, dass du es bereits bist und deshalb hat dein innerer Kritiker auch gar nichts auszusetzen. Doch du hältst den Fokus weiter auf dem, was du möchtest (hier der Erfolg) und erschaffst so zwangsläufig mehr Erfolg im Leben – ganz nach dem Gesetz: Energie folgt der Aufmerksamkeit. Da wo dein Fokus liegt, bringst du automatisch auch deine Schöpferkraft hinein, welche nach und nach das Gewünschte manifestiert.
 
 

Frage und es wird dir gegeben!
Ich selbst benutze nur noch wenig „die Macht der Affirmationen“, wenn es um meine Lebensgestaltung geht. Viel lieber bediene ich mich mit den sogenannten Afformationen! Dieses Wort wurde von Noah St. John geprägt und benutzt das lateinische „formare“ (in die Form bringen, gestalten) anstelle von „firmare“ (etwas fixieren).
 
In seinem Buch „Erfolg ist kein Zufall“ heisst es sinngemäss: „Die meisten wollen etwas fixieren, respektive bestätigen lassen (Affirmation), bevor es überhaupt eine Form angenommen hat. Doch zuerst kommt die Form, und dann kann man diese auch bestätigen!“
 
Afformationen (mit „o“) werden im Gegensatz zu den altbekannten Affirmationen in Frageform gestellt. Man schliesst hier unseren Verstand nicht aus, sondern lädt ihn dazu ein, kreative Antworten auf unsere Fragen zu finden.
 
Afformationen zu stellen ist etwas ganz natürliches und dem Menschen seit jeher gegeben. Wir tun es sowieso bereits den ganzen Tag über – sowohl produktiv als auch im negativen Sinne.
Negative Afformis (der Kürzel hierzu) wären zum Beispiel: Warum stehe ich schon wieder im Stau?“ „Warum kann ich mich nicht konzentrieren?“ „Warum werde ich mein Gewicht nicht los?“  „Warum gerate ich immer an die falschen Männer?“  „Warum habe ich immer so wenig Geld?“
 
Ständig stellen wir uns solche und ähnliche Fragen und wundern uns dann, warum es uns immer schlechter geht. Denn die Antworten des Verstandes (auf solch negative Fragen) folgen dabei oft sehr prompt und sind selten förderlich.
So kann unser Kritiker auf unser „Warum habe ich immer so wenig Geld“uns mit „Weil du ein Niemand bist“kontern, oder vielleicht mit„Weil du nicht gut genug bist“ und„weil Mangel halt zur traurigen Realität dazugehört“.
Bei der Frage „Warum gerate ich immer an die falschen Männer?“könnte er mit „Weil du zu lieb und naiv bist“ oder vielleicht mit „Weil du beziehungsunfähig bist!“ antworten.
 
Bestimmt hast du dich schon oft dabei ertappt, wie du solche oder ähnliche Selbstgespräche führst, nicht wahr? Doch das Gute ist, man kann dies auch bewusst und lebensbejahend für sich einsetzen! Egal was wir auch immer für Fragen stellen, unser Verstand ist dahingehend ausgerichtet, uns Antworten darauf zu liefern. Ob es jetzt entmachtende Fragen oder ermächtigende Fragen sind, spielt keine Rolle: Er wird sie dir so oder so beantworten.
 
Afformationen klug eingesetzt kann deshalb eine sehr powervolle Fragetechnik darstellen, die das von dir Gewünschte ins Leben bringt.
 
 
 


Afformationen in die Praxis umgesetzt



Früher hast du vielleicht den ganzen lieben Tag lang „Ich bin liebenswert“affirmiert. Daraufhin hat dein innerer Kritiker möglicherweise mit Widerstand gekontert, etwa mit: „Was erzählst du dir da für Märchen? Du bist alles andere als liebenswert, schau doch mal, wie du in Beziehungen behandelt wirst?“
 
Versuche es deshalb heute mal mit der Afformation, also der Fragetechnik: WARUM bin ich liebenswert?“ und horche hinein, was dir dein Verstand jetzt sagt! Er muss jetzt Gründe dafür suchen, warum du liebenswert bist- ganz einfach deshalb, weil du die Frage als gegeben gestellt hast.
 
Nun folgen einige Bespiele, wie du Afformationen gekonnt einsetzen kannst, um dein Lebensglück zu vertiefen. Erlaube dir nach jedem Satz einmal tief ein- und auszuatmen und dann fahre fort. Spüre hinein wie es dir geht: Vielleicht etwas leichter, beschwingter, friedlicher, glücklicher?
 
 
 
Gesundheit und Körper
 
  • Warum bin ich so gesund?
  • Warum verdiene ich es, gesund zu sein?
  • Warum erlaube ich es, gesund zu sein?
  • Warum werde ich von Tag zu Tag immer gesünder und gesünder?
  • Warum liebe ich jetzt meinen Körper? Und warum liebt mein Körper mich?
  • Warum bleibe ich gesund, vital und kräftig?
  • Warum strömt jetzt grenzenlose heilende Energie durch meinen Körper?
  • Warum ist dieser Körper der beste für mich?
  • Warum fühle ich mich in meinem Körper so wohl?
  • Warum ist mein Körperteil XY nun mein bester Freund?
  • Warum geniesse ich meinen Körper von Mal zu Mal immer mehr?
 
 

Erfolg und Finanzen
 
  • Warum steht mir Erfolg zu?
  • Warum erlaube ich es mir, jetzt erfolgreich zu sein?
  • Warum eigentlich verdiene ich Erfolg?
  • Warum steht mir ein glückliches und erfolgreiches Leben zu?
  • Warum bin ich so erfolgreich in meiner Arbeit?
  • Warum erhalte ich eine Gehaltserhöhung? ;-)
  • Warum habe ich so viele Kunden / Klienten?
  • Warum bin ich ein Erfolgsmagnet und ziehe den Erfolg magisch an?
  • Warum bin ich ein Geldmagnet und ziehe das Geld magisch an?
  • Warum will Geld unbedingt zu mir?
  • Warum öffne ich mich jetzt mit Leichtigkeit für mehr Fülle und Wohlstand in meinem Leben?
  • Warum liebe ich die Fülle?
  • Warum liebe ich das Geld und warum liebt das Geld mich?
  • Warum habe ich so viel Freude damit, reich und glücklich zu sein?
  • Warum bin ich finanziell frei?
 
 
 
Beziehungen (Selbstliebe und Partnerschaft)
 
  • Warum liebe ich mich?
  • Warum bin ich liebenswert?
  • Warum bin ich so grossartig und wunderschön, so wie ich bin?
  • Warum bin ich mir selber so viel wert?
  • Warum verdiene ich eine Beziehung, die mir Freude macht?
  • Warum erlaube ich mir, eine glückliche und erfüllte Beziehung zu leben?
  • Warum geniesse ich die Nähe, zu einem tollen und liebevollen Menschen?
  • Warum bewundere ich meinen Partner?
  • Warum ist meine Partnerschaft so glücklich und voller Freude?
  • Warum liebe ich meinen Partner so sehr?
  • Warum steht mir eine glückliche Partnerschaft zu?
 
 
Wenn du magst und Lust dazu hast, dann spiele ruhig mit diesen Sätzen. Bilde weitere für dich und sei offen dafür, was sich dir dabei zeigt.
 
Zu guter Letzt möchte ich dir diese eine Frage noch ans Herz legen. Sie lautet:
 
 
„Warum bin ich gerade JETZT glücklich?“
 
 
Frage dich das immer und immer wieder und öffne dich für die Freude im Leben. Erlaube dir von nun an das Glück, Lebensfreude und Lachen immer mehr zu deiner wahren Natur werden. Und warum all das? Nun ja ganz einfach, weil DU es dir wert bist! ;-)
 
 
 
 
Manuel V. Garcia















"Ihr seid Traumfänger!" - Das JA zum Hiersein

Posted on June 3, 2015 at 8:33 AM Comments comments (0)
Liebes Seelenlicht




Eine Frage: Wie geht‘s dir hier auf Erden? Fühlst du dich wohl in deinem Körper und liebst du das Hiersein auf diesem Planeten? Wenn du in dir ein grosses JA finden kannst, ein JA zu dir, ein JA zur Erde und ein JA zu deinem Körper, dann darfst du getrost diesen Artikel beiseitelegen.
 
Manche von uns aber fühlen sich überhaupt nicht wohl, hier in dieser materiellen und dichten Welt. Schon in den jungen Jahren als Kind blickten wir oft sehnsüchtig nach oben zum Sternenhimmel und wünschten uns irgendwo in den himmlischen Sphären zu sein.
So hat man uns denn schon von klein auf als „Träumer“ betitelt und irgendwie fühlten wir uns auch gar nicht von dieser Welt.
Auf die eine oder andere Weise hatten wir immer das Gefühl anders zu sein - nicht besser - aber irgendwie „fremd“ und „exotischer“.
 
Erkennst du dich da vielleicht wieder? Dann bist auch du möglicherweise ein „Kind der Neuzeit“, und wohl wirklich nicht von hier.
 
Gerne gebe ich dir nachfolgend einige weitere Merkmale, um in dich besser hineinzuspüren. Kinder der Neuzeit fühlen sich oft:
 
  • Irgendwie anders. Sie haben häufig das Gefühl alleine und nicht verstanden zu sein. Nicht selten sind sie denn auch Individualisten und folgen ihren ganz eigenen Weg. Sie fühlen sich oft auch isoliert und nicht dazugehörig.

  • Sie gehen häufig nicht konform mit den Normen der Gesellschaft. Das „es gehört sich so“ regt in ihnen Widerstand. Sie wehren sich daher nicht selten gegen traditionelle Jobs und Organisationsstrukturen. Man könnte ihnen einen eher anti-autoritären Wesenszug zuschreiben, auch wenn sie vom Wesen her vielleicht scheu oder ängstlich auftreten. Dieses anti-autoritäre Auftreten haben aber alle gemeinsam, denn es ist ihre Aufgabe, alte Normen und Werte zu brechen und aufzuzeigen.

  • Sie gelten als die „Helfertypen“ dieser Zeit. So fühlen sie sich hingezogen anderen Menschen und der Gesellschaft zu helfen. Viele darunter interessieren sich für das Heilerische und leben manchmal einen Beruf als Lehrer, Psychologe, Therapeut, Coach, Krankenschwester oder ähnliches aus. Gemeinsam haben sie aber den starken Wunsch gutes zu bewirken, sowohl für die Menschheit als auch für die Erde.

  • Sie haben oft schon in den jungen Jahren einen Hang zum Spirituellen. So machen sie sich gerne ihre eigenen Gedanken über das Leben und hinterfragen nicht selten das „Schulwissen“ dieser Zeit. Für sie gibt es stets mehr, als von der Wissenschaft anerkannt wird. Sie mögen es grenzenlos zu sein und gelten daher manchmal auch als Träumer und Visionäre.

  • Sie alle sind äusserst sensibel (nicht schwach!), feinfühlig, mitfühlend und überaus gutherzig. Letzteres bringt sie leider auch dazu, sich nicht selten ausgenutzt zu fühlen. Viele beschreiben diese Kinder als etwas naiv und weltfremd. Sie sind nicht wirklich naiv, aber doch oft wie ein Kind; offen und staunend für das Neue! Für sie ist prinzipiell alles möglich, deshalb der Ruf „naiv“ zu sein.

  •  Viele von ihnen brauchen Zeit um für sich alleine zu sein. Da sie dazu tendieren, Gefühle anderer auf sich zu laden, ist es notwendig für sie, sich immer wieder Orte der Stille und Einkehr aufzusuchen. Das bringt sie dazu, sich wieder selber besser spüren und wahrnehmen zu können. So ist denn mangelnde Abgrenzung oft auch ein Thema für sie.

  • Sie fühlen sich oft irgendwie fremd auf dieser Welt und sehnen sich nach anderen Welten und Gefilden. Manchmal plagt sie eine Art „Heimweh“, denn sie tragen bewusst oder unbewusst Erinnerungen von anderen „Welten“ in sich. Junge Kinder fühlen sich deswegen von ihren Mitmenschen oft missverstanden und ziehen sich zurück.

  • Sie alle lieben und schätzen alles Leben auf der Erde. So lieben sie zum Beispiel Tiere auf eine Art, die viele nicht nachvollziehen können. Für sie hat jedes Tier und jede Pflanze eine Seele und ist durch und durch lebendig. Sie verbinden sich oft mit diesen Reichen und es schmerzt sie tief in ihrer Seele, wenn den Tieren und der Umwelt Schaden zugefügt werden.

  • Sie alle tragen viele, viele Erinnerungen an früheren Leben in sich. Meistens haben sie in anderen Inkarnationen auch schon am Heil der Menschheit gewirkt und sich aber nicht selten dabei die Finger verbrannt. Die Angst, man könnte ihnen ja wieder Schmerz zufügen und sie zum „Tode“ verurteilen, lähmt sie oft wirklich kraftvoll ihr Leben zu leben. Diese Angst sorgt auch dafür, dass man nicht gerne hier ist und auch in den meisten Fällen über eine schlechte und ungenügende Erdung verfügt.

Solche Kinder werden im New-Age Genre sehr gerne auch als Indigo- oder Kristallkinder bezeichnet. Es gibt meines Wissens sogar noch andere Bezeichnungen, wie Regenbogenkinder und einige andere mehr. Wichtig aber ist nicht so die Bezeichnung, sondern vielmehr das was sie alle gemeinsam teilen; nämlich ihre Herkunft!
 
So stammen all diese „Kinder“ denn nicht von der physischen Erde, sondern von ganz anderen Ebenen und Dimensionen. Manche entstammen von weit entfernten Welten irgendwo zwischen den Sternen, manche entstammen aus den „Engelsreichen“ und wieder andere kamen aus dem Reich der Naturwesen hierher.



Es werde LICHT
Alle diese Kinder haben den gemeinsamen Auftrag, das Bewusstsein hier auf Erden anzuheben und diesen Planeten Schritt für Schritt in ein Paradies zu verwandeln. Und dabei sind sie nicht alleine; wir leben in einer Zeit, in der man sagen kann, dass etwa jeder zehnte ein solches Kind der Neuzeit ist. Und sie alle bringen die Erinnerung mit sich, wie es wahrlich auf Erden sein kann!
So entstammen nämlich Anteile von unserer Seele aus einer zukünftigen Zeit, in der die Erde wahrlich ein Paradies ist.
 
Ja ich weiss, viele Menschen irritiert das, wenn man über die Zeit spricht und darüber, dass die Zeit eigentlich nicht existiert und alles JETZT ist. Der Verstand hat zuweilen oft Mühe mit diesem Konzept und doch ist es so. Für die Ur-Seele, dein Höheres Selbst, findet tatsächlich alles JETZT, also gleichzeitig statt. Deshalb ist es sehr wohl möglich, dass du (oder gewisse Anteile in dir) aus einer zukünftigen Zeit hierherkamst. Darum weisst du auch, wie das Leben hier auf diesem Planeten SEIN könnte! Deshalb ist manches was hier abgeht für dich alles andere als nachvollziehbar, geschweige denn logisch. Deshalb macht es dich umso trauriger, wenn die Menschen dich nicht verstehen können und wie fremdgesteuert in alten Mustern hängenbleiben. Das ist dann tatsächlich zum aus der Haut fahren, weil wir tief in uns wissen, wie es eigentlich doch sein könnte… und zwar leicht und friedlich!
 
Was wir alle auch mitgenommen haben, mehr oder weniger, ist eine Art Müdigkeit in uns. Sie resultiert aus den früheren Bemühungen der Menschheit zu helfen. Doch immer wieder mussten wir feststellen, dass man uns dafür verurteilt, gejagt und gar getötet hat. Diese Müdigkeit, dieses Gefühl von Ohnmacht und Resignation sorgt dann auch dafür, dass wir lieber wieder zurück in die himmlischen Sphären wollen.
 
Doch eine Flucht, das wissen wir tief in uns, ist nicht die Lösung! Wir sind hier um das Licht des neuen Bewusstseins auf Mutter Erde zu verankern und darum sind wir auch die Pioniere dieser Zeit. „Es ist nicht einfach das zu sein“, höre ich von etlichen Menschen immer wieder. Stimmt, aber wer hat gesagt, dass es keine Herausforderungen dabei gibt? Wichtig für all die Pioniere dieser Zeit ist, dass sie ihre Vision einer geheilten Menschheit stets hochhalten und sie als Motivation in ihrem Herzen tragen. Wir müssen daran glauben, dass das Licht sich mehr und mehr durchsetzt und dabei immer wieder aufstehen.
 
Ich weiss selbst wie ermüdend es sein kann, wenn man sich die Tagesnachrichten ankuckt und feststellen muss, wieviel Leid und Schmerz es noch gibt. Doch auch das Gegenteil ist der Fall! Nur sehen wir oft nicht, wieviel Liebe und Freude bereits jetzt schon auf Erden weilt.
So dürfen wir uns also lieber darauf richten, was alles schon in der Ordnung ist und was wir alle beitragen können, um das sogenannte „Goldene Zeitalter“ zu realisieren.
 
Es sind nicht die Engel, nicht die Ausserirdischen und auch nicht „Gott“ selbst, die mit dem Finger schnipsen und die Welt wird GUT. Das dürfen wir schon selbst erschaffen. Doch ich bin guter Dinge, dass wir auf einem ganz guten Kurs sind!
 
Wir alle sind Lichtbringer, was nichts anderes heisst als: Erlaube das Licht deiner Seele die Erde zu berühren. Erlaube dein Licht aus deinem Herzen zu strömen und umgib alles und jeden damit. Du bist nicht hier um dich klein und unscheinbar zu machen. Du bist nicht hier, um dein Licht unter den Scheffel zu stellen, nein! Du bist einzig und alleine hier, um das Licht erstrahlen zu lassen und es tief in Mutter Erde zu verankern!



„Es werde LICHT!“



„Ihr seid Traumfänger“
Letzte Woche ist mir Serapis Bey erschienen, respektive durfte ich ihn channeln. Serapis Bey ist ein aufgestiegener Meister, ein Lehrer dieser Zeit, der selbst schon Leben auf der Erde verbracht hat.
Mit seiner Fröhlichkeit, aber auch seiner Klarheit hat er mir folgende Botschaft überbracht:
 

„Geniesst das Leben hier auf Erden. Ich weiss, wie schwer es für euch zuweilen sein kann. Diese tiefe Trauer und Angst die noch in euch liegt, führt nicht selten dazu, dass ihr euch abkapselt, isoliert und glaubt, nicht wichtig und gut genug zu sein.
 
Doch das Gegenteil ist wahr!
 
Ihr alle seid Traumfänger, dazu da, eine höhere Vision der Menschheit auf die Erde zu tragen. Dafür bedarf es aber über ein gutes Körperbewusstsein um ein erfülltes Dasein überhaupt erst realisieren zu können; denn wie könnt ihr euch verwirklichen, wenn ihr noch auf den Wolken schwebt? Wie könnt ihr der Menschheit dienen, wenn Anteile von euch auf der Flucht sind und in anderen Sphären weilen? Wie könnt ihr glauben auf Erden was zu verändern, wenn ihr das Körperliche nicht schätzen lernt? Ihr alle wollt mehr Liebe, Fröhlichkeit, Frieden und Heilsein auf diesen Planeten verankern, vergesst aber oft selbst, das Materielle zu geniessen.
 
Ihr lebt aber auf einer physischen Ebene, seid inkarniert in Fleisch und Blut. Ihr könnt daher diese Ebene auch nur dann heilen, wenn ihr wahrlich und echt inkarniert seid!
Viele von euch jedoch lehnen das Physische ab, verweigern sich dieser Ebene und betrachten sie als minderwertig und nicht gut genug. Doch wisset: Alles ist GOTT, ALLES ist verwoben mit dieser göttlichen All-Liebe. Es gibt keine Trennung und so auch kein besser oder schlechter! Das Materielle ist nicht weniger wertvoll als das Feinstoffliche und umgekehrt. Alles hat seine Berechtigung und ist vom Leben so gewollt.
 
Ihr wollt Himmel auf Erden? Dann seid bereit, auch die Erde und die damit einhergehende Erfahrung des Physischen voll auszukosten und zu geniessen. Ja meine Lieben, dazu gehören auch die sexuellen Freuden! Sex ist Leben, ist Freude, ist Fluss. Das wussten die alten Veden bereits, doch hat man es „verteufelt“ um ja nicht ins Körperliche zu gelangen. Doch ihr könnt denn nichts auf Erden verändern, wenn ihr nicht da seid, wenn ihr nicht euren Körper bewohnt, ihn schätzt und liebt.
ALLES ist miteinander verwoben und verbunden- ALLES. Wie Innen so Aussen und wie Oben so Unten.
 
Ja, das habt ihr schon oft gehört, immer und immer wieder. Ihr habt es sehr wohl vernommen, doch habt ihr es auch verstanden?
 
Ihr seid Traumfänger- dazu da, eine höhere Vision der Menschheit auf Erden zu manifestieren. Ein Traumfänger zu sein heisst, über ein gutes Körperbewusstsein zu verfügen. Ein Traumfänger zu sein heisst, Frieden mit dieser eurer physischen Ebene zu schliessen – um sie in die Heilung zu bringen; denn ihr könnt nichts heilen, was ihr ablehnt. Heilung heisst GANZwerdung, und dies geht nur über die Integration, der Annahme von dem was IST.“
 

 
Ich habe Serapis Bey danach gefragt, was genau ein Traumfänger denn ist. Er hat mir das so zu verstehen gegeben, dass wir als die Kinder der Neuzeit über unseren Lichtkanal die hohen Visionen manifest machen können. Auf einer höheren Ebene gibt es die geheilte Erde bereits, das wissen wir auch tief in uns. Jetzt gilt es, als Traumfänger, diesen Traum zu kanalisieren und auf Erden wahr zu machen; diesen Traum erlauben manifest zu werden, in dem wir als Kanal dienen. Und um diese Vision aber auch wahr machen zu können, müssen wir in unserem Körper sein; denn wie wollen wir was manifestieren, wenn wir nicht „ganz da“ und „gut zentriert“ in uns selbst weilen?



Das neue Körperbewusstsein und Frieden mit unserem Dasein
Gerade für uns Lichtbringer oder auch Kinder der Neuzeit, wird es nun immer wichtiger, wirklich zu inkarnieren und unseren Körper zu bewohnen. Unser Körper ist nicht weniger göttlich als die feinstofflicheren. Doch dies hat man uns über die Jahrtausende immer wieder weiss gemacht. Man hat uns gelehrt, dass die Erde ein Ort des Leidens und der Qualen sei und dass der Himmel der Ort wäre, an dem man sich davor erlösen könne. So ist es denn auch nur verständlich, dass man auch den Körper als Vehikel des „Bösen“ betrachtet hat und diesen als Gefängnis und Hürde betrachtete.
 
Wir sind jetzt alle da, um eine höhere Vision auf diese Erde zu bringen. Das Göttliche möchte durch uns diesen Planeten im Bewusstsein erheben, um darauf das „Goldene Zeitalter“ wahr machen zu können. Es geht jetzt darum, diese physische Ebene zu transformieren – in eine Ebene der Leichtigkeit und des Friedens. Doch, und dies ist wichtig, bleibt diese Ebene immer noch physisch! Es geht jetzt also darum, diese Ebene nicht mehr abzulehnen, als weniger wertvoll zu betrachten, sondern sie jetzt wirklich zu integrieren und Frieden damit zu schliessen.
 
Wenn wir damit beginnen, uns selbst zu lieben und zu achten und unseren Körper vermehrt wertschätzen, dann können wir auch mehr und mehr unser ganzes Potential verwirklichen. Wir sind dann echte Traumfänger, welche die hohen Visionen vom Himmel auf die Erde tragen; dann erreichen wir die Synthese von Unten und Oben und es wird wahrlich Himmel auf Erden sein!




Manuel V. Garcia





Von der Sehnsucht unglücklich zu sein!

Posted on March 26, 2015 at 2:59 AM Comments comments (7352)
Liebes Seelenlicht



Was soll das nun wieder für ein Titel sein? Wer um Himmels Willen möchte denn wirklich unglücklich sein? Gute Frage, und auch ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass man gerne und freiwillig unglücklich sein möchte – doch in meiner Praxis werde ich immer wieder eines Besseren belehrt. Es gibt sie doch; die Menschen, die sich im Unglück wohler fühlen, als in einem herrlichen, von Fülle und Glücksgefühlen strotzendem Universum!

Doch die Zeiten des Leidens, des Mangels sind jetzt vorbei! Als Kollektivseele hatten wir dieses Thema eingehend „studiert“, über die Jahrtausende hindurch (so ca. 5000 – 10‘000 Jahre). So konnten wir mannigfaltige Erlebnisse sammeln, und uns als beschränktes im Mangel lebendes Wesen erfahren.

So haben wir denn vielleicht ein Leben in Armut gewählt. Oder eines (oder mehrere),in dem wir immer wieder krank und gebrechlich waren.

Es hat bestimmt „Spass“ gemacht (das meine ich sehr ernst, denn für die Seele ist es nur ein Spiel, und Spiele machen Spass – bloss nicht immer für den Verstand), sich in dieser Illusion zu wühlen. Denn in Wahrheit gibt es sowas wie Mangel nicht! Ja richtig, es gibt keinen Mangel! ABER – es gibt sehr wohl den GEDANKEN, der GLAUBE an den Mangel; denn die Nachwehen dieses Spiels – welches kosmisch gesehen nur von kurzer Dauer war (einige tausend Jahren sind ja ein kosmischer Klacks) sitzen doch noch sehr tief in unseren Knochen.

Darüber hinaus hat sich über die Jahrtausende durch unsere Gedankenkraft ein mächtiges morphisches Feld gebildet. Morphische Felder sind nichts anderes als elektromagnetisch aufgeladene Gedankenfelder, die die Tendenz haben, das was sie repräsentieren, auch zu verwirklichen. Nun, dieses Feld, nennen wir es einfach das „Mangelfeld“ hat sich durch unseren Glauben an Mangel im Verlaufe der Zeit ziemlich stark aufgeplustert. Morphische Felder sind ausserdem auch sehr intelligent, sprich – sie verfügen über ein eigenes Bewusstsein und wollen erhalten bleiben.

Um als Mangelfeld also zu überleben, suggeriert es uns immer wieder das, was wir ihm einst einprogrammiert haben. „Du bist nicht gut genug! Die Welt ist zu klein, für so viele Menschen! Es hat nicht genug Nahrung, Geld, Liebe, Freude, Glück usw. auf diesem Planeten.“  Diese Gedanken zum Beispiel sendet uns das Feld immer wieder zu. Wie auch aber einschränkende Glaubenssätze. „Spare in der Zeit, so hast du in der Not“, wäre zum Beispiel ein solcher Satz, der das Mangelbewusstsein - sprich die Angst - fördert. Oder wer kennt nicht den Text aus der Bibel: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als das ein Reicher ins Himmelreich käme.“

All diese Sätze und Programme begünstigen unser Mangelbewusstsein. Sie fördern unseren Glauben daran, dass wir in einem Universum leben, in dem Knappheit die gegebene Wahrheit ist!

Und der Glaube, ja die Erfahrung des Mangels stecken zutiefst in all unseren Knochen und Zellen. So haben wir alle Erlebnisse gemacht, die uns mehr als deutlich aufgezeigt haben, dass es nicht „genug“ gibt. Und der Teil in uns, sprich die Zellen, die an diesen Wahrheiten festhalten, werden zusätzlich über das Mangelfeld genährt, respektive gestärkt.

Das heisst: Unser Zellgedächtnis bekommt Futter über das Mangelfeld und wir wiederum nähren das Feld erneut, in dem wir am Glauben an Mangel festhalten! Ein Teufelskreis? Nun, nicht ganz – es gibt Wege und Mittel sich davon mehr und mehr zu lösen und sich für Fülle zu öffnen. Dazu komme ich aber später im Text.




Die Macht der morphischen Felder

Jeder Gedanke und jedes Gefühl erzeugt ein Kraftfeld. Dieses wird nach dem Biologe Rupert Sheldrake als morphisches Feld (ursprünglich auch als morphogenetisches Feld) bezeichnet. Morphogenetisch kann man ins Deutsche als „formschaffend“ übersetzen, denn es ist tatsächlich ein Feld, indem eine Form erschaffen wird. Zum Beispiel hat man herausgefunden, dass bevor eine Pflanze sichtbar wird, also Form annimmt, sie in der feinstofflichen Ebene schon vorhanden ist. Das morphische Feld ist zuerst da und befähigt die Pflanze erst ihre physische Form darin zu entfalten. So ist es natürlich auch beim Menschen und bei ganz vielem anderen mehr.


Dem Schöpfungsakt geht immer ein formgebendes morphisches Feld voraus!


Ein Wunschgedanke beispielsweise erzeugt ein elektromagnetisches Feld. Ja, der kleinste Gedanke sogar reicht hierfür schon aus. Und obwohl diese Felder unsichtbar sind, können sie von sensiblen Menschen sehr wohl erspürt werden. Dieses Talent liegt in jedem von uns, die Frage ist vielmehr, ob wir es noch nutzen oder schon vergessen haben?

Tiere leben diese Begabung, aus dem Ätherbereich Informationen abzurufen, ganz natürlich. Deshalb sind sie auf einmal spurlos verschwunden, weil sie unsere Gedanken erfasst haben, die da heissen: „Morgen mein liebes Tier, müssen wir zum Tierarzt gehen.“ Sie spüren unsere Gedanken regelrecht, dank diesen Feldern. Das erklärt auch warum viele Hunde (aber auch Katzen) oft vor der Tür oder vor dem Haus auf uns warten, und zwar immer dann, wenn wir nach Hause gehen. Sie lesen unsere Absicht, unsere Gedanken – und deshalb verstehen sie uns auch sehr gut.

Morphische Felder gibt es in zig Variationen, respektive Arten. Was gegeben sein muss um ein solches zu erschaffen, sind Gedanken und Gefühle. Und umso stärker diese sind, umso kräftiger und machtvoller wird ein solches feinstoffliches Gebilde.

So gibt es die „Wunschfelder“Ein blosser Wunschgedanke erzeugt ein schwaches elektromagnetisches Feld. Wenn wir ihn immer mehr und mehr nähren, durch wiederholtes daran denken und visualisieren, laden wir es immer stärker auf.

Jeder Wunsch hat somit auch das Bestreben sich zu verwirklichen! Ich möchte hier aber das Wort Bestreben betonen; denn umso stärker das Feld, umso eher auch die Wahrscheinlichkeit, dass er reale Form annimmt. (Mehr zum Wünschen in einem anderen Wochenbrief).

Es gibt auch ein „Partnerschaftsfeld“: Jede Beziehung erzeugt ein Feld, in dem alles gespeichert wird, was jemals in dieser Beziehung gedacht und gefühlt wurde. In einer Partnerschaft erzeugen wir es in einer Kooperation und nähren das Feld gemeinsam mit unseren Gedanken. Wir erschaffen somit im Laufe der Zeit (der Dauer der Beziehung) ein mehr oder weniger kraftvolles elektromagnetisches Feld. Anders ausgedrückt, wir erschaffen eine „Beziehungsaura“.

Diese „Aura“ ist übrigens auch dann noch voll intakt wenn wir die Beziehung beenden. So können wir noch so viele Partner verlassen, energetisch sind wir nach wie vor über eben dieses Feld miteinander verbunden. Das erklärt dann auch warum viele Mühe haben, trotz dem Schlussstrich, vom Partner wegzukommen. Wiederholt müssen sie an ihn denken und werden gar magisch von ihm angezogen – obwohl sie dies eigentlich nicht bewusst wollen. Dies sind dann wahrlich keine guten Voraussetzungen wenn wir in eine neue Beziehung gehen. Energetisch gesehen schleppen wir all die anderen vergangenen Liebschaften mit uns mit und in die neue hinein. Dass da Chaos und Verwirrung gestiftet wird, liegt auf der Hand.

Die Lösung liegt darin, das alte morphogenetische Beziehungsfeld aufzulösen; denn solange es besteht, solange möchte es auch existieren und nährt sich nach wie vor von unseren Gedanken und Gefühlen. Denken wir also daran, wenn wir Mühe haben uns von Ex-Beziehungen zu lösen.

Da gibt es auch noch sogenannte „Informationsfelder“: Diese sind energetische Blasen, die sich um einen Ort, eine Person, einen Gegenstand und so weiter bilden. So kann eine Burgruine immer noch über ein solches Feld verfügen, und für hellsichtige Menschen ist es dann ein leichtes, darin zu lesen und zu erfahren, was für Geschichten hier alle so stattgefunden haben. Auch ein Gegenstand kann uns darüber wertvolle und interessante Auskünfte geben, was es alles so „erlebt“ hat.

Ganz wichtige und sehr kraftvolle Felder sind die „Kollektivfelder“: Sie werden wie der Name schon sagt, durch ein Kollektiv aufgebaut und genährt. Ein Kollektiv kann eine kleine Gruppe sein, eine Familie, ein Club, eine Gemeinde, ein Land, oder schliesst gar die gesamte Menschheit mit ein.

So spricht man ja immer wieder gerne vom Karma eines Landes. Meiner Meinung nach ist das nichts anderes als ein morphisches Feld, welches diese Nation durch all die Zeit hindurch gemeinsam erschaffen hat. Und dieses Feld hat das Bestreben sich zu entfalten, mitsamt allen darin enthaltenen Gedanken, Befürchtungen und Gefühlen. Dies wird dann sozusagen zum Schicksal der Nation, eben „Karma“ (wobei Karma für mich nichts mit Schuld zu tun hat, sondern einfach eine natürliche Reaktion von Ursache/Wirkung ist).

Auch unser „Mangelfeld“ gehört zu diesem Typ. Es ist ein vom kollektiv erschaffenes Gebilde, das über die Jahrtausende immer wieder durch unseren Glauben an Mangel entstanden ist.

Ich könnte hier noch einige mehr aufzählen, doch wichtig zu wissen für diesen Wochenbrief ist dies: Alle morphischen Felder haben eins gemeinsam – sie verfügen über eine sogenannte Feldstärke, eine Amplitude und Frequenz.

So erzeugt unser Glaube an Mangel beispielsweise in unseren Zellen eine Frequenz und diese geht dann einher mit dem des Feldes. Wir synchronisieren uns sozusagen mit ihm und werden in unserer Meinung, das alles knapp ist, nur noch bestärkt.

Natürlich gibt es auch ein entgegengesetztes Feld des Mangels, ein sogenanntes Fülle- und Wohlstandsfeld. Die Frage ist nur, welches von beiden ist stärker?

Wenn du in dir einen Wunsch nach mehr Geld trägst, erzeugst du automatisch ein „Wunschfeld“. Deine Zweifel daran, ihn überhaupt zu realisieren, erschafft ein weiteres. Wenn das letztgenannte nun stärker ist, welches wird dann wohl gewinnen?

Im „Spiel“ mit diesen Feldern gilt ein Grundsatz: Das stärkere Feld saugt das schwächere auf! Das kraftvollere absorbiert das kraftlosere – immer. Dieser Vorgang nennt man physikalisch denn auch „harmonische Induktion“.

Um zu unserem Mangelfeld zurückzukommen: Natürlich glaube ich daran, dass ein jeder von uns eigentlich glücklich sein (im tiefsten Herzen) und bestimmt auch in der Fülle leben möchte. Doch wenn ein Mensch von Kindheit her gelernt hat, dass Mangel sein natürlicher Zustand ist (ich verdiene kein Glück, es steht mir nicht zu…), wird er es auch schwieriger haben, in die Fülle zu gelangen. Das Feld des Mangels nimmt einfach noch überhand und sorgt dafür, dass jeder Gedanke an Wohlstand und Glück im Keime erstickt wird. Dies nennen wir dann auch gerne „sich-selbst-im-Wege-stehen“. Es ist nichts anderes als eine Selbstsabotage. Man hat sich so an das kraftvolle Mangelfeld gewöhnt, dass man sich eigentlich darin auch wohl fühlt, so dumm es auch klingen mag. Dies erklärt dann auch, warum ein Mensch, würde man ihm Methoden beibringen um glücklich zu sein, diese aber oft dann nicht anwendet oder nicht weitermacht. So können wir noch weitere Glücksbücher kaufen, noch weitere Therapeuten aufsuchen, noch mehr pharmazeutische „Glücksmedikamente“ schlucken, noch mehr Seminare und Ausbildungen in Anspruch nehmen. Nicht die Vielfalt macht’s, sondern ob wir gewillt sind, wirklich glücklich zu sein?!




Religion –

oder warum es nicht schick ist, in der Fülle zu leben


Ich habe grundsätzlich überhaupt nichts gegen Religionen. Sie können nämlich sehr wichtig sein und gewissen Menschen einen Rahmen geben, in dem sie sich entfalten und einen Halt finden können. Mir widerstrebt jedoch der Gedanke an Mangel darin. „..und vergib uns unsere SCHULD“ „…bitt für uns SÜNDERN…“ „…Ich bin NICHT WÜRDIG, dass du eingehst unter mein Dach…“.

Solche und andere Worte implizieren in mir nicht ein Gefühl der Fülle und des Glücks, sondern eher eines des Mangels und des Fehlers. Es sind ganz einfach andere Worte für „Du bist nicht gut genug!“.

Und in solch einem Milieu ist es dann schwierig die Fülle auch zu erfassen, geschweige denn sie zu leben.

Doch hatte die Religion es vor Jahrtausenden insofern richtig gemacht, als dass es vom Kollektiv der Menschheit einst so erwünscht war. Wir wollten die Erfahrung des Mangels machen, wollten erspüren wie es ist, in der Knappheit zu leben. Wie anfangs schon erwähnt, hatten wir dieses Spiel eingehend studiert und zwar so lange, dass es jetzt noch ein wenig an uns klebt.

So haben wir gelernt, um in den Himmel zu kommen, bedarf es einer braven und artigen Haltung. Wir müssen „gut“ und „bescheiden“ sein. Reichtum war für die schlimmere Sorte Menschen gedacht. Für die „bösen“ römischen Imperatoren etwa, für die machtgierigen Herrscher jener Zeiten. Wer möchte denn wie sie sein?

Wir haben auch erfahren (so zumindest aus der Bibel heraus), dass Jesus ein einfacher Mensch war, arm und genügsam. Doch er war der Liebling Gottes!

„Gott liebt die armen mehr als die Reichen“ ist so ein Glaubenssatz, der daraus entstanden ist.

Nach Reichtum zu streben ist Gier und Gier ist schlecht! Wirklich? Ist Gier nicht vielleicht auch ein tiefes sich sehnen nach etwas (nach Liebe, nach Erfüllung, nach Geborgenheit, nach Freude, nach Sicherheit und so weiter)?

Darüber hinaus möchte ich jetzt mal ganz gewagt (wirklich sehr gewagt!) eine These aufstellen, die da heisst:


„Ja, ist der liebe Gott denn etwa nur ein HEUCHLER?“


Ufff… was für eine anstössige, blasphemische Aussage! Im Mittelalter hätte man mich jetzt dafür gesteinigt und dazu noch bei lebendigem Leibe verbrannt. Heute würde man mich einfach beschimpfen… aber ehrlich gesagt, dies wäre mir egal. Ja wirklich, denn es muss doch mal auf den Punkt gebracht werden.

Und zwar: Wie kann es sein, dass ein Gott von uns erwartet, schön brav, bescheiden und artig zu sein, in Armut zu leben und der Knappheit zu frönen, wenn ER es uns nicht selbst vorlebt?? Da stimmt doch was nicht…

Denn schauen wir uns doch mal um! Ja, nehmen wir mal das Universum in Augenschein. Strotzt gerade dieses nicht von Fülle und Reichtum? All die zig Sternen und Galaxien, wie sie uns verschwenderisch am Abendhimmel präsentiert werden. Und hier auf der Erde erst: da ist eine Fülle von Sauerstoff vorhanden, von Wasser, von Sandkörnen, von Schneeflocken, ein enormer Reichtum an Tieren und Pflanzen ist hier gegeben und eine nicht geringere Anzahl von Menschen…!

All dies ist doch enorme Fülle! Ich möchte daher Behaupten; gerade das Universum (Gott) ist sehr grosszügig und verschwenderisch. Denn hätte Gott, wenn er denn uns die Tugend der Bescheidenheit vorleben wollte, nicht weniger erschaffen können? Ich meine, es würde für uns doch reichen, wenn er nur die Erde und die Sonne erschaffen hätte. Auf unserem Planeten hätte es bestimmt auch gereicht, wenn er eine nur geringe Anzahl an Tieren erschaffen hätte und vielleicht ein kleiner bescheidener Ozean, oder vielmehr ein Mini-See. Alles schön knapp halten eben.

Aber das tat er nicht! Und ich denke, wir haben ihn völlig falsch verstanden. Meiner Meinung nach ist es gerade unser Weg in Fülle und Reichtum, ja in Glück zu leben und zwar für alle und jeden! Das Universum ruft es uns doch zu, immer und immer wieder – wir brauchen nur die Augen zu öffnen und uns umzuschauen.

Doch horche gerade jetzt mal in dich hinein, wenn ich diese kühne Behauptung aufstelle, dass Reichtum und Fülle unser Geburtsrecht ist! Was tut dies in dir? Was geht da jetzt in dir vor? Ist da Zustimmung oder Widerstand zu fühlen? Wisse, es ist nicht meine Aufgabe, dass ich dir sympathisch bin, noch dass du blindlings meinem Glauben nachfolgst. Es ist meine Aufgabe, alte Normen aufzurütteln und sie ins Wanken zu bringen – damit von Herzen überprüft werden kann, an was wir noch festhalten möchten.




Mittel und Wege um sich für die Fülle zu öffnen


Ist in dir bereits ein starker Wunsch, dich für Fülle, Glück und Reichtum zu öffnen? Hast du es gar schon oft probiert, aber immer wieder hat dich das Mangelfeld eingeholt?

Wie bereits erwähnt, liegt in uns allen eine Sehnsucht glücklich zu sein, doch zu oft stehen wir dem noch im Wege. Sei es durch Vermeidungsstrategie, durch unseren inneren Schweinehund oder durch andere Arten der Selbstsabotage.

Doch die frohe Botschaft ist: Es gibt so viele wunderbare Methoden (auch hier die Fülle an Angeboten!), welche uns helfen können, ein glückliches Leben aufzubauen. Doch wie bei allem gilt auch hier: nur durchs TUN wird auch etwas bewegt. All unser Wissen aus Büchern und Workshops bringen uns einfach nichts, wenn wir dieses nicht auch umsetzen. So gebe ich mir stets mindestens eine Woche Zeit etwas Neues auszuprobieren. Nach dieser Woche kann ich dann immer noch sagen, es bringt nichts. Doch ich gebe mir gerne den Raum und die Chance, etwas Neues zu entdecken und die Wirkung auch in Erfahrung zu bringen.

Nachfolgend möchte ich dir zwei Möglichkeiten aufzeigen, wie du sehr gut alte Konzepte aufbrechen und lösen kannst, um Platz für neuartiges (Glück und Freude) zu machen.



EFT

EFT oder auch Emotional Freedom Technique (zu Deutsch; emotionale Freiheitstechnik) ist eine Methode in der energetischen Psychologie, welche es erlaubt, uns von einschränkenden morphischen Feldern zu befreien und mit positiveren zu verbinden.

Im herkömmlichen EFT nehmen wir dafür den IST-Zustand an, in dem wir ihn anerkennen und uns dafür lieben. Dieses Vorgehen baut zugleich Stress ab und befreit uns nach und nach von limitierenden Prägungen, Mustern und Gefühlen.

Mit der Neuentwicklung dieser Methode, das sogenannte „Positiv EFT“ brauchen wir gar nicht mehr unseren Mangel zu „beklopfen“, sondern wir fragen uns, wie wir uns in unserem Leben fühlen möchten! Was wünsche ich mir? Möchte ich mehr Frieden, mehr Erfolg, mehr Gesundheit, mehr Liebe und Glück fühlen?

Durch Positiv-EFT erschaffen wir schnell und effizient ein neues morphisches Feld unserer Wahl und koppeln uns nach und nach vom Mangel ab!

Wenn wir so neue Felder des Glücks und der Fülle erschaffen, manifestieren wir dies auch mehr und mehr in unserer Welt.

Das Vorgehen ist ziemlich einfach und schon kleine Kinder können es schnell erlernen. Es macht nicht nur Spass, sondern bringt auch unseren gesamten Körper in die Harmonie zurück.

Ich habe bereits ein Video auf Youtube, welches dir aufzeigt, wie diese Art von Klopfen vonstattengeht. In diesem Fall klopfe ich Lebensfreude. Du kannst das Gefühl aber ersetzen durch das gewünschte deiner Wahl. Soll es mehr Liebe, mehr Geld, mehr Fülle, mehr Gelassenheit, mehr Spass sein? Dann klopfe eben genau dieses Gefühl. Tu es aus dem Spass heraus, mit Leichtigkeit. Immer und immer wieder und erzeuge so ein fortwährend kraftvolleres Feld der Fülle und des Glücks für dich.

Indem wir uns für Glück öffnen und dieses auch fühlen, nähren wir nicht nur unseren Glückskörper, sondern auch das kollektive Fülle-Feld. Und je stärker dieses wird, umso mehr absorbiert es automatisch das alte Mangelfeld. Friede ist dann nur noch eine Frage der Zeit.

Doch auch hier gilt es: Dranbleiben und es tun. Von nichts kommt nichts; nicht in dieser Welt…sorry :-)



Hilfreiche Links hierzu:


Zum Klopf-Video „Freude“:

 
EFT


Positives EFT






Meditation zur Auflösung des Mangelfelds

Auch in einer kleinen Meditation können wir durch Energiearbeit uns immer mehr vom Mangelfeld herauslösen. Hier möchte ich dir eine Variante aufzeigen, die wenig Zeit in Anspruch nimmt und doch sehr effizient ist.

Wie du ja bereits weisst, sind wir alle kollektiv gesehen auch über ein Mangelfeld verbunden. Du kannst dir vorstellen, dass die Verbindung zu diesem über dein Kronenchakra in Form einer energetischen Schnur stattfindet. Diese Schnur gilt es erstmal aufzulösen, damit wir nicht mehr in Resonanz mit diesem Mangelbewusstsein gehen.
Das Auflösen dieser Verbindung kannst du damit erreichen, indem du helles LICHT durch diese Schnur fliessen lässt und zusiehst, wie es sich mehr und mehr dabei auflöst.

Solltest du ein wenig mehr Zeit in diese kurze Meditation einbringen wollen, kannst du dir zusätzlich vorstellen, wie das helle, weisse reinigende Licht in das ganze Feld hineingeht und es mehr und mehr klärt. So wird das Feld Stück um Stück geläutert – und je mehr Menschen dies tun, umso schneller vollzieht sich dies auch.

Dann triff eine machtvolle Wahl, eine Neuausrichtung sozusagen.
„Ich entscheide mich jetzt für Glück, Fülle und Wohlstand!“
Diese Entscheidung darf auch aus dem Verstand getroffen werden und dient zum Fokusieren von dem was du wirklich willst! Sage dies ruhig mehrere Male am Tag. Was möchtest du wirklich in deinem Leben erfahren?

Stell dir dann vor, wie du in eine neue Verbindung gehst. Es gibt nicht nur ein Mangelfeld, sondern auch das kollektive Fülle-Feld existiert bereits. Ein Feld, in dem alle Gefühle und Gedanken des Glücks und Reichtums enthalten sind.
Diese Verbindung kannst du mit einer goldenen Schnur aufbauen, welche du in das Fülle-Feld einbringst. Entschliesse dich dann dafür, über diese Verbindung und deinem Kronenchakra, die darin enthaltenen Gefühle des Glück und der Fülle tief einzuatmen. Vielleicht magst du dir vorstellen, wie all die Fülle der Liebe, des Glücks, der Freude, des Reichtums und so weiter über das Fülle-Feld jetzt in dich als goldenes Licht hineinströmt. Siehe zu, wie das „Glücksgefühl“ sich in all deine Zellen ergiesst, deinen ganzen Körper durchströmt und sich in deine Aura ausdehnt. Er-fülle dich ruhig mit dieser Fülle, es ist genug für uns alle da!

Du kannst diese Meditation so oft wiederholen, wie es dir gut tut. Es kann wichtig sein, das Abkoppeln des Mangelfelds in der Anfangszeit immer wieder durchzuführen. Besonders dann, wenn Gedanken und Gefühle des Mangels über dich kommen. Dann entscheide dich erneut dafür, aus dem Mangelbewusstsein auszusteigen und dich stattdessen für die Fülle zu öffnen.


Vorgehen in Stichworten:

  • Durchtrenne die Verbindung zum Mangelfeld über dein Kronenchakra. Schicke hierfür Licht in die Verbindung (Schnur) hinein und stelle dir vor, wie sie sich dabei auflöst.

  • kannst du zusätzlich reines weisses Licht in das kollektive morphische Feld des Mangels schicken, um dieses nach und nach aufzulösen.

  • Entscheide dich für Fülle, Glück und Reichtum. Gehe hierfür in eine Verbindung mit dem kollektiven Fülle-Feld ein. Durch eine goldene Schnur, die du über dein Kronenchakra aufbaust, klinkst du dich in dieses ein.

  • Erlaube dir die Kraft und die positiven Attribute dieses Fülle-Felds in Form eines gleissenden goldenen Lichts in dich einzuatmen. Erfülle dich ganz und gar mit Fülle, Glück und Wohlstand und geniesse es in vollen Zügen.


Dies sind „nur“ zwei Varianten, von mehreren Möglichkeiten dich für Glück zu entscheiden und dieses nach und nach auch zu leben. Wenn dir diese nicht behagen, so kannst du dich immer noch umschauen und dich für andere „Werkzeuge“ entscheiden.

Doch wie auch immer du es für dich bewerkstelligen solltest; sei es dir stets Wert ein Glückskind zu sein! Es ist unser aller Geburtsrecht in Fülle und grosser Freude zu leben- erfüllt ein Leben zu leben, das unserem Schöpfer gleichkommt. Denn sind wir nicht Kinder „Gottes“ und erschaffen nach seinem Ebenbilde?

Nehmen wir uns das Recht also wieder in Anspruch und wählen das Glück und die Fülle. Denn wo kein Mangel mehr ist, da ist auch keine Gier mehr und wo keine Gier mehr ist, ist nur noch Friede.

Und diesen Frieden wünsche ich dir aus ganzem Herzen!




Manuel V. Garcia


Willst du normal, oder glücklich sein?

Posted on March 10, 2015 at 9:22 PM Comments comments (65)
Liebes Seelenlicht


Willst du normal,
oder glücklich sein?




„Was für eine dumme Frage! Natürlich will ich glücklich sein, wer will das schon nicht?“, magst du jetzt denken. Aber ist das wirklich so? Bist du denn auch wirklich glücklich, fühlst du in dir eine Leichtigkeit, ein Lachen, eine wohlige Freude? Kannst du von dir behaupten: „Ja, ich bin ein Glückskind. Schon wenn der Tag beginnt, wähle ich glücklich zu sein und sehe jeden weiteren Tag als Geschenk und Chance an, als eine Möglichkeit den Moment und mein Leben freudvoll zu gestalten!“  Ist dein Lebensmotto: Glück ist mein gottgegebenes Geburtsrecht und es steht mir zu, dieses jederzeit zu leben! Wenn ja, und du dich tatsächlich rundum gut und glücklich fühlst, dann gratuliere ich dir zu deiner Lebenseinstellung. Du brauchst jetzt nicht mehr weiterzulesen, es sei denn, du magst dein Glück möglicherweise noch ein wenig höher schrauben? ;-)

Stell dir mal eine Skala vor, die von Minus 10 (keine Lebensfreude, absoluter Tiefpunkt) bis hin zu Plus 10 (absolute Euphorie) führt. Wo würdest du dich in deinem aktuellen Befinden wohl einordnen?







Die Erfahrung zeigt leider, dass die meisten irgendwo zwischen -2 und +2 herumschwanken. Nicht wirklich unglücklich, aber auch nicht richtig glücklich. Weder Fisch noch Vogel. So ein „es geht so“-Gefühl eben.

Schau dich einfach mal um, in der Bahn, in der Stadt, in den Einkaufszentren, und so weiter. Ist dir auch schon aufgefallen, dass wenn du in der Bahn wie ein Honigkuchen grinst, dich die Leute ankucken, als wärst du vom Mond? Als wärst du ganz komisch, und überhaupt, warum hast DU einen Grund zu lachen? Das Leben ist kein Zuckerschleck, oder? Und Lachen ist was für Kinder, aber Erwachsene haben sich gefälligst ernst zu benehmen. Schön kontrolliert und möglichst seriös!


Unser "Glückskörper" lechzt nach positiver Energie
Es gibt Methoden um unser Glücksgefühl hochzuschrauben. Und nein, ich rede nicht vom positiven Denken (dies allein kann nämlich wirklich krank machen). Eine davon nennt sich Positiv EFT (mehr davon später). Anhand dieser energetischen Technik erlauben wir es uns, dass sich unser „Glückskörper“ wieder voll aufladen kann und wir mit Freude und Leichtigkeit durchs Leben gehen können. Und dies innerhalb weniger Minuten! Ist doch phantastisch, oder?

Und wenn du es auch nicht glauben kannst, das macht nichts! Du darfst es aber gerne selbst mal ausprobieren, einfach so, der Freude wegen! Schätze dich ein, wo dein Glücksgefühl jetzt auf einer Skala von -10 und +10 liegt und dann wende Positiv EFT an. Schau, wie dein Glücksempfinden von Runde zur Runde immer höhersteigt!

Eine Warnung im Voraus möchte ich aber noch gerne anbringen: Wenn du dich erstmal glücklich fühlst, kannst du nicht mehr auf das Mitleid deiner Mitmenschen hoffen. Und um dieses nicht zu verlieren, fristen Menschen oft lieber ein Dasein, das sich Niemandsland nennt. Es ist ein neutraler Ort, ein „es geht so“-Gefühl eben. In der energetischen Psychologie spricht man dann von einer psychologischen Umkehr, kurz Selbstsabotage. So sagt man zwar, man wolle ja glücklich sein, aber ein Teil in uns möchte das überhaupt nicht! Dieser, nennen wir ihn mal innerer Schweinehund, bringt uns immer wieder dazu, uns selbst Steine in den Weg zu legen, um ja nicht glücklich zu sein, resp. zu werden. Denn die grosse unbewusste Angst ist ja die: Was, wenn ich wirklich glücklich bin? Kümmern sich dann noch andere um mich? Bekomme ich dann noch ihr Mitleid? Ja LIEBEN sie mich dann noch?


Die Suche nach dem Heiligen Gral, dem Schlüssel des Glücks
Kennst du das auch? Die Suche nach dem Glück? Ist doch irgendwie normal, oder? Schliesslich möchte sich jeder erfüllt und gut fühlen. Und wenn wir uns noch nicht so fühlen, so setzen wir oft alle Hebel in Gang, um es doch zu werden. So kaufen wir kluge Ratgeberbücher, besuchen unzählige Kurse und noch mehr Therapeuten; immer mit dem Ziel vor Augen, endlich glücklich zu sein! Ist ja auch grundsätzlich kein falscher Gedanke. Schliesslich bringt viel Wissen auch viele Möglichkeiten mit sich! Doch mal ganz ernsthaft gefragt: Was bringt uns all dieses grossartige Wissen, wenn wir es nicht auch anwenden, respektive umsetzen? Und da liegt doch oft der Hund begraben! Wir wissen zu viel, aber wir TUN zu wenig!



Das „erst-wenn“-Gefühl
Leider ist es so, dass wir Menschen uns von so vielem abhängig machen. Besonders beim Erreichen unseres Glücks! Oder kommt dir dies nicht auch bekannt vor? „Erst wenn mein Partner mich wieder in die Arme nimmt, kann ich mich gut fühlen. Erst wenn mein Schatz mir sagt, ich liebe dich, kann ich mich auch geliebt fühlen. Erst wenn ich genug Geld habe, kann ich mich sicher und reich fühlen. Erst wenn ich den Lamborghini fahre, kann ich mich wertvoll und grossartig fühlen. Erst wenn ich einen Doktortitel besitze, bin ich jemand. Erst wenn die Politiker den Frieden wählen, kann ich mich besser fühlen. Erst wenn mein Körper wieder gesund ist, kann ich mich glücklich fühlen… Erst wenn…“ Und so weiter und so fort!

Was tun wir da eigentlich? Wir legen unser Glück nach aussen! Der Partner muss sich zuerst ändern, erst dann kann ich glücklich sein. Die Umstände (Gesellschaft, mein Umfeld, mein Chef, die Arbeitsbedingungen usw.) müssen sich ändern, ERST DANN kann ich wirklich glücklich sein. Und wenn das nicht geschieht, fühlen wir uns eben trostlos und geben dem Aussen die Schuld!

Somit aber geben wir die Macht Glücklich zu sein ab und wählen stattdessen die Ohnmacht, die Hilflosigkeit. Wir sind ausgesetzt, dem Willen der Anderen. Und ich frage mich, fühlt sich dieses Vorgehen, welches wir schon viel zu lange spielen, wirklich gut und gesund an? Wollen wir nicht lieber unser Glück stattdessen ganz und gar in unsere Hände legen, unabhängig davon, was andere tun?



Von der Wahl, glücklich zu sein!
Der Autor Neale Donald Walsch, stellte Gott (in seinem Roman „Gespräche mit Gott“) einst die Frage:„Was willst du eigentlich von mir?“  Und dieser antwortete prompt: „Ich wünsche mir für dich, was DU für dich wünschst. Nicht mehr, und nicht weniger.“

Wir alle haben die Wahl. Die Wahl glücklich zu sein oder uns aber für das Gegenteil zu entscheiden. Denn sind wir nicht alle nach dem Ebenbild Gottes erschaffen und mit einem freien Willen ausgestattet worden? Was darf’s für dich sein? Was wünschst du dir für dich selbst? Wie, das heisst mit welchem Lebensgefühl, möchtest du durchs Leben gehen? Mit Glück, Freude, Leichtigkeit und Geborgenheit?

Ja, vielleicht magst du jetzt gerade betrübt sein. Vielleicht plagen dich gerade Sorgen und deine Partnerschaft steckt in einer tiefen Krise.  Doch was oder wer hindert dich daran, glücklich zu sein? So heisst es weiter in „Gespräche mit Got“: „Leiden hat nichts mit Ereignissen zu tun, sondern lediglich mit eurer Reaktion darauf. Was geschieht, ist einfach nur das was geschieht. Wie ihr darauf reagiert, ist eine andere Sache.“

Glück ist eine Entscheidung, eine Wahl! Was möchte ich, wie möchte ich mich wirklich fühlen? Auch wenn du dich noch nicht glücklich fühlst, darfst du dich trotzdem für diesen Weg entscheiden! Jetzt und immer wieder! Es ist dein Geburtsrecht Glück zu fühlen!

Gib dir das Recht, absichtslos glücklich zu sein! Ja, einfach so! Weil es dir gut tut! Warum warten bis sich die Umstände ändern, um die Erlaubnis glücklich zu sein zu erhalten?

So sagte Charlie Chaplin einst: „Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag!“  Wie wahr diese Aussage doch ist. So vergeuden wir wertvolle Stunden, Tage und Wochen mit endlos grübelnder Sorge, statt im Moment zu weilen und uns erlauben glücklich zu sein.



Positiv EFT – Ein Weg zum Glück
Sich absichtslos happy zu fühlen ist gar nicht mal so schwierig. Du brauchst dich nur dafür zu entscheiden. Eine Methode, dir mir (und viele andere) immer wieder hilft mich gut zu fühlen, nennt sich „Positiv EFT“. Sie entstammt aus der energetischen Psychologie und ist eine „Neuentwicklung“ aus dem EFT von Gary Craig. Silvia Hartmann hat diese revolutionäre neue Art des Klopfens entdeckt, welches uns in nur wenigen Minuten erlaubt, sich glücklich und zufrieden zu fühlen.

In der energetischen Psychologie hat man entdeckt, dass Menschen nicht traurig, gewalttätig, dumm oder glücklich, zufrieden und ein Genie sind, sondern sie sind ganz einfach entweder gestresst oder eben stressfrei. All die anderen Gefühle sind eine Randerscheinung unseres Stresslevels. Wenn du auf der Skala (siehe Bild unten) auf einer Minus 7 liegst, so ist es ganz natürlich, dass du dich mies und unglücklich fühlst. Du wirst dich dann ziemlich sicher energielos und uninspiriert, und die Welt zwischen Schwarz und Dunkelgrau wahrnehmen.

Nach Frau Hartmann verfügen wir alle über einen Energiekörper. Dieser bestimmt, wie du dich im Moment gerade fühlst. Ist er voller Energie, nimmst du dich automaisch glücklich, ja gar euphorisch wahr. Ist er aber schwach, weist er also einen niedrigen Energielevel auf, so wirst du dich deprimiert und öde fühlen. Daher ist es wichtig, nicht nur unseren physischen Körper zu pflegen und zu nähren, sondern eben auch den Energiekörper – denn der kann dich geradewegs in dein ersehntes Glück katapultieren!

Wo stehst DU gerade mit deinem Befinden?











Das GLÜCK ist in dir – Eine Runde Positiv-EFT gefällig?
Positiv EFT ist nicht nur effektiv, sondern auch sehr leicht in seiner Anwendung. Du brauchst dich nur zu fragen, wie du dich jetzt gerne fühlen möchtest, um dieses Gefühl dann zu wählen und mit dem Meridianklopfen zusammen diesen Zustand in dir erwecken und wachsen zu lassen. Durch das beklopfen der Meridianpunkte löst sich der gegenwärtige Stresszustand (Trauer, Wut, Ohnmacht, Leere…) und das erwünschte Gefühl von dir kann sich mehr und mehr in dir ausbreiten.


Und so gehst du vor, um Freude in dir entstehen zu lassen:

1.   Fühle in dich hinein. Wie geht es dir gerade? Fühlst du dich traurig, wütend, beschämt, voller Sorgen? Oder einfach nur so lala? Wo ordnest du dich gefühlsmässig in der Skala von -10 bis +10 ein? Liegt dein momentanes Glücksbefinden bei etwa Minus 5, oder so zwischen 0 und +2 vielleicht? Egal wo auch immer, schätze es kurz für dich ein.

2.   Danach frage dich, wie du dich jetzt gerade am liebsten fühlen würdest? Was fehlt dir, um dich wirklich gut zu fühlen? In diesem Beispiel (siehe Video unten) entscheiden wir uns für „Freude“. Aber du kannst natürlich alles wählen. Es sind keine Grenzen gesetzt. Ob du nun mehr Freude, Gelassenheit, Vertrauen, Reichtum, Fülle, Spass, Erfolg oder was auch immer fühlen möchtest, wähle es einfach und entscheide dich dafür!

3.   Dann lege deine beiden Hände flach auf die Brustmitte (siehe Abbildung unten), atme tief dreimal ein und aus und sage dabei laut (oder in Gedanken, wenn du gerade nicht laut sprechen kannst): „Freude!“

4.   Nun beklopfe sanft mit einem oder zwei Finger (Mittel- und/oder Zeigefinger) die Meridianpunkte (siehe Abbildung unten). Klopfe dich vom Scheitelkopf beginnend immer weiter herab, bis du dann beim „Karatepunkt“ angelangt bist. Während du den einen Punkt beklopfst, sprich wieder laut „Freude“ aus, atme tief durch und gehe dann zum nächsten Meridian über, wo du ebenso vorgehst.

5.   Die Runde beendest du, nachdem der Karatepunkt beklopft wurde, indem du wieder deine Hände flach zur Brust legst. Fühle dann in dich hinein, wie du dich jetzt fühlst. Ist dein Glücksempfinden auf der Skala gestiegen? Und wo befindest du dich jetzt? Wähle dann eine weitere Runde, mit „mehr Freude“, eine weitere mit „noch mehr Freude“ und steigere dich auf der Skala zum +10 mit der Aussage „die gesamte Freude des Universums!“.



Um dir diesen Prozess noch klarer zu verdeutlichen, habe ich mir erlaubt, hierfür ein kleines Video zu machen. Klopfe einfach mal mit und erlebe das sukzessive Steigen deines Glücks ;-)



































„Ich bin es mir Wert,
den Weg der Leichtigkeit und des Glücks zu gehen!“



Und sei dir bitte stets darüber klar:

Wir alle haben ein Recht uns gut zu fühlen. Wir dürfen, ja sollen gar die +10 anstreben. Und habe keine Angst davor, du könntest mit dieser Methode jemandem was wegnehmen, wenn du für dich die gesamte Freude des Universums wählst. Es ist genug für alle da und es ist ja „nur“ Energie! Aber eben gerade diese Energie lädt deinen Energiekörper wieder auf und führt dazu, dass du dich immer mehr und mehr glücklich fühlen kannst – und das völlig unabhängig von anderen.

Wenn du dir erlaubst, immer wieder in dir Glücksgefühle hochkommen zu lassen, wirst du schnell merken, dass es für das Glück in deinem Leben nur eine einzige Person braucht: dich selbst! DU bist der Schöpfer deines Lebens, deiner Realität. Und was denkst du geschieht, wenn du dich immer glücklicher fühlst? Genau, dein Leben wird selbst immer mehr zu einem Glücksfilm. Denn; was du BIST (dein SEINS-Gefühl), das sendest du aus, und was du aussendest, das spiegelt sich dir im aussen.

Doch auch hier gilt: es ist EINE weitere Methode um Glück in sich zu erschaffen. Und wenn wir diese nicht leben, nicht anwenden, wird sich in deinem Leben auch nichts weiter verändern. Warten wir doch nicht auf ein Wunder von aussen, sondern nehmen JETZT unser Leben in die Hände und entscheiden uns ein für alle Mal:„Das LEBEN ist JETZT! Ich möchte mich JETZT gut fühlen und ich bin es mir wert, Freude und Glück für mich zu wählen!“


Wähle, gehe in die Aktion (ins TUN) und dann SEI es!
Ich wünsche dir viel Freude damit! 



Weitere Links dazu: 








Manuel V. Garcia







Licht und Liebe ist nicht genug!

Posted on February 9, 2015 at 11:57 AM Comments comments (0)
Liebes Seelenlicht




Dies ist mein erster Wochenbrief in diesem noch sehr jungen und doch schon turbulenten Jahr – und gleich schon beginne ich mit der Aussage, dass ‚Licht und Liebe‘ nicht genug sei! Genug für was? Und was ist daran etwa ‚falsch‘? Erst einmal; es ist nichts daran falsch, oder gar verkehrt wenn du Licht und Liebe verbreiten möchtest. Im Gegenteil! Es ist unsere heilige Pflicht, unsere Herzen wieder zu öffnen, sie von alten Krusten der Verletzung und der Pein zu erlösen und die in uns sprudelnde Quelle reiner, bedingungsloser LIEBE zu entfalten. Es ist unser aller heiliges ‚Versprechen‘ an das Göttliche, dass wir uns wieder daran erinnern, wer wir wahrlich sind, nämlich unschuldige, reine göttliche Kinder des LICHTS und der LIEBE. Und es ist unser authentisches SEIN, einfach LICHT und LIEBE in der Welt zu verbreiten – angefangen bei uns SELBST!

„LIEBE deinen Nächsten, WIE dich SELBST!“

Und doch beobachte ich einen ‚gefährlichen‘ Trend, der sich besonders in der esoterischen – sprich New-Age-Szene – immer mehr abzeichnet. Ich spreche dabei von der Tendenz, dass sich immer mehr Anhänger der Esoterik und derer die sich LICHTBRINGER nennen, sich zusammentun und gemeinsam (in der Meditation zum Beispiel) für den Weltfrieden „beten“. Da wird oft viel Licht und Liebe in Situationen hineingestrahlt, welche sich gerade in der Disharmonie befinden. Und ich betone gerne nochmals: Es ist nichts daran falsch, LICHT und LIEBE zu verbreiten!! Es ist auch wundervoll zu sehen, dass immer mehr Menschen sich im Geiste der Liebe zusammentun, aufwachen und bereit sind, mit den Augen des Herzens die Welt zu sehen und zu segnen.

Aber, und jetzt kommt’s – wir vergessen dabei oft ins HANDELN zu kommen!

Die ganze New-Age-Szene ist mittlerweile zum Teil schon so unterwandert (von Kräften die ich hier nicht ansprechen möchte, da es den Rahmen sprengen würde), dass man uns eingeredet hat, wir müssten nur SEIN (also LIEBE) und die Welt wird gut! Dabei hat man uns verschwiegen, dass wir nicht nur SEIN, sondern – und ganz wichtig – auch etwas dafür TUN müssen, um den SEINS-Zustand (also LICHT und LIEBE) in Aktion zu bringen!

Das heisst: Es reicht also nicht nur Licht und Liebe zu SEIN, um diese dann mit geballter Kraft in die Welt zu senden, nein, es bedarf auch - und vor allem - der HANDLUNG! So dürfen wir weiterhin die Wahrheit offenlegen. Wir müssen weiter für gesunde Ernährung, sauberes Wasser und klaren Himmel einstehen. Wir müssen uns weiterhin um alternative Energien kümmern. Wir müssen gegen die Tyrannei und Ungerechtigkeit aufstehen. Wir müssen alle diese Dinge tun, und wir werden dies mit grösserer Leichtigkeit und Wirkung tun können, wenn wir dabei die LIEBE in uns freilassen und all diese Projekte mit dieser heilsamen Energie segnen!

„Doch wir müssen endlich HANDELN!“


Vom Märchen nur zu SEIN
Warum das SEIN selbst nicht zum gewünschten Zustand führen kann, erkläre ich dir gerne anhand eines Beispiels. Für uns alle ist ja mehr oder weniger das Gesetz der Anziehung bestens bekannt. So haben Filme wie ‚The Secret‘ und etliche Bücher mehr, uns mehr als deutlich gemacht, wie wir unsere Lebensumstände erschaffen und verändern können. So wissen wir auch bestens darüber Bescheid, dass wir selbst Schöpfer unserer Wirklichkeit sind und diese auch in hundert Prozentiger Verantwortung stets selbst erschaffen (manchmal auch in Ko-Produktion mit anderen).

Es wird uns gesagt, um das von uns Erwünschte zu erreichen, brauchst du dich nur zu entspannen, dir vorzustellen was du wirklich willst und – ganz wichtig – den gewünschten Zustand auch zu fühlen! Also, wenn du viel Geld haben möchtest, musst du dich dabei auch REICH fühlen. Wenn du dir einen Liebespartner wünschst, brauchst du diesen Zustand, die LIEBE und FREUDE, auch zu fühlen. „Du musst erst SEIN, bevor du es haben kannst!“,ist ein gängiger weiser Spruch dabei. Und dieser ist auch wirklich wahr und von zentraler Bedeutung! Doch es ist ‚nur‘ ein weiterer wichtiger Teil für das ganze Puzzle, wenn auch ein ganz grosser und von enormer Kraft!

Aber nun zurück, dass das SEIN alleine nicht genug ist. Um dies zu verdeutlichen, hier nun das Beispiel dazu:

Eine Frau, nennen wir sie einfach mal fantasiehalber „Rosalinda Amore“, fühlt sich seit geraumer Zeit schrecklich alleine und verspürt in sich die starke Sehnsucht nach einer zweiten Hälfte. So wurde sie in ihrer Welt immer wieder mit ganz vielen glücklichen und verliebten Pärchen konfrontiert. Dies hat nur noch mehr ihre Sehnsucht nach einem Partner verstärkt und so überlegt sie sich, wie sie diesen Zustand ebenfalls erreichen kann.

Ihr Manko ist aber, dass sie fürchterlich schüchtern ist und Disco sowie Ausgehen überhaupt nicht ihr Ding ist. Zudem ist sie von Natur her eher der Stubenhocker und da sie sich in ihren vier Wänden am wohlsten fühlt, möchte sie nun nicht so viel Aufwand betreiben. In ihrem Bücherregal wird sie dabei auf ihre perfekte Lösung fündig und trifft auf Bücher der „Wunscherfüllung“. In diesen erfährt sie, dass der gewünschte Zustand in ihr Leben käme, wenn sie nur lange genug visualisieren und daran auch glauben würde! Mit dieser wunderbaren und heilversprechenden Botschaft setzt sie sich gut gelaunt und mit viel Hoffnung auf ihr Sofa und beginnt zu träumen. So „träumt“ sie sich nun ihren Wunschpartner – oder ihren Liebesprinzen – herbei. „Scheint ja ganz einfach zu sein“, denkt sie sich dabei. „Nur die Augen schliessen, den Traumpartner vorstellen, wie er mit mir zusammen ist und dabei Glücksgefühle hochkommen lassen.“   Denn Rosalinda wusste von der sehr wichtigen „Geheimzutat“ des SEINs. Sie muss also sich die ganze Szenerie sich so vorstellen, als wäre es bereits Wirklichkeit und dabei das Gefühl schon SEIN. Möchte sie also sich in einer glücklichen Liebesbeziehung wiederfinden, muss sie unbedingt das Gefühl der LIEBE schon SEIN – also bereits fühlen, um es auch anziehen zu können.
Denn was du bist, zu dem wirst du! Du kannst unmöglich Liebe anziehen, wenn du dabei Mangel fühlst!

Nach drei Wochen peinlichst genau durchgeführten „Visualisationsprozessen“, überkommen sie erste Anzeichen des Zweifelns und des Unmuts. „Jetzt visualisiere ich mich schon so lange in diesen gewünschten Zustand hinein und noch immer zeigt sich mir nicht mein Herzblatt! Wo bliebt er denn bloss?“ Hinzufügen möchte ich hierbei noch, dass Rosalinda schon immer ein sehr verträumter und hoffnungslos romantischer Mensch war und in ihrer Vorstellung sich ausmalte, dass ihr Traumprinz eines Tages vor ihrem Fenster mit Gitarre und passendem Lied dazu erscheinen würde. Oder gar vor ihrer Tür klingeln würde, nur um ihr dann mitzuteilen: „Tadaaaa! Hier bin ich, ich der ich DEIN HERZBLATT bin! Ich habe dein Herz gespürt, deine Visualisierungskunst wahrgenommen und darum stehe ich nun vor dir! Ich liebe dich mein Schatz! Lass uns zusammen sein!“

Ja, jetzt lachst du vielleicht und denkst, wie naiv kann man nur sein?? Aber genau so und ähnlich nutzen Menschen tagtäglich die Kraft der Gedanken, um ihre Welt zu verändern! Haben sie wenig Geld, visualisieren sie einen Goldregen, in der Hoffnung, dass er dann schon irgendwie erscheinen möge! Oder sie stellen sich vor, wie sie strahlend gesund sind, stopfen sich aber weiterhin ungesundes hinein! Oder aber sie visualisieren, alleine oder gemeinsam, eine Welt, in der Freude und Harmonie herrscht, im Glauben, dies alleine führt dann schon zum ersehnten Weltfrieden!


Vom SEIN zum HABEN –
über das TUN in die (erwünschte) Wirkung
Was Rosalinda zu ihrem Glück fehlte, war die Handlung – die Tat! Sie aber glaubte, es reiche vollkommen aus, einfach nur zu SEIN und sie brauche sich nur ihre geliebte Vision immer und immer wieder vorzustellen. Da dann auch nach längerer Zeit ihr Traumprinz partout nicht erscheinen wollte, resignierte sie alsbald und stempelte das Gesetz der Anziehung als esoterischen Humbug ab. „Klappt wohl doch nicht wirklich!“

Doch das Resonanzgesetz funktioniert – und zwar nicht weniger gut oder schlecht wie auch all die anderen existierenden Gesetze der Welt! Was viele aber nicht bedenken ist der Fakt, dass dieses Gesetz hier auf Erden – wie alles andere auch – der Polarität unterworfen ist. Das heisst, das Gesetz selbst besteht aus zwei Polen, einem weiblichen und einem männlichen, welche nur in perfekter Zusammenarbeit das gewünschte Resultat vollziehen können.

Rosalinda hat in unserem Beispiel (wie es viele andere auch „nur“ tun) einfach den einen Pol, nämlich den weiblichen, das SEIN genährt. Sie hat den männlichen – entweder bewusst oder aus Unwissenheit – gar nicht erst zum Tragen kommen lassen. Doch man kann nicht etwas erschaffen, wenn man nur einen Pol benutzt! Die Schöpfung eines Kindes (um welches „Kind“ es sich auch immer handeln möchte) bedarf der Verschmelzung beider Kräfte – der weiblichen und der männlichen.

Das Gefühl, der SEINs-Zustand ist dabei das weibliche Prinzip. Es ist das Nährende, das Empfangende, das Geduldige, das Wissende, das Vertrauende, das Passive (nicht verwechseln mit lahm oder faul!). Es lädt die Vision auf, mit der in uns innewohnenden schöpferischen Kraft.

Der männliche Pol hingegen ist die treibende Kraft, die Aktion, die Tatkraft, das Machende, die Bewegung, der Impuls, welcher die Vision erst ins sichtbare bringt.

Keine Veränderung, keine Wunschvorstellung, kein angestrebter Soll-Zustand kann ohne diese beiden Pole jemals erschaffen werden!

Um zu haben, musst du erst SEIN und TUN in Einklang bringen – immer!

Das ist auch eine Dreifaltigkeit: SEIN + TUN = HABEN (erwünschtes Resultat).

Um also ihren Traumprinzen in ihr Leben bringen zu können, muss Rosalinda dafür schon auch noch in Aktion gehen, also etwas tun. Vielleicht liegt dieses Tun in einer Aufschaltung eines Inserates auf einer Single-Börse. Oder aber sie geht aus, in die Disco, zum Einkaufen, besucht einen Yogakurs, einen Tanzkurs… was auch immer! Was das Gesetz aber eben erst Ganz macht, ist die Handlung selbst.

Möchtest du also den ersehnten Gold-, respektive Geldregen, nützt dir allein die Vorstellung (SEIN) davon herzlich wenig, wenn du nicht auch was dafür tust! Möchtest du dich vital und bei bester Gesundheit fühlen, so darfst du auch neben einer guten Visualisationskraft (SEIN) dich ab jetzt auch darum kümmern, dich bewusster zu ernähren und vielleicht auch mehr zu bewegen (TUN). Und wenn du mit einer Gruppe über den Weltfrieden meditierst, kannst du dich mal bewusst fragen, was du dafür auch beitragen kannst.


Licht und Liebe ist nicht genug – Von der Überforderung zu handeln
Ja ich weiss, die Welt zu verändern ist nicht einfach! „Was kann ICH alleine schon anrichten? Dazu braucht es doch mehrere! Und ich alleine bin wirklich dafür nicht genug!“ Diese oder ähnliche Worte muss ich mir immer wieder anhören, wenn es um genau das geht – um Veränderungen! Du hast schon Recht, alleine kann man bestimmt noch nicht weitreichend die Welt verändern. Aber es reicht doch für den Anfang auch nur, wenn du immerhin mal kleine Impulse setzt?

Ein Impuls kann sein, dass du das Konsumverhalten überdenkst und vielleicht auch mal beim Bio-Bauer einkaufst? Ein Impuls mehr kann sein, dass du beginnst, die Umwelt mehr zu achten und bewusster lebst? Vielleicht nicht das Auto zum nächstgelegenen Supermarkt nimmst, und stattdessen zu Fuss hingehst? Oder vielleicht magst du dich um Alternativen kümmern, in der Medizin, in der Technik, wo auch immer? Es reicht erstmal doch auch, wenn du nur schon „Wahrheiten“ verbreitest, die heutzutage noch als Spinnerei und Verschwörungstheorie belächelt werden? Es gibt mittlerweile schon ganz viele ‚Blogger‘, welche frei und selbstständig nach Informationen suchen, die am TV so nicht kommuniziert werden. Dazu braucht es Courage klar, und ich verneige mich vor solchen Leuten, auch wenn sie oft dafür belächelt werden. Hätten die grossen Erfinder nicht auch solch eine Entschlossenheit gelebt und trotz allen Widrigkeiten ihren Weg gegangen, hätten wir jetzt vielleicht die eine oder andere Selbstverständlichkeit nicht.

Beginne im Kleinen, aber beginne. Bewege wieder was! Setze um was du weisst! Und ja es braucht manchmal dazu viel Mut, zu sich und seiner Wahrheit zu stehen! Deshalb fange klein an – aber fange an!

Denn sei dir stets dabei klar:
Es reicht nicht Licht und Liebe in Kriegsgebiete zu schicken, nur um dann selbst mit sich und anderen weiterhin im Krieg, sprich im Unfrieden zu leben!
Es ist nicht genug, Licht und Liebe in die Pharmalobby zu senden, nur um weiterhin ihre Produkte vollumgänglich zu unterstützen, statt sich um Alternativen zu kümmern.
Es bringt nicht viel, die Politik und Wirtschaft mit Liebe zu umhüllen, nur um dann weiterhin ihrer Angstpropaganda zu folgen und möglichst wenig Eigeninitiative zu zeigen.

Man kann noch so viel Licht und Liebe in die Welt bringen, doch wenn wir nicht fähig sind, wirklich Veränderungen anzustreben und vor allem aktiv was dazu beitragen, dann ist das zwar eine gut gemeinte Randerscheinung, aber nicht viel mehr! Und darauf zu hoffen, dass die Engel und möglicherweise die Ausserirdischen es schon „richten“ werden, ist mehr als naiv!

Wir haben alle einen freien Willen, es liegt daher an uns selbst, in welche Richtung wir unser aller Leben lenken! Sie, die geistigen Lichtkräfte, unterstützen uns dabei sehr gerne, doch es sind und bleiben immer noch wir, die entscheiden wohin es geht!

Und daher möchte ich abschliessend sagen: Packen wirs an! Setzen wir gemeinsam mit unserer Liebeskraft herrliche und krönende Impulse um den ersehnten Frieden, das Paradies, ja das ‚Goldene Zeitalter‘ zu erschaffen! Wir alle sind dazu geboren und tragen die Verpflichtung in uns, das Beste aus uns und unserem Leben zu machen. Und das Beste ist es dann, wenn wir guten Gewissens in unser Herz hineinhorchen können und es lachend hüpft, vor Freude und Herrlichkeit!



Manuel V. Garcia




Vom Abmühen gut und vollkommen zu sein!

Posted on January 25, 2015 at 6:22 PM Comments comments (0)
Liebes Seelenlicht






Ein junger Zen-Schüler war für seinen besonderen Eifer bekannt. Er meditierte Tag und Nacht und wollte seine Übungen nicht einmal zum Essen oder Schlafen unterbrechen. So wurde er immer dünner und dünner und auch die Erschöpfung nahm zu.

Der Meister rief ihn zu sich und riet ihm, langsamer vorzugehen und nicht zu viel von sich zu verlangen. Das aber wollte der Schüler nicht hören.

„Warum hast du es so eilig?" wollte der Meister von ihm wissen.

„Ich strebe nach Erleuchtung." entgegnete der Schüler. „Da habe ich keine Zeit zu verlieren."

„Und woher weißt du, dass die Erleuchtung vor dir läuft, so dass du ihr hinterherlaufen musst?" fragte ihn da der Meister.
„Es könnte doch auch sein, dass sie hinter dir ist und dass du nichts weiter tun musst, als innezuhalten und ihrer gewahr zu werden ..."

Nach Feldman/Kornfield: "Stories of the Spirit",
leicht modifiziert


Als mir diese kleine Weisheitsgeschichte unter die Augen kam, musste ich wieder lächeln beim Gedanken daran, wie gestresst wir alle doch durch die Welt gehen. Immer mit dem Ziel vollkommen zu sein / zu werden, mühen wir uns ab, ja plagen wir uns oft durchs Leben. „Ich bin noch nicht gut genug!“ lautet dabei das in uns festgelegte Mantra. Wie ein endlos laufendes Band erinnert es uns daran, dass wir noch nicht genug schön, liebenswert, attraktiv, reich, bewundernswert, göttlich, blockadenfrei, aufregend, gesund, erfolgreich, und so weiter sind. Nein, immer wieder werden wir dazu getrimmt, „perfekt“ zu sein. Aber was heisst, „perfekt“ sein? Wer sagt denn, ab wann wir gut genug sind und welche Instanz legt hierfür den Massstab an?

Das Streben nach Vollkommenheit (oder gar der Erleuchtung), bringt uns zuweilen in die Phase des Vergleichens. „Jener Mensch ist reicher und beliebter als ich, jene schöner und angesehener! Das muss ich wohl überbieten, denn ansonsten tauge ich zu nichts. Und wenn ich nichts tauge, bin ich wertlos für die Gesellschaft (in der Steinzeit wurden wir dabei tatsächlich ausgestossen oder endeten als Futter für die Tierwelt…daher diese immer noch tiefsitzende Angst). Ich muss mich anstrengen, um was aus mir zu machen! Ich muss mir Mühe geben, um in der Gesellschaft akzeptiert und geliebt zu sein! Und wenn nicht unter meinen Mitmenschen, dann wenigstens vor Gott, vor dem Leben selbst!“

Doch hat dieses sich abmühen, dieses Streben nach Perfektion nicht auch Schattenseiten? Ist es wirklich so aufregend, ständig einem perfekten Bild nachzueifern? Klar, das Bestreben sich zu entfalten und seine Möglichkeiten sowie das in uns liegende Potential freizulegen und schliesslich zu leben, ist zweifelsfrei eine lohnenswerte Tugend.

Aber was ist, wenn wir all diesen Stress einfach mal beiseitelegen könnten, ganz einfach darum, weil wir bereits JETZT schon vollkommene Wesen sind?

Was wäre, wenn dies wahr ist, und du dich nicht mehr abzumühen brauchst, gut genug zu sein?
Was wäre, wenn du bereits viel mehr als dein Körper, ja mehr als die Person bist, die du darstellst?
Was wäre, wenn du nicht nur eine Seele hast, sondern sie sogar bist?
Was wäre, wenn du als diese Seele mit ALLEM-WAS-IST verbunden bist? Und dadurch auch alles in dir enthalten ist (so wie innen, so aussen).
Was wäre, wenn du ein vollkommenes, wunderschönes und makelloses göttliches Kind bist? Ein lichtvolles Geistwesen, das einfach seine Erfahrungen hier auf Erden macht?

Kannst du dich mit diesen Gedanken vielleicht anfreunden? Magst du mal all die erlernten Einschränkungen über dich und das Leben fallen lassen und dich für neue und grossartige Gedanken öffnen? Und wenn auch nur zum Spass, als ein kreatives Gedankenspiel sozusagen?

Denn; es könnte ja sein, dass DU (wir alle) ein von Gott (vom Leben selbst) erschaffenes Lichtwesen bist, geboren aus der Urquelle heraus! Vielleicht warst du einst Teil eines unendlichen Ozeans, dessen Liebe und Weisheit grenzenlos war (und immer noch ist!). So magst du im Schosse ‚Gottes‘ geruht haben, als dieser perfekte Teil des Lebens.

Was aber, wenn du eines Tages mehr sein wolltest? Mehr als „bloss“ im göttlichen Ozean zu SEIN und stattdessen aktiv - als Einzelseele eben - die grosse, weite Welt bereisen wolltest? Könnte es sein, dass du dann das “GROSSE ETWAS“ (GOTT) gebeten hast, „selbstständig“ zu sein? Flügge zu werden, das „Elternhaus“ zu verlassen um dich aufzumachen neue ‚Welten‘ zu entdecken?

















Gott (das Leben selbst) hat dir vielleicht dann zugerufen: „Mein liebes Kind, es ist unmöglich mich zu verlassen, denn du bist und bleibst immer ein Teil von mir. Und ebenso bin ich ein Teil von dir. Du und ich, wir sind EINS, unzertrennlich miteinander verwoben. Du kannst mich nicht verlassen, noch kannst du aus dem Ozean hinausfallen, denn es gibt nur das ALLES-WAS-IST.“

Doch Gott spürte, dass du diesen Drang in dir trägst, diesen Drang dich zu erfahren, zu leben und kreativ deine Schöpferkraft zu nutzen. Also sprach er weiter: „Ich kann dir aber etwas anbieten, das dir hilft, um das zu bekommen, was du so gerne haben möchtest. Es nennt sich: das Tal des Vergessens! Dazu schicke ich dich auf die Erde, auf dessen Oberfläche du ein spezielles ‚Gefäss‘ - es nennt sich Körper - bewohnen wirst. In diesem wirst du mit der Illusion erwachen, getrennt zu sein. Du wirst glauben, dass du vollkommen (physisch und psychisch) allein bist, abgeschnitten vom GANZEN, abgeschnitten von mir.“

Als dir die Idee dieses Abenteuers immer besser zu gefallen schien, fuhr Gott weiter: „Um das Ganze auch spannend zu halten, wirst du mit anderen Teilen von mir (unsere Mitmenschen, die Umwelt) interagieren können. Auch diese werden glauben, untereinander getrennt zu sein. Was dazu kommen wird ist, dass ihr alle ohne Erinnerungen daran aufwachen werdet, wer ihr seid und woher ihr gekommen seid. All dies wird euch für dieses Spiel abhandenkommen. So wirst du erstmal dich im Spiegel betrachten und glauben, du wärst der Körper, eben jene Person die du darin erblicken kannst. Du wirst auch der Idee anheimfallen, dass die Göttliche Liebe (GOTT) weit von dir entfernt ist. Auch wenn natürlich diese Liebe immer in dir sein wird (denn in Wahrheit bist du sie selbst) wirst du sie anfangs im aussen suchen. Weisst du mein Kind, auf der Erde gibt es denn auch noch eine Institution, die sich Religion nennt. Auch wenn diese den Auftrag hat, dich zu dir SELBST zu führen, wird sie dich anfangs doch vor dir trennen. Sie wird dir glauben machen, dass das Göttliche irgendwo weit da draussen ist (statt in dir) und dass du dessen Liebe dir erst verdienen musst. Sie wird dir klar machen, dass das, so wie du dann bist (jener Körper, jene Person), alles andere als Göttlich ist.“

Gott blickte dich liebevoll an und fragte dich dann: „Und mein Kind, bist du bereit für dieses Abenteuer? Möchtest du aufbrechen, hinein in das Tal des Vergessens, hinein in den Gedanken du wärst getrennt von mir?“

Vielleicht hast du dann zugenickt und dem Leben entgegnet: „Oh ja, ich mache mich auf, dieses Abenteuer zu erfahren! Und ich glaube kaum, dass ich dich dabei vergessen werde… Aber wenn doch, wie kann ich wieder zu dir zurückfinden?“

„Das wird unweigerlich geschehen, mein Kind, dass du mich vergisst. Du wirst glauben, dass ich dich verlassen habe, du wirst glauben, dass du unvollkommen bist, abgeschnitten vom Leben selbst. Doch da du bereits göttlich bist und diesen Gottesfunken unwiderruflich in dir trägst, wird dich dieser stets daran erinnern. Du wirst dich verirren, du wirst dich verleugnen, an dir zweifeln, du wirst dich vergleichen, ja gar denken, du wärst klein und unbedeutend. Doch dein Herz, das  mit mir beständig  verbunden bleibt wird dich stets ermahnen, leise zu werden, inne zu halten und in dich hineinzuhorchen: dort wirst du mich finden…wirst du mich spüren und schliesslich erkennen, dass du und ich immer zusammen sein werden. DU BIST die Liebe meines Lebens, ich werde dich nie verlassen! Und wenn du in die Stille gehst, kehrst du schliesslich zurück in das SEIN, das ALLES-IST-WAS-IST, und wirst erkennen: Ja, ICH BIN Liebe, war es immer und werde es immer sein. Ich bin der schöne göttliche Funke, rein und gut, und von Gott (vom Leben) so gewollt! An mir ist nichts falsches, nichts was nicht bereits schon gut wäre. Denn Gott ist GUT (gut ist ein anderes Wort für Gott!) und ich bin ein wundervoller, einzigartiger Teil des Lebens. Und was, frage ich dich, ist an Gott nicht vollkommen? Wenn ich es bin, bist es auch du: denn ich und du sind EINS, immer!“

Mit diesem Wissen hast du dich dann aufgemacht, bist hinabgestiegen ins Tal des Vergessens, und aufgewacht ohne jegliche Erinnerungen. Hast gespielt, hast dich erfahren, und dabei dich immer mehr verloren, dich immer mehr (scheinbar) vom Leben getrennt.

Aber diese Zeit ist nun vorbei.
JETZT sind wir da, im Zeitalter des Aufwachens, des sich Bewusstwerdens!

Und ja, du darfst weiterhin Reichtum und Erfolg anstreben. Du darfst ebenso zur Arbeit gehen, deiner Tätigkeit nachgehen. Du darfst weiterhin deinen Körper pflegen, leckere Speisen essen, an deinen Emotionen ‚arbeiten‘, dein inneres verletztes Kind in die Arme nehmen und so weiter. Du darfst genauso unentwegt nach Grösserem streben, deine Fähigkeiten erweitern und ein ganz und gar erfülltes und glückliches Leben leben. Doch lasse all den Stress dabei nun zurück! Denn es gibt nichts, was du anstreben müsstest um GUT genug zu sein. DU BIST es bereits schon! SEI einfach und lebe dein Leben aus Spass heraus, aus der Freude am SEIN! Hallte inne, wie der Meister es dem Zen Schüler empfohlen hat und horche der inneren göttlichen Stimme...werde ihr gewahr und spüre den Frieden in dir.

„ALLES IST GUT! DU WIRST BEDINUNGSLOS GELIEBT,  AUS DEM EINFACHEN GRUND HERAUS, WEIL DU EXISITERST!“

Sei einfach und geniesse dein Leben. Erlaube dir wieder, wie ein Kind zu staunen und zu spielen. Im Moment, vollkommen präsent im Herzen Gottes.



„Fühlt euch nicht verlassen, denn ICH BIN immer bei euch!
Ich werde euch nicht verlassen,
ich kann euch gar nicht verlassen;
denn ihr seid meine Schöpfung und mein Werk,
meine Tochter und mein Sohn, mein Zweck,
mein Ziel und mein SELBST.
Daher ruft mich an, wo immer und wann immer
ihr vom Frieden der ICH BIN getrennt seid:
ICH werde da sein –
in WAHRHEIT, und LICHT und LIEBE!
(Gott, aus ‚Gespräche mit Gott‘)




Manuel V. Garcia



AUFWACHEN! Wenn nicht JETZT, wann dann?

Posted on November 13, 2014 at 11:34 AM Comments comments (10)
Liebes Seelenlicht




Ein lieber Kollege von mir, wie auch meine Erfahrung selbst vom vergangenen Sonntag, hat mich dazu veranlasst, wieder einmal über die Energie der JETZT-Zeit zu sprechen!
Wie er, habe auch ich an jenem Tag folgendes festgestellt: Der wunderbare blaue Himmel war (wieder einmal) "verkratzt" (so die Worte meiner lieben Freundin bei jenem Spaziergang) mit zig Kondensstreifen. Du denkst jetzt sicher, was daran denn so schlimm, oder gar ungewöhnlich sein soll? Schliesslich leben wir nun mal in einer Zeit, in welcher ein reger Flugverkehr herrscht!
Das stimmt ja auch, und trotzdem lag irgendwas "komisches" in der Luft.

Ich weiss nicht, ob du schon mal was von "Chemtrails" gehört hast? Dies ist ein Kunstwort, aus "Chemie/Chemikalien" und dem englischen "Contrails" für Kondensstreifen.
Chemtrails ist nach wie vor ein sehr umstrittenes Thema, das äusserst gerne (und bequem) in die Schublade, resp. Kategorie "Verschwörungstheorie" gelegt wird.
Ist ja auch praktisch, wenn alles was man bringt, in diese Ecke gestellt wird und man nur zu sagen braucht... "Ach, schon wieder ein Verschwörungstheoretiker (ein Spinner eben)!"

So bin ich denn auch nicht hier, um dich und andere zu überzeugen, dass diese Chemtrails eine echte Gefahr für die Gesundheit der Menschheit darstellen. Sollte dich das Thema interessieren, oder gehörst du gar zu den Menschen, die ihr von Gott geschenktes Gehirn frei nutzen möchten (statt sich nach den fertigen Meinungen anderer (den Nachrichten) zu richten), so hast du
die Möglichkeit, danach zu googeln und dich zu informieren.

Hier einige interessante Links dazu:



Und hier ein Bild der Chemtrails:













Im Netz findest du so viele Informationen, dass du darin verweilen könntest. Daher mein Tipp: Achte stets auf dein Bauchgefühl und darauf, was dir dein Herz dazu sagt. Aber lasse dich nicht von deiner Angst blenden und verschliesse die Augen nicht davor.

Erzengel Gabriel sagt mir dazu folgendes:

"Es geht nicht darum, den Fokus auf die Angst zu richten. Aber wenn ihr euch von dem, was nicht in "Ordnung" ist, abwendet, gebt ihr auch eure Verantwortung der Welt gegenüber ab!

Nicht nur das! Ihr verschliesst auch euer heiliges Mitspracherecht. Eure Stimme, die JETZT, in dieser Zeit mehr als wichtig ist! Wo wollt ihr hin, was möchtet ihr global erschaffen? Eine Zukunft, welche kontrolliert wird von einigen wenigen, oder eine Welt, in der ihr (wir die 99 Prozent der Menschheit) frei bestimmt, für ein Leben in Harmonie, Gesundheit und Frieden? Wann, wenn nicht jetzt, gedenkt ihr zu wählen? Denn wisset, ihr wählt immer, auch dann, wenn ihr euch dem verschliesst und meint, das ist nun doch nicht mein Ding, sollen sich andere hierfür kümmern! Ich aber sage euch, nicht eine Stimme ist unwichtig, nicht ein Seelenlicht unbedeutend! JETZT ist es an der Zeit, weise auf euer Herz zu achten und euch für eine lebenswerte und das Leben achtende Zukunft zu öffnen. Tut dies gemeinsam, bringt euer Schöpferpotential zusammen, in Einklang mit der Gruppenseele der Menschheit. Erkennt eure Macht jetzt an und handelt danach. Nicht wir, und auch nicht die Ausserirdischen, welche ihr auch zuweilen unter der "Galaktischen Konföderation" kennt, werden euch diese Verantwortung abnehmen. Erinnert euch daran; GOTT (das ALL-EINS) hat ihn euch einst geschenkt: diesen freien Willen, von dem ihr grossen Gebrauch nimmt. Zurecht möchten wir sagen! Und da ihr dieses Geschenk in Anspruch nehmt (und auch solltet) werden wir dies immer respektieren. Euer Wille ist uns heilig! Wir kennen hier auch kein 'falsch' oder 'richtig'. Wir be- oder verurteilen eure Wahl niemals. Denn alles hat seinen tiefsten Sinn und seine Wahrheit. So wählt und erschafft die Welt, in der IHR gerne Leben wollt, aus freien Stücken und aus dem Herzen heraus...und wir werden DA-SEIN, immer, in Liebe und Achtung vor dem Leben, vor euch selbst!"

Erzengel Gabriel möchte auch zu verstehen geben, dass diese Informationen nicht dem Zweck der Angst dienen, sondern viel mehr dazu dient, auch die Kehrseite der Medaille zu sehen. Der Mensch verschliesst sich zuweilen von der Wahrheit, aus Angst davor, sein Weltbild könnte ins Wanken geraten. Aber ist das nicht auch notwendig? Sollten wir nicht mal kräftig an unserem fragilen Weltbild rütteln, um es einstürzen zu lassen? Ja, wie um alles in der Welt wollen wir denn aufwachen, wenn nicht gerüttelt wird?

Wir Menschen klagen, jammern über die Politik, über die Wirtschaft, über das was alles so im Argen steht. Aber wir belassen es dann auch dabei! Das sind die "Entenmenschen" wie Martin Betschart gerne sagt. Diejenigen die du öfters antriffst, welche jammern und über alles herziehen, aber keine Lösung parat haben. Dazu (für die Lösung) gibt es denn die Adlermenschen, die zu sich sagen: "Ja, wir haben ein Problem. Und wie lösen wir das jetzt? Was können wir tun, um eine bessere Welt zu erschaffen?"

Die Chemtrails, und die damit verbundene Vergiftung der Atmosphäre ist dabei nur ein winziger kleiner Ausschnitt des Ganzen. Die Spitze des Eisbergs sozusagen. Es gibt da noch viel mehr zu berichten, zum Beispiel über die schleichende Vergiftung der Menschheit über die Nahrung. So sind Aspartam (ein hochkonzentriertes Nervengift) und Glutamat richtige Zellfresser, welche uns zu schädigen versuchen. Diese findest du in allerlei Leckereien, wie auch sehr gerne in Light-Produkten. Oder auch die Deos, welche gefüllt sind mit dem schädlichen Aluminium... Ganz zu Schweigen von Fluor in den Zahnpasten...

Aber was sage ich da, du hast ja Recht, wer möchte uns schon vergiften? Wir leben ja in einer Welt, in der gut auf uns geschaut wird..zumal wir hier in der Schweiz, resp. Österreich und Deutschland leben. Ja, hier ist das Leben gut, hier sind wir in Sicherheit. (Achtung, Ironiegefahr:))

Wie gesagt: es ist  nicht meine Absicht, jemanden in Angst und Schrecken zu versetzen oder gar ein negatives Weltbild aufzuzeigen, in der vieles im Argen steht. Dabei fällt mir gerade auf... es gibt doch diese drei Affen, wobei einer die Augen zuhält, einer seine Ohren und der eine seinen Mund... So kommen mir die Menschen auch zuweilen vor. Besser sich nicht mit der Wahrheit konfrontieren, und lieber im Unwissen weiterleben. Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss!

Ehrlichgesagt habe ich aber keine Lust dazu! Und es ist denn auch nicht deine Angelegenheit mich zu mögen, noch ist es mein Bestreben, dir zu gefallen. Ich möchte viel lieber das verbreiten, was für mich wichtig erscheint, um endlich in die Pötte zu kommen! Denn wann, wenn nicht jetzt, wollen wir handeln? Und wie können wir handeln, wenn wir keinen blassen Schimmer davor haben, was in der Welt abgeht?

Dazu möchte ich sagen: bei aller Liebe für die Esoterik und der Spiritualität, soll sie doch nicht zu einem System verkommen, in dem wir welt-fremd in der Meditationshaltung abschweben. Es geht doch darum, im HIER und JETZT  zu sein, vollkommen präsent und offen für das, was IST!
So gerät die New-Age Szene immer mehr in eine grosse Falle, in dem ihre Anhänger denken (nicht alle natürlich!) alles ist gut, ich brauche nichts zu machen...kommt schon gut... schliesslich ist ja alles Liebe (was auch stimmt..ja).
So höre ich auch immer wieder den beliebten Satz: "Energie folgt der Aufmerksamkeit" oder "auf das was ich mich konzentriere, das wächst". Daher möchte man sich partout nicht mit dem "Negativen" befassen, sonst würden wir dem ja noch Kraft geben... Mhm.. ein echt guter und logischer Einwand!

ABER: was würde passieren, wenn ein Hund dich angreifen würde, und du, statt dem Hund (der Gefahr) ins Auge zu blicken, die Augen verschliesst und denkst: "Wenn ich die Augen zudrücke, dann wird mich der Hund schon nicht beissen! Was ich nicht sehen kann, bringt mich nicht um...!"

Wirklich??

Die sogenannten "Mächtigen" (jene, die die Fäden auf Erden ziehen) lachen sich gerade ins Fäustchen, weil wir so blind der Welt gegenüber treten. Als Herrscher der Welt wäre ich auch daran bedacht, die Bevölkerung mit allem möglichen davor abzuhalten, aufzuwachen. Ich würde dafür Sorge tragen, dass sie schön brav von der Wahrheit abgelenkt werden (durch Unterhaltungsmöglichkeiten, wie Spielen, TV, Casino, Besäufnis, etc.).

Und als ich das letzte Mal einen Vortrag über das Karma abhielt, entgegnete mir einer aus dem Publikum schon fast erbost: "Ihr (die Lebensberater etc.) spricht immer davon, dass die Welt ein guter Ort ist, und dass das goldene Zeitalter kommen wird. Aber ich sehe nichts davon! Wo sind all die Engel, die lichtvollen Retter, die uns aus diesem Elend befreien?"

Weisst du wo sie sind, diese Retter, diese Engel? Genau hier, in dir drin! DU bist ein solcher ENGEL, es liegt an DIR (an uns allen) diese unsere WELT zu einem Paradies zu wandeln!
Warum geben wir immer die Verantwortung ab, schieben sie auf die Engel und auf alle Arten ausserirdischen Lebens?
Glauben wir wirklich soooo wenig an uns selbst? Glauben wir wirklich so wenig, an unsere eigene in uns liegende Schöpferkraft?? Und wer, wenn nicht wir, haben denn diese Welt erschaffen? Und wer, wenn nicht wir, können
denn diese Welt neu erschaffen?
Und ja, auch durch nichts-tun erschaffen wir die Welt. Auch durch unser Nicht-Handeln erzeugen wir eine Wirkung; nämlich die, dass alles beim Alten bleibt.

Wir alle wollen Veränderung,
aber wir alle wollen dabei nichts tun!

Dieses Prinzip treffen wir überall an, auch in Beziehungen. So wollen wir vom Partner geliebt werden, wir wollen seine Zuneigung, wollen dass wir happy sind... aber was tun wir dafür? Geben wir die nötige Liebe, die nötige Pflege dazu? Sorgen wir für das Glück oder übergeben wir die Verantwortung dafür, wie bei so vielem, lieber dem Partner?

Um nochmals zurück zum Thema zu kommen: Diese Chemtrails, die in letzter Zeit vermehrt gesprüht werden, dienen nicht dazu, um jetzt ins angstvolle Bewusstsein zurückzufallen und zu denken: die Welt ist schlecht!

Sie dienen kosmisch gesehen dazu, uns endlich wachzurütteln!!

Und zur Entscheidung, dieses Spiel nicht mehr mitzuspielen! Uns zusammenzuschliessen, denn gemeinsam sind wir stark! Wir sind die 99 Prozent! Wir sind das Volk (das immer noch glaubt, abhängig von der Regierung zu sein, welch ein kleiner Punkt, eben ein Prozent ausmacht), die Mehrheit, welche JETZT sich fragen darf, was wir wollen, was wir wirklich wollen?
Wir wollen Frieden? Wir wollen Harmonie? Wir wollen eine Gesellschaft, die auf Achtung, Respekt und Nächstenliebe beruht? Ja wunderbar! Und was gedenken wir hierfür zu tun? Sagen wir lieber wieder: "Ach, ich alleine kann doch nichts tun, wer bin ich denn schon?" Oder aber erinnern wir uns mal endlich wieder daran, wer wir wirklich sind? Nämlich Götter, inkarnierte Engel, welche vergessen haben ihr Licht zum Scheinen zu bringen!?

So... mag sein, dass du dich jetzt ein wenig entsetzt fühlst, von meinem "Appell an die Menschheit". Aber wenn ich dich dabei ein wenig aufrütteln konnte, war es mir das mehr als wert.
Ich möchte nicht mehr kuschen, aus Angst davor, dass man mich dann nicht mehr lieb hat. Ich bin nicht hier, um möglichst freundlich und liebevoll zu sein, um immer und alles mit Samthandschuhen anzufassen, sondern manchmal und vor allem auch darum, um aufzuzeigen was alles im Argen steht. Alarmglocken sind dafür da, um aufzuwachen! Und dazu stehe ich als Indigokind, welche rebellische Züge und unangenehme Appelle oft in sich vereinen:)

Also durchatmen, das Gelesene sinken lassen und wenn du magst, dann entscheide dich JETZT in Aktion zu treten (auf die Weise, die für dich momentan möglich ist), oder einfach das Schreiben zu ignorieren und auf 'delete' zu drücken:) In beiden Fällen gilt:

Lebe das LEBEN und geniesse den Moment, denn er wird nicht wieder kommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich sind wir alle nur sterblich (in menschlicher Form).

Und wie können wir das Leben am besten geniessen? Genau, in einer freundlichen, lebensbejahenden und offenherzigen Gesellschaft!




Manuel V. Garcia







Das Licht unter den Scheffel stellen? SEI ein LICHT in dieser Welt!

Posted on November 5, 2014 at 3:08 AM Comments comments (0)
Liebes Seelenlicht




Heute möchte ich dich gerne wieder einmal daran erinnern, welch wunderschönes und EINZIGartiges LICHT ein jeder von uns in sich trägt. Den Meisten ist es nicht wirklich klar, was für ein Juwel sie in der Tat sind. Und sagt man es ihnen, dann wenden sie sich peinlich berührt davon ab, verschliessen die Ohren oder reagieren gar ärgerlich darüber. "Niemand ist perfekt, nur GOTT ist das. Und vielleicht war es ja JESUS, der das konnte...ein LICHT für die Welt zu sein!" Es ist so wundersam...da diejenigen die sich auf Jesus berufen, ihn am wenigsten verstanden haben. Da haben wir fleissige Kirchengänger, da sind die Menschen die sich als gute Christen nennen wollen, aber auch solche in der New-Age Szene, die davon sprechen:„Ja, Jesus konnte das, aber ich?Immerhin war ja Jesus Gottes Sohn!“

Aber hat Jesus nicht auch gesagt:"Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun (Jh, 14.12)."

Jesus, als der grosse Meister der er fraglos war, hat das kraftvolleCHRISTUSBEWUSSTSEINstets gelebt. Er hat es regelrecht verinnerlicht und er wusste zu 100 %, dass diese Kraft in ihm steckt! Darum konnte das CHRISTUSLICHT durch ihn so wundersam wirken! Es war nun aber nicht Jesus als Person selbst, der diese Wundertaten vollbrachte, vielmehr eben jene Kraft, die im asiatischen Raum auch als die Buddha-Natur gelehrt wird. Das LICHT in ihm, das grosseICH BIN, das hat diese Wunder erst bewirkt. Nicht das Ego (Person, das kleine Ich), sondern das wahre Selbst (das grosse ICH, die ICH-BIN-Natur, der GOTT in einem).

Jesus wusste das und hat es verstanden, sich nicht mit seinem Ego zu identifizieren, sondern mit seiner göttlichen Seele selbst. So war ihm stets klar, dass er in Wahrheit ein Lichtwesen ist (eine Seele), die in jener Inkarnation in der menschlichen Gestalt und in der Person von Jesus lebte. Er wusste somit auch, dass 'Jesus' "nur" eine Rolle ist, die er in jener Zeit bekleidet hat. Wie ein Schauspieler eine Rolle mimt, so hat auch er (als die Seele, als das Licht), diese, seine ganz spezielle Rolle gespielt. Doch immer wieder hat er sich daran erinnert, wer er in Wahrheit wirklich  ist (also nicht die Rolle selbst, sondern die Seele).

So hat sich Jesus (in der Bibel nachzulesen) immer wieder auf das ICH BIN berufen.

"Ich bin das Brot des Lebens. Ich bin das Licht der Welt. Ich bin der gute Hirte. Ich bin der Weg, die Wahrheitund das Leben. Ich bin die Auferstehung und das Leben."

Wenn man das so liest, könnte man in der Tat meinen, Jesus hat es auf sich selbst (also auf seine Person, sein Ego) bezogen. "Ich bin das Licht der Welt", könnte dann so verstanden werden, dass "nur" Jesus das Licht der Welt ist und wir bestimmt nicht!

Wenn aber nun Jesus es ganz anders gemeint hat? Wenn er nun nicht sich als Person, sondern von sich als Seele, als das Ur-Licht in einem selbst gesprochen hat? Wie gesagt, das ICH-BIN meint nicht das kleine Ich (Ego, Person), sondern steht für das wahre Selbst (GOTT-in-dir). So würde der Satz "Ich bin das Licht der Welt" nun nicht mehr bedeuten: "Ich als Jesus (als Person) bin das Licht der Welt" sondern vielmehr: "ICH BIN (der GOTT in mir) das Licht der Welt!" Es sagt nichts anderes aus als das, dass das LICHT in uns (GOTT, das LEBEN) das Licht der Welt ist!

DiesesICH BINist nichts anderes als das CHRISTUSBEWUSSTSEIN, oder eben die BUDDHA-NATUR. Es ist der göttliche Funke, das LEBEN selbst, die bedingungslose Liebe in uns allen! Du und wir alle, wir tragen dieses Licht in uns! Das wollte Jesus uns die ganze Zeit erklären. Ihm ging es nie darum, möglichst viele Fans zu haben, die ihn anbeten und das Heil im Aussen suchen! Vielmehr ging es ihm doch darum, uns allen klarzumachen, dass das Licht doch schon immer in uns war! Du brauchst nicht GOTT irgendwo weit abseits von dir zu suchen, du trägst ihn doch schon die ganze Zeit in dir!

Da Jesus davon wusste, konnte er auch gelassen in der Stunde seines Todes bleiben. Denn er wusste ja, dass "nur" sein Körper (also seine Person, sein kleines Ich) sterben wird, nicht aber sein wahres Selbst! Denn dieses ist und bleibt unsterblich. Und eben jenes wahre Selbst bewirkte diese grossartigen Wunder, die er so oft getan hat. Und wenn auch du dich immer mehr daran erinnerst, wer du wahrlich bist, dann wirkst auch du schon bald diese Wundertaten!

Jesus sagte einst:"ICH BIN (der Gott in mir) das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt (also dem Gott in dir selbst), der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben."
Wenn du das Heil nicht im aussen suchst, sondern in dir selbst (die LIEBE in dir), dann wirst du das ewige Leben haben! Das hat Jesus damit gemeint.  

Und nochmals zurück zur anderen Aussage Jesus: "Wer an mich glaubt (an den Gott in dir selbst), der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun (Jh, 14.12)."

Wir brauchen nicht länger zu warten, bis Jesus aufersteht, denn das Christuslicht in dir ist doch schon längst da! Wenn du bereit bist, dann wird der Christus in dir JETZT auferstehen und mit seiner Kraft (der göttliche Funke in dir) wirst du wahre Wunder wirken!

Daher, sei das Licht dieser Welt und erlaube dir immer wieder DEIN einzigartiges LICHT erstrahlen zu lassen!


Unsere tiefste Furcht ist nicht, dass wir unzureichend sind.
Unsere tiefste Furcht ist, dass wir über alle Massen stark sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit
was uns am meisten Angst macht.
Wir fragen uns: Wer bin ich denn dass ich intelligent,
schön, begabt und großartig sein wollte?
Die Frage müsste heissen: Wie kommst du dazu es nicht zu sein?
Du bist Gottes Kind.
Dass du dich klein machst, hilft der Welt nicht weiter.
Es ist nichts Erleuchtetes daran sich so klein zu machen
dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen.
Wir sind geboren, die Herrlichkeit Gottes zu verkörpern, die in uns ist.
Sie wohnt nicht nur in einigen von uns sondern in jedem einzelnen
und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen
geben wir bewusst anderen Menschen die Erlaubnis, das gleiche zu tun.
Indem wir von unserer eigenen Furcht befreit sind,
wird unsere Gegenwart automatisch auch andere befreien.
Marianne Williamson (aus 'a return to love)



Manuel V. Garcia





Die Liebe deines Lebens - oder die Suche nach dem Richtigen

Posted on October 27, 2014 at 8:00 PM Comments comments (0)
Liebes Seelenlicht




„Er war halt nicht der Richtige!“, entgegnet dir deine Freundin und versucht dich dabei über den Verlust deines Partners hinwegzutrösten. „Wirst schon sehen, irgendwann kommt er und dann wird alles gut!“ 

Irgendwann kommt wer? Etwa DER Traumprinz? Der auf dem Schimmel reitet, mit seinen langen Haaren, starken männlichen Gesichtszügen und kraftvollen Schultern, an denen Frau sich anlehnen kann? DER Traumprinz, in dessen Gegenwart du dich für alle Zeit glücklich, sicher und geborgen fühlen kannst? (Hier sei gesagt, dass das gleiche umgekehrt natürlich auch auf den Mann deuten kann, einfach anstelle des Prinzen, nun eben die wunderhübsche Prinzessin).

Kommt dir das nicht etwa bekannt vor? Dieses märchenhafte Leben mit einem ebenso märchenhaften Prinzen? Und ja, es steckt in uns, diese Sehnsucht nach der „perfekten“ Liebe. Früh werden wir schon auf diese Vorstellung getrimmt… Hollywood lässt grüssen; denn du erinnerst dich bestimmt an deine Kinderzeit, wo du noch mit grossen kindlichen und staunenden Augen vor dem TV dich berieseln hast lassen, von der perfekten Liebe. Da wo das scheue Mädchen (das oft noch arm und unterdrückt war) die Erlösung gefunden hat, in Form eines gut aussehenden Mannes. Archetypisch war er fortwährend (mit Ausnahme in „Die Schöne und das Biest“) gutaussehend, kräftig und ein Held in Person. Und mit seiner Ausstrahlung, seinem Lächeln und seinem Herzen konnte er stets die Frau aus ihrem leidvollen Lebensdasein retten (daher übrigens gibt es so viele Männer, die als „Retter“ durch die Welt gehen). Das Ende des Filmes war dann immer ein von Erfolg gekrönter Abschluss, der meistens in eine Traumhochzeit gipfelte.

„Das sind doch nur Disney-Märchen und von diesen lasse ich mich als Erwachsene nun doch nicht mehr blenden“, magst du vielleicht denken. Aber horche mal in dein inneres Kind hinein, wie es sich fühlt und darüber denkt? Sind wir nicht stets auf der Suche nach DEM Mann (Frau)? Der (beziehungsweise die) uns aus unserem einsamen Leben herauslösen kann und unsere Verletzungen in Freude verwandelt? Und ist es nicht der Traum vieler Frauen, dieses Märchen mit einer Hochzeit krönen zu lassen? Diese Sehnsucht, im wunderschönen weissen Brautkleid vor dem Altar zu stehen, an jenem Tag einmal DIE Prinzessin sein zu dürfen, einmal ganz im Mittelpunkt zu stehen (wie im Märchen) und gefeiert zu werden. Ja, diese Sehnsucht steckt in unseren Knochen. Warum ich das behaupte? Nun, das witzige dabei ist, wir leben in einer Zeit, wo vor allem junge Menschen immer weniger zur Kirche gehen, aber wenn es um die Hochzeit geht, da sind sie dann doch dafür. Denn klar ist: es geht ihnen (meistens) mitnichten um Religion, sondern um jene Erfahrung, die auch ihre Vorbilder im Märchen erlebt haben: Traumhochzeit!


Das Leben danach
„Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute!“ Mit diesem Satz beendet Disney dann jeweils seine Märchen… Wir erfahren also nie, was danach geschehen ist. Ob sie tatsächlich immer glücklich und zufrieden waren, bis an ihr Lebensende? Wir wissen es nicht… Aber in dieser Illusion lassen uns die Filmmacher zurück. Wir denken nur bis zu dieser Traumhochzeit…aber was danach kommt? „Wird schon gut gehen, ich habe ja jetzt den Richtigen fürs Leben!“ Das kann gut möglich sein und ich wünsche allen nur das Beste, die so ein „Glück“ haben.

Apropos der Richtige: Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn mir jemand gesagt hat, ich hätte halt noch nicht die Richtige gefunden, dann hat mich das jeweils nicht sonderlich getröstet. Dich etwa? Denn was heisst es überhaupt, den oder die Richtige zu finden? Ist das nicht ein mit Stress beladener Gedanke? Den Richtigen finden? Unter wie vielen ist da die Rede? Nun, wir haben ca. 3.5 Milliarden Männer (und ein wenig mehr Frauen) auf diesem Planeten… na dann, viel Spass beim Suchen;) 

„Die Hochzeit ist der erste Schritt zur Scheidung!“ Klingt sarkastisch ich weiss und jener Satz kommt nicht einmal von mir (obwohl ich zugeben muss, ich denke da schon oft auch kritisch darüber, aber das ist meine Sichtweise. Darüber hinaus möchte ich hier nicht die Hochzeit ‚ad absurdum‘ erklären). Doch in vielen Fällen ist das leider die traurige Wahrheit. Denn mit einer Scheidungsrate von 52 % zählt die Schweiz zu den trennungsfreudigsten Nationen Europas. Und auch weltweit steigt die Quote, so dass inzwischen etwa jede zweite Ehe geschieden wird. „War halt wohl doch der falsche Prinz, auf zur erneuten Suche!“

Aber die Suche nach dem Liebesglück kann im wahrsten Sinne des Wortes krank machen und nagt nicht selten am Selbstwert.„Ich bin halt doch nicht schön und gut genug, nicht so weiblich oder männlich, entspreche wohl nicht dem Idealbild (das von Märchen und Medien abstammt).“

Es werden Vergleiche mit anderen Menschen gezogen, mit Idolen aus den Filmen und so weiter. Männer pumpen sich noch mehr auf in den Fitnessstudios, erwerben sich einen tollen Sportwagen (der Schimmel, das tolle Pferd eben), oder leisten sich sonstige Statussymbole (ein Schloss etwa?) um sich die Gunst des weiblichen Geschlechts zu erschleichen. Und die Frau? Naja, die Schönheitsoperationen boomen zurzeit und auch der Schlankheitswahn hat bestimmt nicht abgenommen. Es wird an sich gewerkelt, geackert und gemacht, um nur diese EINE Liebe zu finden und zu erobern. Puh… Naja, also wie gesagt, für mich klingt das alles nicht sehr liebevoll, vor allem mir selbst gegenüber, wenn ich mich auf diesen Stress einlasse. Es kommt mir eher einem Wahnsinn gleich, diese Tortur, dieses angestrengte Suchen nach dem Richtigen.


Der Weg hin zu dir selbst
Doch warum tun wir all dies eigentlich? Ja klar, wir wollen alle geliebt werden und es ist auch wunderschön, in den Armen des Geliebten liegen zu dürfen. Diese Nähe, die Zärtlichkeit und die Wärme wahrnehmen zu dürfen und das Gefühl von Geborgenheit zu geniessen… ja, all das ist traumhaft schön und darf auch sein. Doch was suggerieren uns denn die meisten Märchen und Disney Filme überhaupt? Ist es nicht etwa die Botschaft:„Die Welt ist ein öder Ort, da musst du Leiden und bist oft einsam. Und irgendwann vielleicht, wenn du dich anstrengst (und gut genug bist) dann findest du die Erlösung. Dann kommt der Prinz in dein Leben, welcher all deine Tränen wegwischt und mit seinem Lächeln deine Wunden heilt. Dann wird alles gut! Das Glück zu deinem Leben, befindet sich ausserhalb von dir!“

„Das (Liebes)Glück deines Lebens, befindet sich ausserhalb von dir!“Das ist die Quintessenz von all diesen Filmen. Sie reden dir ein, dass du alleine unvollständig bist und nur durch den Traumprinzen die Erlösung, dein Lebensglück finden kannst. Die grosse LIEBE eben.

Aber Trennung schmerzt! Die Idee, dass wir von Gott getrennt sind, vom Lebensglück, von der Liebe, vom Partner… Ja, Trennung schmerzt. Und sie soll auch Schmerzen! Denn; Trennung ist eine Unwahrheit, auf die dein Herz mit ihren feinen Antennen reagiert. Es erkennt, dass Trennung in Wahrheit eine grosse Lüge, eine Illusion ist. Dein Herz muss auf diese Illusion mit Leid reagieren, damit du erkennen kannst, dass das Glück niemals ausserhalb von dir selbst sein kann! 

Und das Glück ausserhalb zu suchen, beginnt ja nicht erst bei der Partnerwahl. Viele Menschen suchen überhaupt das Glück, den ultimativen Schlüssel dazu, im Aussen. In Form von Büchern, von Psychologen, von Seminaren und so weiter. Und ich muss zugeben, auch ich war lange Zeit nicht anders. Immer bestrebt DIE Wahrheit zu finden - den goldenen Schlüssel - habe ich zig Bücher (Lebensratgeber) gekauft und nicht wenige Seminare mehr besucht. Immer in der Hoffnung, das Glück zu finden (im Aussen eben). Und meine Engel waren auch stets Geduldig mit mir:) Schliesslich gibt es ja keine wirklichen „Fehler“ und alle Erfahrung dient unserem Wachstum wieder.

Doch eines Tages, als ich mich wieder einmal traurig und einsam fühlte, sagten sie mir: „Und Manuel, hast du nun dein (Liebes)Glück gefunden?“Ich musste dies natürlich verneinen und sie entgegneten mir, mit einem Fingerzeig auf meinem Herz: „Na dann schau doch mal da hinein!“

Das Glück, so nah und doch so fern… wenn wir es an falscher Stelle suchen. Ich verstand nun, ja, das Glück befindet sich in mir, die Liebe nach der ich suchte, war schon immer da. Nicht im Aussen, nicht in meiner Traumfrau, sondern da, in mir selbst! Ich muss nicht länger mich sehnen nach einer fremden Heimat, ich bin schon längst da. Und wenn ich da bin, dann bin ich auch erfüllt, mit Glück und Liebe.

"Das Herz ist da, immer offen für dich,
wenn dir daran liegt, in es hineinzugehen."
Ramana Maharshi


Die „wahre“ Liebe meines Lebens
„Dein natürlicher Urzustand ist und bleibt immer LIEBE. Du kannst gar nicht anders als Liebe sein, denn alle sind wir eins und mit demselben Stoff gewoben, dass da GOTT (Liebe, Glück, Universum) ist. Du bist niemals alleine, du bist ALL-EIN(S). Und wenn du das erkannt hast, dann bist du wahrlich frei, frei von der Illusion der Trennung, frei vom Schmerz ungeliebt und unwert zu sein. Denn Gott, das Universum liebt dich ohne Ausnahme, und aus keinem anderen Grund heraus als der, dass du existierst“,erklärten mir die Engel. Und weiter:
„Wenn du dich alleine fühlst, traurig und verlassen, hat das einen Grund. Es ist dein inneres, verlassenes und verletztes Kind, das sich sehnt und nach Liebe bettelt. Es ist jener Teil in dir, welcher die Sehnsucht hat, endlich in den Arm genommen und geliebt zu werden. Aber ihr verschliesst euch zuweilen diesem Kind und versteckt es aus Angst es zu fühlen in die dunkelsten Ecken eures Unterbewusstseins. Doch erbarmt euch diesem euren Kind und es wird euch mit Freiheit, Lebensfreude und Unmengen an Liebe danken. So geht hin zu diesem Kind, nehmt es in die Arme, an euer Liebesherz und sagt ihm: „Ich liebe dich, und ich fühle jetzt mit dir. Ich öffne mein Herz für dich und erfülle dich mit der göttlichen Liebe darin. Du mein Kind in mir, du bist genau richtig so wie du bist und du darfst jetzt da sein. Ich halte dich und schenke dir den schönsten Platz in meinem Herzraum. Da bist du sicher und geborgen und allzeit geliebt. Danke!“

Erzengel Raphael, der Engel der Heilung (auch von Liebesschmerzen) hat mir einst diese Affirmation mitgegeben (und er erinnert mich gerne immer wieder daran), die da heisst:

„ICH BIN die LIEBE meines Lebens!“

Wenn ich die Liebe in mir gefunden habe, bin ich frei, dann BIN ICH Liebe und strahle diese auch aus. Und was glaubst du wirkt attraktiver auf deine Mitmenschen? Ein Mensch der sich selbst so annimmt wie er ist oder einer, der sich für nicht gut genug hält und unausgefüllt nach Liebe sucht?

Es ist die LIEBE in dir selbst, die dir das Glück schenkt. Den Prinzen findest du niemals im Aussen, die Lösung ist schon da, sie ist in DIR. Und wenn du diese gefunden und angenommen hast, dann… ja, dann begegnest du dem Sahnehäubchen obendrauf: dem Prinzen, der Prinzessin ;)

So horche in dich hinein, öffne dein Herz für dich, lächle es an und sage dir selbst immer wieder: „ICH BIN die Liebe meines Lebens!“
Fühle die Wärme und die Weite darin. Du brauchst sie nun nicht mehr zu suchen, du hast sie längst gefunden!
Übrigens; dieser eine Satz hat die Kraft dein Herz zu aktivieren, es zu heilen und dich stets in die Mitte zu bringen.

Feiere die Liebe deines Lebens, nimm dich in die Arme, so wie du bist: denn du bist ein einzigartiges Juwel Gottes. Es gibt dich nur einmal und wird dich auch kein zweites Mal mehr geben. Das ist das grösste Geschenk Gottes (des Universums) an dich: dein einzigartiger Ausdruck des Lebens! Deshalb achte und ehre ihn (diesen Ausdruck) und er wird dir stets Freude schenken. Das wünsche ich dir, aus ganzem Herzen!


"Einen Menschen zu lieben, heißt ihn so zu sehen,
wie Gott ihn gemeint hat."
Fjodor Michailowitsch Dostojewski



Manuel V. Garcia